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Thema: openSuSE 12.3 - Netzwerkkonfiguration

  1. #1
    nobody.nogroup Avatar von pibi
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    openSuSE 12.3 - Netzwerkkonfiguration

    Hallo zusammen

    Vor drei Tagen fasste ich den Entschluss, trotz negativer Erfahrungen mit der SuSI 12.3 meinen secondary Server von 11.2 auf 12.3 zu updaten. Und zwar als komplette Neuinstallation. Heute laeuft die Kiste immer noch nicht so, wie ich es will:-( OK, ich habe nur abends Zeit, aber langsam reisst mir der Geduldsfaden. Der Reihe nach:

    Die eigentliche Installation lief problemlos durch. Da ich aber drei Netzwerkkarten im Server habe, musste ich nach Fertigstellung die Zuordnung manuell im File 70-persistent-net.rules erledigen.
    Code:
    SUBSYSTEM=="net", ACTION=="add", DRIVERS=="?*", ATTR{address}=="00:02:a5:87:dc:d6", ATTR{type}=="1", KERNEL=="eth*", NAME="eth2"
    SUBSYSTEM=="net", ACTION=="add", DRIVERS=="?*", ATTR{address}=="00:01:02:22:41:e0", ATTR{type}=="1", KERNEL=="eth*", NAME="eth1"
    SUBSYSTEM=="net", ACTION=="add", DRIVERS=="?*", ATTR{address}=="00:18:e7:16:04:93", ATTR{type}=="1", KERNEL=="eth*", NAME="eth0"
    So lief es mit der SuSI 11.2 perfekt. Aber egal was ich hier eintrage, eth0 ist immer die Karte mit der MAC ....dc:d6. Wenn ich die Zuordnung via Yast mache, ist es auch nicht besser. Die Bezeichungen der Karten stimmt nicht (zweimal RTL-8169, eine ist aber eine Ethernet Pro 100), siehe angehaengte Grafik.

    lspci zeigt:
    Code:
    server2:/etc/sysconfig # lspci
    00:00.0 Host bridge: Broadcom CNB20LE Host Bridge (rev 06)
    00:00.1 Host bridge: Broadcom CNB20LE Host Bridge (rev 06)
    00:01.0 SCSI storage controller: LSI Logic / Symbios Logic 53c1510 (rev 02)
    00:01.1 SCSI storage controller: LSI Logic / Symbios Logic 53c1510 (rev 02)
    00:02.0 Ethernet controller: Intel Corporation 82557/8/9/0/1 Ethernet Pro 100 (rev 08)
    00:03.0 VGA compatible controller: Advanced Micro Devices [AMD] nee ATI 3D Rage IIC 215IIC [Mach64 GT IIC] (rev 7a)
    00:04.0 System peripheral: Compaq Computer Corporation Advanced System Management Controller
    00:06.0 Ethernet controller: 3Com Corporation 3c905B 100BaseTX [Cyclone] (rev 30)
    00:0f.0 ISA bridge: Broadcom OSB4 South Bridge (rev 51)
    00:0f.1 IDE interface: Broadcom OSB4 IDE Controller
    03:03.0 RAID bus controller: Compaq Computer Corporation Smart Array 5300 Controller (rev 02)
    03:04.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8169 PCI Gigabit Ethernet Controller (rev 10)
    server2:/etc/sysconfig #
    Jetzt habe ich die Kiste mal soweit konfiguriert, dass ich nicht im laermigen Computerkeller sitzen muss, sondern normal an meinem Pult tippen kann.

    Frage: Hat jemand aenliche Erfahrungen gemacht? Hat jemand eine Idee, wie ich eth0 bis eth2 nach meinen Wuenschen zuweisen kann? Als naechstes probiere ich, dieses daddelige Yast ganz aussen vor zu lassen und alle Config-Files manuell zu erstellen (/etc/sysconfig/network/ifcfg-eth0 usw.). Selbst auf die Gefahr hin, dass ich wieder im Keller sitzen muss;-)

    In meinen Augen ein klarer Rueckschritt, mit der SuSI 11.2 lief es perfekt innerhalb kurzer Zeit. Mein Hauptserver (OK, etwas moderner und "nur" mit zwei Netzwerkkarten) zickte auch nicht so rum.

    Gruss Pit.

  2. #2
    Rain_maker
    Gast
    Ändere die Zurodnung anhand des physikalischen Anschlusses, dann sind (sich evtl. ändernde, ja das gibt es leider häufiger) MAC-Adressen egal.

    http://www.suseforum.de/suse-routing...html#post27718

    Funktioniert hier (12.3) auf zwei Systemen mit zwei unterschiedlichen Realtek-Ethernetkarten problemlos.

    Greetz,

    RM

  3. #3
    nobody.nogroup Avatar von pibi
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    Danke fuer die schnelle Antwort.
    Zitat Zitat von Rain_maker Beitrag anzeigen
    Ändere die Zurodnung anhand des physikalischen Anschlusses, dann sind (sich evtl. ändernde, ja das gibt es leider häufiger) MAC-Adressen egal.
    DAS hatte ich auch bereits bei meinen Recherchen gefunden, aber nicht ausprobiert. Nun habe ich es gemacht:
    Code:
    SUBSYSTEM=="net", ACTION=="add", DRIVERS=="?*", KERNELS=="0000:00:02.0", ATTR{type}=="1", KERNEL=="eth*", NAME="eth2"
    SUBSYSTEM=="net", ACTION=="add", DRIVERS=="?*", KERNELS=="0000:00:06.0", ATTR{type}=="1", KERNEL=="eth*", NAME="eth1"
    SUBSYSTEM=="net", ACTION=="add", DRIVERS=="?*", KERNELS=="0000:03:04.0", ATTR{type}=="1", KERNEL=="eth*", NAME="eth0
    Hier nochmals das "lspci|grep net":
    Code:
    server2:~ # lspci | grep net
    00:02.0 Ethernet controller: Intel Corporation 82557/8/9/0/1 Ethernet Pro 100 (rev 08)
    00:06.0 Ethernet controller: 3Com Corporation 3c905B 100BaseTX [Cyclone] (rev 30)
    03:04.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8169 PCI Gigabit Ethernet Controller (rev 10)
    server2:~ #
    Leider ohne Erfolg. Entweder uebersehe ich etwas ganz banales, oder die SuSI12.3 hat wirklich "einen Schuss":-) Wie gesagt: Mein Hauptserver mit nur zwei Netzwerkkarten hat fast auf Anhieb tadellos funktioniert. