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Thema: Ubuntu mit Xfce?

  1. #16
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    Mein Eindruck: Bevor Du komplexe Dinge wie Entwickungsumgebungen und so einrichtest - solltest Du erst mal dich mit der grundlegenden Bedienung des Systems vertraut machen - nachdem was Du da so schreibst scheint es da noch Luft nach oben zu geben. Ohne mit dem OS umgehen zu können wirst Du am System selbst nicht viel Spaß haben.

    Sprich: Paketmanager, Softwareverwaltung, Konfiguration des Grundsystems. Und lesen, lesen, lesen, lesen - vieles dürfte sich dann von selbst auflösen und erklären...
    Viele Deiner Fragen sind eher erst mal akademisch - und lösen sich eigenlich auf sobald das System mal installiert ist.
    (z.B. - XFCE wohl schon installiert - aber wie aktiviere ich es "für mich"? CentOS-Live-CD als Live-CD nutzen, Paketmanagement und Umfang der Repos unter div. Distris, ...)

    Ggf. erst mal jedes System in einer VM installieren - da bekommt man ein besseres Gefühl dafür als von einer Live-Version - und der Aufwand ist nicht größer, eher im Gegenteil.
    Ich bin root - ich darf das.

  2. #17
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    Sehe das ähnlich und meinte ja eingangs schon, dass VMs dafür gut geignet sind. Jedenfalls sind VMs häufig besser als native Installationen, das schreibe ich, weil ich den Eindruck habe, dass immer noch die Meinung vorherrscht, dass VMs was minderwertiges sind, was quatsch ist. Die modernere Alternativ zu VMs sind Container, die haben einige Vorteile, wenn es an Themen wie dynamisches skalieren bzw. eigentlich eher orchestrieren geht. Hintergrund ist da erstaunlich nah ein deinem, es geht darum, eine Umgebung zu schaffen die überall Funktioniert, so dass man nicht erst Stunden oder gar Tage fürs Installieren und Einrichten aufbringen muss.
    Das gilt so auch für Entwicklungsumgebungen, bei Schulung in dem Bereich ist es zB vollkommen normal, dass man so ein Abbild bekommt und es einfach startet. Bei Windows hat sich das nie so richtig durch gesetzt, weil Windows halt verteilt werden darf - das gilt wiederum auch für öffentliche Services, daher dominiert Linux inzwischen die MS Cloud - https://www.zdnet.com/article/linux-...minates-azure/

    Also mit zum virtuellen Arbeitsumgebung, hat auch den Vorteil, dass die Umgebung viel halbarer wird, neuer Rechner ist da kein großes Thema mehr.
    Gruß nopes
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  3. #18
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    Danke für den Input, aber das ist im Moment wirklich nicht hilfreich.

    1. VMs/ Meine Erfahrungen mit VMs unter Windows in den letzten Jahren sind sehr sehr zwiespältig, so wichtig die zum Testen sind. Ich will das Thema hier nicht ausufern lassen, auf jeden Fall werde ich derzeit kein laufendes Windows 10 System zusätzlich mit nicht unbedingt nötigen Dingen belasten. Ebenso fragwürdig sind die Möglichkeiten der Systemwiederherstellung bei Windows, ebenso die immer wieder bei allen letzten Windowsversionen auch mal nicht funktionierenden kleinen Updates auf ordentlich aufgesetzten Systemen. Ist ja gerade mit ein Grund mich für Linux zu interessieren, wobei ich allerdings nicht abschätzen kann, was da im Ernstfall auch passieren kann wenn es darum geht eine Installation zu retten. Bei Windows 10 hatte ich alle Backups etc. pp. und es hat nicht geklappt das System wieder hinzubekommen, das war dann erst nach einem größeren Windowsupdate wieder vernünftig brauchbar, immerhin fast "selbstheilend". Alternative wäre eine zeitaufwendige Neuinstallation gewesen gerade dann wenn der PC dringend beruflich gebraucht wird. Also VM-Experimente, gerade auch nach meinen Erfahrungen mit VMs auf Windows, vorerst nur, falls der PC mal längere Zeit nicht wichtig ist oder für ein Projekt unbedingt alte Browser laufen müssen.

