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Thema: apple powerbook 3400 zum anfang?

  1. #1
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    apple powerbook 3400 zum anfang?

    hi!

    ich moechte demnaechst in die linux-welt eintauchen. meine einzige bisherige erfahrung (wenn man das so nennen kann) ist ein fli4l-router der treu seine dienste verrichtet.

    und zwar mit einem powerbook 3400. als distribution scheint sich mir nach viel lesen wohl suse oder yellowdog anzubieten.

    jetzt stellt sich mir nur die frage: werde ich mit dem rechner gluecklich oder wird er einfach zu lahm sein (180 oder 200 mhz, "bis an die zaehne" mit 144 mb ram bestueckt)?

    ich benoetige ihn zum surfen, mailen, textverarbeiten, tabellenkalkulation und eben um linux kennenzulernen.

    hat evtl jemand ein pb3400 und kann mir seine erfahrungen mitteilen?
    und: falls ich mit linux nun ueberhaupt nicht gleucklich werden wuerde, kann ich doch jederzeit wieder ein macos installieren, oder?

    danke schon mal!

  2. #2
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    hi whooosh,

    wenn du das bs schmal hälst, kein´ ressourcenfressenden X nutzt sollte es keine probleme bereiten.
    suse ist dafür nicht unbedingt optimal, da es viel ballast mit sich schleppt, aber für den anfang sollte es schon gehen. verwende dazu aber bitte kein kde (ist std bei suse).

    wie kommst du auf yellowdog?

    wenn du ein mac bedienen kannst (terminal), schaffst auch ein linux.
    asus 1216p: arch
    acer 5570g: kali, windows7

  3. #3
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    hi icle,

    da ich privat windoes-user bin und nur waehrend der arbeit mit macs arbeite, hatte ich natuerlich auf eine ordentlich arbeitende grafische oberflaeche gehofft. meinst du, dass trotz 144 mb ram keine hoffnung bestehen wuerde?
    auf ydl bin ich gekommen, weil es ja anscheinend eine auf macs zugeschnittene distribution ist. bin da aber fuer alles offen. ich moechte halt einen moeglichst unkomplizierten einstieg in die linux-welt erhalten und mich dann weiter vortasten. deswegen waere mir eine grafische oberflaeche wie kde natuerlich sehr recht.

  4. #4
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    Doch klar, ab 64 MB RAM kann man gut grafisch arbeiten, allerdings kein KDE oder Gnome benutzen!

    Nimm Enlightenment, Fluxbox, Windowmaker, etc. Wie die aussehen siehst Du im "Wie sieht eure Arbeitsoberfläche aus" Topic oder auf

    www.windowmaker.org
    www.enlightenment.org

    etc.

  5. #5
    404 - Title not found Avatar von LKH
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    Hi,

    das aktuelle KDE 3.1 arbeitet nach einem lahmen Start (ca. 2-3 Minuten) auch auf langsamen Maschinen ganz ordentlich. Allerdings habe ich nur Erfahrungen mit Intel-Architekturen. U.U. verhält sich ein Apfel dann doch anders. Ausser KDE gibt es aber noch eine ganze Reihe schlanker Windowmanager.

    Zum "Linux-Kennenlernen" genügt sicherlich die Konsole und dein Powerbook. Arbeiten wird damit aber bestimmt nicht zum Vergnügen.

    Hoffe es hilft,
    freedom is just another word for nothing left to loose ...

  6. #6
    Nerd Avatar von sepp2k
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    Also ich würde YellowDog SuSE vorziehen, weil es auf Mac zugeschnitten ist
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    Og friend. Og good dude. Og died. Og now food.
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  7. #7
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    Zum "Linux-Kennenlernen" genügt sicherlich die Konsole und dein Powerbook. Arbeiten wird damit aber bestimmt nicht zum Vergnügen.
    oh...ich hatte gehofft, dass da schon nen bisschen was geht. ich will ja keine monstroesen anwendungen drauf laufen lassen, sonder wie oben erwaehnt mail, inet und office. ich dachte, es kommt mehr auf den speicher an als auf den prozessor und mit 144 mb haette es ja nicht so schrecklich wenig.

    um missverstaendnissen vorzubeugen:
    noch habe ich das powerbook nicht, sondern suche noch nach dem passenden angebot.
    wenn ihr mir natuerlich jetzt alle erzaehlt, dass auf dem teil (das 1997 immerhin das schnellste laptop der welt war und ca. 15.000 dm kostete ) nicht allzuviel laeuft, ueberlege ich das mir vielleicht nochmal.

  8. #8
    404 - Title not found Avatar von LKH
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    Hi,

    na klar kannst du noch was mit dem Powerbook machen. Ich kenne mich allerdings zu wenig Software für Linux auf Macs aus. So weiss ich z.B. nicht, ob der Mozilla und OpenOffice dort so ohne weiteres lauffähig sind. Wenn dem so wäre kannst die gleich vergessen, denn diese Boliden machen schon älteren Desktopsystemen zu schaffem.

    Mein Notebook ist auch schon altersschwach (400er Celeron, 256 MB). Dort läuft der Windowmaker mit Mozilla, Abiword, Gnumeric und natürlich etlichen Konsolenprogrammen. Geht schon für unterwegs ...

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  9. #9
    Nerd Avatar von sepp2k
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    Original geschrieben von LKH
    Ich kenne mich allerdings zu wenig Software für Linux auf Macs aus. So weiss ich z.B. nicht, ob der Mozilla und OpenOffice dort so ohne weiteres lauffähig sind.
    Die sind doch beide OpenSource, oder nicht? OpenSource-Software ist schon aus Prinzip ÜBERALL lauffähig. Und auf allen Linux-System sowieso
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  10. #10
    Registrierter Benutzer
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    sooo,

    nach euren beitraegen habe ich mich entschlossen, von den notebook-plaenen abstand zu nehmen.

    ich habe mir auf meinem pc jetzt erstmal ne partition fuer linux angelegt und tippe gerade mein erstes posting mit konqueror

    als distribution habe ich suse 8.1 gewaehlt. der grund? es lag der pc professionell bei. die handbuecher habe ich jetzt erstmal als pdf.dank kde komme ich auch relativ gut zurecht. momentan tueftel ich gerade daran, wie man software installiert...das wird schon

  11. #11
    Resignierter Benutzer Avatar von Zaphod-B
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    Moin,
    um es kurz nocvh mal aufzuwärmen:

    Auf Linux PPC läuft:

    Open Office
    Mozilla
    Real Player
    Xine (bis auf die QTime und WMV geschichten)
    Mplayer(s.o.)

    u.s.w

    Und das sogar recht Ordentlich. Interessanter Weise ist Xine auf den PPC deutlich performanter als der Mplayer, was die Mplayer Jungs nicht wirklich witzig finden.

    Allgemein starten die Prgramme schneller auf meinen 500 Mhz G3 als auf meinen AMD Tbird 1333 Mhz, während es beim kompilieren von Programmen cirka so schnell ist, wie auf einen 500er Pentium.

    Fazit:

    Ich muss wirklich nur auf die meisten kommerziellen Programme verzichten und alles was eine Win Api braucht.



    Greetings Zaphod-B

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