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Thema: openSUSE ewiger shutdown - networkmanager wlan keine Passwort-Abfrage über openpgp

  1. #1
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    openSUSE ewiger shutdown - networkmanager wlan keine Passwort-Abfrage über openpgp

    Hallo,

    auf einem Thinkpad T530 habe ich openSUSE Leap 15.1 KDE installiert.
    Entweder das System ist noch ziemlich buggy, oder ich habe etwas massiv falsch gemacht.

    Vorab:
    Ich habe das System auf einem anderem T530 (SSD) installiert - die Hardware war nicht in Ordnung, sodass mir der Haendler das Notebook austauschte.
    Die SSD kam dann in das neue Notebook.
    Das duerfte doch aber eigentlich nicht das Problem sein?

    Zwei wesentliche Probleme sind:

    Der shutdown bzw. reboot dauert i. A. ewig.
    Entweder es geht schnell bis zum "reached target shutdown" und dann passiert nix mehr, oder die einzelnen Dienste, wie networkmanager usw. werden ewig nicht gestoppt.
    Das kann dann schon einmal 4 + 6 und noch mehr Minuten dauern.
    Habe es dann per SysRq gestoppt (REISUB - ist das eigentlich noch die aktuelle Reihenfolge?)
    Beim "reached target shutdown" scheine ich unter openSUSE 15/15.1 nicht der einzige zu sein - wie an anderen Stellen im Netz zu lesen ist.

    Zum Thema Networkmanager:
    Nach dem Login kommt zuerst die Mitteilung, dass wlan deaktiviert wurde, weil kein Passwort vorhanden ist (sinngemaess).
    Wenn ich Glueck habe, kommt danach die Abfrage der Passphrase von openpgp - danach wird das wlan wieder aktiviert.
    (Das WLAN-Passwort habe ich ueber openpgp geseichert)
    Sollte das nicht der Fall sein, so fuehrt ein Klick auf das icon im Systemabschnitt, dass der ganze Desktop einfriert.
    Dann hilft nur wieder REISUB.

    Das ist schon nervig, das Ganze!

    Habt Ihr 'ne Idee?


    gruss
    prostetnik
    Geändert von prostetnik (05.10.19 um 22:24 Uhr)
    intel Ivy i5 +ASRock B75 Pro3-M + 16 GB + openSUSE Leap42.1

  2. #2
    Organisiertes Chaos
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    Zitat Zitat von prostetnik Beitrag anzeigen
    Der shutdown bzw. reboot dauert i. A. ewig.
    Eventuell hilft auch dir das hier weiter: https://linux-club.de/forum/viewtopic.php?f=90&t=122929

  3. #3
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    Hallo tomm.fa,

    danke für die Antwort.
    Das mit der Deinstallation von lvm2 hatte ich schon irgendwo gelesen aber noch nicht durchgeführt.
    Bin Deinem Link nun gefolgt und zuerst das ausprobiert:
    Code:
    # systemctl stop lvm2-monitor
    # systemctl disable lvm2-monitor
    half nicht!

    Dann lvm2 inkl. liblvm2cmd2_02 und liblvm2app2_2 deinstalliert.
    Das half leider auch nicht.
    intel Ivy i5 +ASRock B75 Pro3-M + 16 GB + openSUSE Leap42.1

  4. #4
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    [geloest] openSUSE ewiger shutdown - networkmanager wlan keine Passwort-Abfrage...

    d. h. fast gelöst,

    denn der Weg ist für mich unbefriedigend.
    Das kannte ich nicht unter Linux (naja! will's mal nicht übertreiben*).

    Das LAN und WLAN habe ich jetzt über den Wicked-Dienst konfiguriert.
    Das ist zwar nicht so komfortabel, aber das Notebook bleibt ja am gleichen Ort.

    Lvm2 habe ich nun doch wieder mit o. g. Befehlen deaktiviert.

    Jetzt scheint alles zu funktionieren (3 x Shutdown und Reboot getestet).

    Vermutlich haben sich hier zwei Fehler vermischt.
    Der Networkmanager und Lvm2 machten wohl gemeinsame Sache.

    Schaun 'wa mal.


    gruß
    prostetnik


    * ich mache ja immer Reklame für Linux, aber die ganze Fehlersuche (>halber Tag) kann man ja weniger technikaffinen Leuten kaum zumuten.
    Deswegen die Enttäuschung.
    Geändert von prostetnik (06.10.19 um 15:24 Uhr)
    intel Ivy i5 +ASRock B75 Pro3-M + 16 GB + openSUSE Leap42.1

  5. #5
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    * ich mache ja immer Reklame für Linux, aber die ganze Fehlersuche (>halber Tag) kann man ja weniger technikaffinen Leuten kaum zumuten.
    Deswegen die Enttäuschung.
    Bei anderen Systemen benötigt man für ein Update einen Halben Tag......
    Man kann nicht alles haben.

  6. #6
    Organisiertes Chaos
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    Bezüglich des langsamen Shutdown. Falls du ein Netzlaufwerk (NAS mit NFS oder ähnliches) verwendest, dann schaue, bei Verwendung des NetworkManager, auch mal in /etc/NetworkManager/dispatcher.d rein. Ich selbst entsorge dort immer, da ich andere Wege/Methoden verwende, die Dateien „autofs“ und „nfs“.

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