    Hintergrund ist da erstaunlich nah ein deinem, es geht darum, eine Umgebung zu schaffen die überall Funktioniert, so dass man nicht erst Stunden oder gar Tage fürs Installieren und Einrichten aufbringen muss.
    Alles ok, auch wenn ich die "Agilität" grundsätzlich etwas kritisch sehe, aber das wird vielleicht eher eine politische Frage. Aber erstmal den Linux-PC, und dann kann ich die Software später auf die wesentlichen Dinge reduzieren und dann in der Richtung weiterschauen, aber nicht jetzt eine VM unter Windows, sonst hätte ich mir gleich noch nen frischen Windows-PC hingestellt.

    Hardware für einen Linux-PC ist da, Hardwareerkennung schaut vernünftig aus, und Fedora scheint die nötigen Energieoptionen schon drauf zu haben.

    2. Zu XFCE: Wenn nirgends XFCE zu finden ist, wo soll es auf Ubuntu versteckt sein? Ich hatte "Über Xfce" xfce-about installiert in der Hoffung da weiter zu kommen. Das mir das angeboten worden ist soll ein Hinweis darauf sein, dass Ubuntu von vornherein XFCE schon installiert hat? Obwohl noch der Hinweis auf Xubuntu drinnen steht? Habe jetzt noch einen Application Finder drauf, der zeigt mir aber auch keine installierten XFCE-Teile an.

    3. CentOS, womöglich ist die erste iso im Netz falsch beschrieben worden, ich hab mir jetzt extra eine andere Version runtergeladen. Hilft aber nichts, im Gegensatz zu der anderen startet diese ("LiveKDE") gar nicht erst von meinem DVD-Laufwerk.

    4. "Umfang der Repos unter div. Distris", das ist doch wohl das was ich auch hier zu erfahren hoffe. Soweit mir bekannt soll bei Ubuntu grundsätzlich mehr Software verfügbar sein, was mir aber vmtl. wenig nützt wenn es dann doch nicht klappt. Dazu habe ich inzwischen auch die Sorge, dass der Inhalt entweder nicht aktuell ist oder dass ich mehr über noch benötigte Teile wissen muß, und dann bin ich offenbar im Einzelfall womöglich bei den jeweiligen Softwareanbietern besser aufgehoben als bei der jeweiligen Distribution. Dass Ubuntu (")nicht klappt(") wenn ich mehr als LibreOffice und VLC haben möchte konnte ich ja gerade feststellen. Zu Fedora kenn ich noch Empfehlungen wie "RPMFusion", was mir aber noch nicht soviel sagt, oder so etwas:
    Code:
    su -
    dnf install --nogpgcheck http://mirror.yandex.ru/fedora/russianfedora/russianfedora/free/fedora/russianfedora-free-release-stable.noarch.rpm http://mirror.yandex.ru/fedora/russianfedora/russianfedora/nonfree/fedora/russianfedora-nonfree-release-stable.noarch.rpm

    Nachtrag:

    Jetzt will ich gerade aus der Fedora-ISO die angebotene Installation ausführen und gparted mag offenbar die Platte nicht überschreiben, sehr sinnnig. Mag ja mit den jeweiligen Rechten zu tun haben, aber wenn ein Live-Linux mir explizit eine Installation anbietet und die Platte m.E. nicht verschlüsselt oder sonstwas ist. Unmouten gibt die Mleldung die Platte wäre nicht gemounted..
    Geändert von willi1234 (17.10.18 um 14:41 Uhr) Grund: Nachtrag

  4. #19
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    1. ist kompletter Unsinn und vermengt von Dingen die nichs miteinander zu tun haben, aber lassen wir das

    2. https://wiki.ubuntuusers.de/Xfce_Installation/ wo genau klemmt es?

    3. und 4. verstehe ich nicht, wobei ich beim Befehl in 4. ein ziemlich ungutes Gefühl bekomme, würde ich vermutlich nicht ausführen, aber ohne Link zur Doku/Anleitung auch nur eine Mutmaßung
    Gruß nopes
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  5. #20
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    Zitat Zitat von nopes Beitrag anzeigen
    1. ist kompletter Unsinn und vermengt von Dingen die nichs miteinander zu tun haben, aber lassen wir das

    2. https://wiki.ubuntuusers.de/Xfce_Installation/ wo genau klemmt es?

    3. und 4. verstehe ich nicht, wobei ich beim Befehl in 4. ein ziemlich ungutes Gefühl bekomme, würde ich vermutlich nicht ausführen, aber ohne Link zur Doku/Anleitung auch nur eine Mutmaßung
    1. z.B. Erfahrungen mit zerschossenen Windows-VMs und den Problemen, das unter Windows wieder ans laufen zu bekommen. Da wäre nämlich eine Neuinstallation von Windows nötig gewesen. War wohl Win7, vielleicht ist es mit Win10 und anderen VMs kein Thema.

