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Thema: Debian Stretch auf Cubietruck als IMage Sichern

  1. #1
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    Debian Stretch auf Cubietruck als IMage Sichern

    Hallo,
    ich habe einen Cubitruck mit Debian Stretch (armbian), und würde davon gerne regelmäßig übers LAN ein IMage vom System ziehen, welches ich bei bedarf einfach auf eine neue SD Karte schreiben kann und das System damit direkt weiter läuft.

    Wie könnte ich das am besten machen? Als Client Rechner wo ich das IMage gerne drauf ziehen würde stehen ein Win 10 oder OpenSuse Rechner zurverfügung.

    Danke
    Intel Quad Core Q6600
    4 GIGABYTE Arbeitsspeicher
    640 MB NVIDIA 8800GTS PCI-E
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  2. #2
    Registrierter Benutzer Avatar von Huhn Hur Tu
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    Ich bin kein Freund von Images, ich setze gerne auf wiederhertsellbarkeit durch apt templates und Datenbackup. Das ist deutlich kleiner.
    Wenn man alles (partition) haben will, kann man in einem Skript die Partition per bind noch,mal wohin mounten und dann den Inhalt per Tar zusammenpacken. Beim restore, dann das selbe mit entpacken nach der neuerlichen Installation. Die bind option beim mounten sorgt dafuer, dass man nur die physikalischen Daten, nicht jedoch /proc /sys mit sichert.

    Fuer Images habe ich leider keine Antwort
    Zwischen anonym sein wollen und seine Daten nicht verkaufen wollen, liegen zwei Welten. Wenn man sich einen kostenpflichtigen Dienst sucht, dann meist, weil man für diese Dienstleistung zahlt und nicht selbst das Produkt sein will.


  3. #3
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    Damit ein Image garantiert valide ist braucht es entweder ein entsprechendes Filesystem, welches das unterstützt (z.B. via Snapshots - und selbst dann muss man noch vorsichtig sein) oder das System läuft gerade nicht (offline-Image erzeugen via ext. Livesystem)

    "Direkt aus dem System heraus" kann auch funktionieren (z.B. dd auf ext. NFS-Share), Datenbanken z.B. mögen sowas aber mehr oder weniger gar nicht.
    Ich bin root - ich darf das.

  4. #4
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    Zitat Zitat von marce Beitrag anzeigen
    Damit ein Image garantiert valide ist braucht es entweder ein entsprechendes Filesystem, welches das unterstützt (z.B. via Snapshots - und selbst dann muss man noch vorsichtig sein) oder das System läuft gerade nicht (offline-Image erzeugen via ext. Livesystem)

    "Direkt aus dem System heraus" kann auch funktionieren (z.B. dd auf ext. NFS-Share), Datenbanken z.B. mögen sowas aber mehr oder weniger gar nicht.
    Hi,
    per DD auf ein NFS SHare würde sich machen lassen, wie müsste ich da genau vorgehen?
    Andere möglichkeit wäre natürlich auch die SD Karte zu nehmen und dann zu "clonen" , womit würdest du das machen, damit ich das Image im Fall des Falles einfach auf eine neue SD Karte schreiben kann?

    Danke
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Coolzero Beitrag anzeigen
    per DD auf ein NFS SHare würde sich machen lassen, wie müsste ich da genau vorgehen?
    NFS-Share bereitstellen, auf dem Cubi mounten, dd anwerfen und hoffen.
    Zitat Zitat von Coolzero Beitrag anzeigen
    Andere möglichkeit wäre natürlich auch die SD Karte zu nehmen und dann zu "clonen" , womit würdest du das machen, damit ich das Image im Fall des Falles einfach auf eine neue SD Karte schreiben kann?
    Ich würde das auch oldschool auch einfach mit dd machen.

    ... man kann für beides aber auch jede beliebige Backup- und Image-Software ausprobieren und meist mehr Zeit darin versenken als man sich dann hinterher wie auch immer einsparen kann.

    ... wobei ich auf Images komplett verzichten würde und stattdessen eine saubere Datensicherung einrichten würde.
    Ich bin root - ich darf das.

  6. #6
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    Und wie würde eine saubere Datensicherung aussehen müssen?
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  7. #7
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    Aus meiner Sicht:
    - aktuelle Liste der installierten Pakete
    - Home-VZ aller User
    - ggf. angepasste Konfigurationsfiles.
    - ggf. Applikationsdaten von Webservern, Datenbank-Servern, ...
    Ich bin root - ich darf das.

  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von Huhn Hur Tu
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    Ich bin ein Freund von borg-backup, das laeuft bei mir einmal die Stunde und haelt mir die letzten 6 Wochen versioniert bereit

    Hier ein Beispiel, geht aber auch auf remote Hosts via rsync/ssh/...

    Code:
    #!/bin/bash
    
    ## Mount eines dedizierten Standes Beispiel
    ## ~/bin/borg-linux64 mount /backup/desk/home::Sonntag-20-19 2
    
    ## Some Variables
    ALL=us_US
    Datum=$(date "+%A-%H-%M")
    BorgBinary="$HOME/bin/borg-linux64"
    
    ## Do the Backup
    nice -n 19 $BorgBinary create -x -p -v --stats --compression zlib,8 \
                            /backup/desk/home::$Datum $HOME \
                            --exclude svn \
                            --exclude git \
                            --exclude owncloud \
                            --exclude musik \
                            --exclude 1 \
                            --exclude .cache/ 
    
    nice -n 19 $BorgBinary create -x -p -v --stats --compression zlib,8 \
                            /backup/desk/etc::$Datum /etc
    
    ## Remove Older than
    # Keep last Backup of an hour for 72 Hours
    # Keep Last Backup of the Day for 14 Days
    # Keep Last Backup of the Week for 6 Week
    # Nothing needed would deleted, only unused chunks would removed
    nice -n 19 $BorgBinary prune --keep-hourly=72 --keep-daily=14 --keep-weekly=6 \
                            /backup/desk/home
    
    nice -n 19 $BorgBinary prune --keep-hourly=72 --keep-daily=14 --keep-weekly=6 \
                            /backup/desk/etc
    Zwischen anonym sein wollen und seine Daten nicht verkaufen wollen, liegen zwei Welten. Wenn man sich einen kostenpflichtigen Dienst sucht, dann meist, weil man für diese Dienstleistung zahlt und nicht selbst das Produkt sein will.


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