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Thema: sehr einfache Frage zum formatieren von Festlatten

  1. #16
    Registrierter Benutzer Avatar von Huhn Hur Tu
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    Wo ist das Problem, root mounted die disk, wenn nichts anderes angegeben wird, gehoert eben root das device, sowas nennt sich Rechteverwaltung. Ich meine, das sudo Passwort wird sich ernicht aus reiner Freude abgefragt. Wer das anders haben will soll eben unter root arbeiten, mit allen Konsequenzen
    Zwischen anonym sein wollen und seine Daten nicht verkaufen wollen, liegen zwei Welten. Wenn man sich einen kostenpflichtigen Dienst sucht, dann meist, weil man für diese Dienstleistung zahlt und nicht selbst das Produkt sein will.


  2. #17
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    Wenn ich irgendein Dateisystem mit Rechteeinschränkungen auf eine Festplatte bringe, sollte diese Rechtevergabe in meinen Augen auch funktionieren.....

  3. #18
    Registrierter Benutzer Avatar von ThorstenHirsch
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    Und ich dachte diese Verblendung gibt's nur bei Apple-Fanboys.
    ¡Nuestro amigo... el Computador!

  4. #19
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    Was hat Sicherheit mit Verblendung zu tun?
    Klar wäre es einfacher, wenn es jeder Nutzer machen könnte. Aber ich möchte es nicht. Da sind mir die Klicks bzw. die Befehle in der Bash eintippen, lieber.
    Und soviele Sachen sind es ja nicht.
    Das ist ähnlich mit den Anhängen in einer E-Mail, die kann man bei den Defaulteinstellungen auch erst mal nicht ausführen. Und da geht für mich Sicherheit vor Komfort.

  5. #20
    Registrierter Benutzer Avatar von ThorstenHirsch
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    Welche Sicherheit? Die kritische Operation ist das Formatieren. Wenn ein User schon die Berechtigung hat, dies zu tun, oder beim Aufruf von Yast das root-Passwort eingegeben hat um an dieses Recht zu kommen, wie erhöht dann ein zusätzlicher Schritt (chown/chmod) die Sicherheit?

    Ich bin nicht der Meinung, dass der User etwas machen soll, was er nicht darf. Ich bin nur der Meinung, dass eine GUI so benutzerfreundlich sein sollte, dass sie nur 1x das root-Passwort abfragt und anschließend alle Aktionen durchführt um den User an sein Ziel zu bringen. Und dieses Ziel wird in den seltensten Fällen "formatiere den USB-Stick so, dass ich nicht darauf schreiben darf" sein, oder?
    ¡Nuestro amigo... el Computador!

  6. #21
    Registrierter Benutzer Avatar von Schreibtroll
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    Tja - volle Zustimmung.
    Mint hat genau deshalb den Quatsch geändert. Wer dort über "Laufwerke" formatiert, dem gehört der Stick bzw. die Partition sofort und nicht erst per "Spagat".

    Die einzige Frage die ich mir stelle ist nur: Wozu ext* aufm Stick? Ist da überhaupt ne Rechteverwaltung vonnöten? Und dann: Was wäre sinniger? Fat32 oder gleich exFAT denn NTFS hat ja auch Rechteverwaltung.
    Mein Lieblingsbefehl: dd if=/dev/null of=/dev/bock bs=666

  7. #22
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    Braucht man zB für Backups (timeshift) und wie ja auch schon bemerkt worden warum sollte man Fat wollen...
    Gruß nopes
    (,,,)---(^.^)---(,,,) /var/log/messages | grep cat

  8. #23
    Registrierter Benutzer Avatar von Schreibtroll
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    Oops - an timeshift und dgl. habe ich jetzt nicht gedacht. Nutze noch "klassisch" rsync.

    Da ich meine Sticks auch öfter mal an Win-Rechnern anstecke, bleiben mir halt nur diese zwei Möglichkeiten.
    Mein Lieblingsbefehl: dd if=/dev/null of=/dev/bock bs=666

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