    2. a) Ich habe kein XFCE installiert, obwohl das hier wohl anscheinend so verstanden wurde.
    b) hätte ich gerne XFCE in der Auswahl der angebotenen Software gehabt.

    c) wichtiger: im Moment möchte ich Fedora installieren (Nachtrag s.o.) und habe Probleme weil die HD nicht (mehr) nutzbar ist.
    Irgendeine HD-Verschlüsselung habe ich nicht aktiviert. gparted zeigt ein Schlüsselsymbol, mounted ist -Konsole- aber angeblich nicht.

    3. Die CentOS-LiveISO auf DVD läuft/bootet nicht, im Gegensatz zu anderen ISOs.

    4. Ubuntu scheint mit der Libreoffice-Installation klar zu kommen, weniger aber mit der von NetBeans oder Eclipse. Also weniger Komfort und in dem Punkt kein Argument für Ubuntu vs andere Distris.

  6. #21
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    2b) sollte es nach Doku aber gegeben, ggf. Ausgaben von zeigen:
    Code:
    apt-get update;apt-cache search xfce4
    2c) wenn nichts anderes auf dem Rechner mehr installiert ist, kannst du umpartitionieren, falls doch bzw. du nicht willst und Fedora nicht mit der Paritionierung zu rechtkommt, wäre das ein Ausschlusskirterium für mich, gar nicht erst lang damit belasten
    3) weg damit - sa 2c
    4) https://wiki.ubuntuusers.de/Eclipse/ und https://wiki.ubuntuusers.de/Netbeans/ so installiert?

    Zusatz, klingt ein bisschen so, also wenn du irgendwelche Dinge von irgendwelchen Seiten lädst, dass macht man bei Linux eher nicht. Da sollte man das nehmen, was einem die Distribution anbietet, Gründe dafür wurden genannt. Will man das nicht, muss man vorher wissen, was man warum tut, da bist du aber noch nicht. Wähle ggf. eine Distribution die einen rolling release anbietet, da hast du im Vergleich zu "normalen" Distributionen immer sehr frische Versionen und immer noch den Vorteil der Paketverwaltung - sa https://www.zdnet.com/article/linux-...ld-you-choose/
    Geändert von nopes (17.10.18 um 17:03 Uhr) Grund: typos
    Gruß nopes
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  7. #22
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    Befasse dich erst einmal mit Ubuntu, vor allem mit dem Paketmanager und mit den Repositories/ppa.

    Dann befasse dich mit dem Desktop, du hast dir XFCE ausgesucht, es gibt ein gutes Wiki bei Ubuntu, benutze ich auch des öfteren obwohl ich bei openSUSE bin......
    https://wiki.ubuntuusers.de/Startseite/

    "xfce ubuntu installieren" in die Suchmaschine deines geringsten Vertrauens eingegeben ergibt als ersten Link den zum Ubuntu Wiki.

    Obwohl ich eingefleischter openSUSEler bin, rate ich Anfängern/Umsteigern fast immer zu Ubuntu oder einem seiner Derivate.
    Da gibt es das Wiki, Foren und auch eine große Auswahl an Software.

    Und noch einmal zum Thema Ubuntu Software:
    Immer zuerst den Paketmanager benutzen, falls es dort kein Paket gibt versuchen ein Debian Paket zu finden, falls es das nicht gibt eine run-Datei oder gleich die Sourcen.
    Für die letzten beiden sollte man aber schon einen Linux Freischwimmer haben, die Konsole benutzen können und auch configs, logs und Fehlermeldungen deuten können.

    Ob du jetzt Ubuntu, Arch, openSUSE, Fedora oder was auch immer benutzt, eines ist klar:
    Es liegt immer ein Linux darunter.
    Der Rest ist Geschmackssache.
    Kennst du eine Distribution, wird die andere dir auch nicht mehr viel Kopfschmerzen bereiten.

    Fedora ist übrigens die freie Entwicklungsversion von Red Had, Centos die stabile freie Version von RedHad.
    Bedeutet:
    Fedora: oft sehr aktuelle Paketversionen mit auch sehr aktuellen Fehlern.
    RedHat/Centos : nicht sehr aktuelle Paketversionen, die aber dafür funktionieren. Bedeutet im Umkehrschluss aber nicht, das diese Versionen nicht sicher sind. Alle Updates werden rückportiert auf diese Versionen.
    Und die Releasezyklen von Centos sind auch nicht zu verachten, teilweise Updates bis 2025 usw......

    Aber nur du kannst entscheiden, was du installieren möchtest, installierbar und funktionieren ist bei allen Distributionen heutzutage kein Problem mehr.

  8. #23
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    @nopes
    klingt ein bisschen so, also wenn du irgendwelche Dinge von irgendwelchen Seiten lädst, dass macht man bei Linux eher nicht.
    Wie kommst du darauf? Steht das irgendwo? Ich habe bewußt nur die von Ubuntu direkt angebotene Software installiert, und das war bei 2 von 4-5 Fällen erfolglos. Allerdings bleibt mir nach diesen Erfahrungen wohl nur die Strategie, Software gerade direkt von den Herstellern runterzuladen und dann zu installieren. Offenbar könnte das aber wohl Probleme wegen möglicher Abhängigkeiten geben. Das kommt mir vor wie ein konzeptioneller Mangel von Linux, mal schauen wie ich da weiter komme.

    Die Fedora-Medien bieten nicht an, die Festplatte anzupassen und verweigern die Installation oder bieten passende Optionen nicht an. Einzige Version bei der es besser war, war CentOS, wonach ich aber dann zwei statt einer bootbaren Partition hatte, also auch nichts. Ausserdem hatte CentOS während der Installation nach Passwörten etc. gefragt und auch einen Nutzer ohne Passwort erlaubt, was später so nicht nutzbar war.

    Die Platte habe ich jetzt gerade mit einer anderen LiveCD mit gparted wieder leer bekommen und werde jetzt wahrscheinlich Fedora installieren.


    @Sauerland1
    Immer zuerst den Paketmanager benutzen
    Das hat ja nun gerade nicht geklappt.
    funktionieren ist bei allen Distributionen heutzutage kein Problem mehr.
    Die Hardwareerkennung ist vielleicht etwas besser geworden, aber grundsätzlich m.E. die gleiche Frickelei wie vor zehn Jahren. Funktionieren nach zeitgemäßen Ansprüchen wäre nunmal eigentlich was anderes. Merkwürdig fand ich übrigens auch den Versuch einer aktuellen Live-ISO, von fwupd.org offenbar ungefragt Firmware runterzuladen.

    Also jetzt Fedora Xfce installieren und schauen ob da alles nötige an Software zu finden ist.

  9. #24
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    Code:
    Das hat ja nun gerade nicht geklappt.
    Und was für Fehlermeldungen gibt es, wenn du versuchst aus der Konsole zu installieren

    Denn wie schon gesagt:
    Geht nicht ist keine Fehlermeldung......

  10. #25
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    Zitat Zitat von Sauerland1 Beitrag anzeigen
    Code:
    Das hat ja nun gerade nicht geklappt.
    Und was für Fehlermeldungen gibt es, wenn du versuchst aus der Konsole zu installieren

    Denn wie schon gesagt:
    Geht nicht ist keine Fehlermeldung......
    Ein Log bzgl. Java hatte ich ja schon per Foto mitgeteilt.

    Momentan suche ich Fehlerursachen bei/nach der Installation von Fedora XFCE 28.

    Da gab es 2 Fehlermeldungen am Ende der Installation, und so etwas nach dem Rechnerstart/Hochfahren:
    Code:
    boot_image=/vmlinuz-4.16.3-301.fc28.x86_64 scheint abgestürzt zu sein
    In boot.log hab ich dazu erstmal nichts gefunden, wohl die falsche Datei zum Fehler. Wo kann ich noch suchen?

  11. #26
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    Nochmals: Bitte für jeden Fehler die komplette Ausgabe und die komplette Eingabe hier posten.

    Ansonsten: Alles, was Du beschreibst kann ich weder aus Erfahrung heraus (und mangels konkreter Infos von Dir) nicht nachvollziehen bzw. bestätigen.

    Da Du aber bisher keine Fakten lieferst (außer "es geht nicht", "es klappt nicht", ...) und auch keine Rückmeldung z.B. zu externen Links, die man Dir gibt - gehe ich aktuell davon aus, daß Du auf unsere konkrete Hilfe keine Wert zu legen scheinst sondern hier einfach nur Deinen Frust über "es klappt nicht" ablegen willst und die Ursache dabei nicht bei Dir siehst.
    Aktuell sehe ich ein Layer-8-Problem.

    Klingt hart - es ist aber an Dir, dieses Gefühl zu widerlegen. Ich bin hier erst mal raus.
    Ich bin root - ich darf das.

  12. #27
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    Zitat Zitat von marce Beitrag anzeigen
    Alles, was Du beschreibst kann ich weder aus Erfahrung // heraus nicht nachvollziehen bzw. bestätigen.
    Das ist mir auch schon klargeworden.

    Zitat Zitat von marce Beitrag anzeigen
    (und mangels konkreter Infos von Dir)
    Sorry, aber das ist äusserst arroganter Unfug.

    Die Infos sind sehr konkret, die Probleme mit Eclipse sind wohl auch bekannt und liegen offenabr genau da, wo ich sie aufgrund des hier komplett veröffentlichen Fehlerlogs bereits gleich vermutet hatte: Wahrscheinlich fehlende / inkompatible Java-Komponenten.
    Und das offenbar durch die Installation einer veralteten Eclipse-Version aus dem Ubuntu-Angebot:
    https://www.eclipse.org/forums/index.php/t/1089921/
    all the recent "class not found" problems in the forum have been caused by using Java 9 with a pre-Oxygen 1.a release of Eclipse,
    Zitat Zitat von marce Beitrag anzeigen
    Klingt hart - es ist aber an Dir, dieses Gefühl zu widerlegen.
    Nö, das nun wirklich nicht.
    Dass ich hier keinen bezahlten Support bekommen kann ist mir klar, aber eine derartige Bringschuld meinerseits gegenüber deiner offenkundigen Ignoranz oder was es sein mag- das muß nicht sein!

    Wenn ein Forum funktioniert, dann bleibt man länger da und unterstützt später seinerseits dort, wo man kompetente Hilfe leisten kann.

    Zitat Zitat von marce Beitrag anzeigen
    Ich bin hier erst mal raus.
    Wenn du dich nur mit vergossener Milch beschäftigen willst ist und dich die aktuelle Situation nicht interessiert ist das auch besser so.

    Zu Eclipse hattest und hast du alle Informationen, bei Neatbeans gab es gar keine erkennbaren Fehlermeldungen. In den Tiefen des Systems nach irgendwelchen Log-Files zu suchen, was denn beim ergebnislosen Prgrammaufruf von Netbeans passieren mag, kann ich sowieso nicht mehr, weil ich bekanntlich statt Ubuntu jetzt Fedora installiert habe.

    Aktuell gibt es also immer noch die Erkenntnis, die benötigte Software zumindest bei Eclipse, evtl auch andere wie NetBeans entgegen allen guten Ratschlägen auch mal direkt bei den eigentlichen Anbietern abzuholen, dann hätte es die Probleme wahrscheinlich gar nicht gegeben.

    Und bevor ich jetzt auf das frische Fedora-System was draufpacke, würde ich gerne die schon gepostete Fehlermeldung am Ende des Rechnerstarts klären bzw. abstellen:
    Code:
    boot_image=/vmlinuz-4.16.3-301.fc28.x86_64 scheint abgestürzt zu sein
    Die ist allerdings wie ich gestehen muß nicht ganz vollständig, es kommt vorher "Oops! Entschuldigung," und hinterher "Bitte kontaktieren Sie den Entwickler, wenn Sie diesen Fehler melden wollen."

    Auch mal als Foto OopsFehler.jpg

    Anscheinend kommt der Fehler einmal oder dreimal je nach Auswahl des rescue-mode beim Hochfahren des PC:

    Code:
    - Fedora (4.16.3-301.fc28.x86_64) 28 (Twenty Eight)
    - Fedora (0-rescue-79ef55bb229a4897af4428179342070ec) 28 (Twenty Eight)
    Use the and keys to change the selection.
    Press 'e' to edit the selected iten, or 'c' for a command prompt
    In boot.log war nichts zu finden, müßte ich ein installations.log o.ä. suchen?


    Nachtrag:

    dnfdragora ist nicht nutzbar, .. Locked error: dnf is locked by an other application (36),
    es scheint sich m.E. wahrscheinlich darum zu handeln:
    https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=1628548
    Geändert von willi1234 (18.10.18 um 10:07 Uhr) Grund: Nachtrag

  13. #28
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    Und da es hier in diesem Beitrag lt Titel ja um Ubuntu geht, schlag ich vor:
    Eröffne einen neuen Beitrag mit den entsprechenden logs.

    Wie man an die kommt, sagt dir die Suchmaschine deines geringsten Vertrauens.

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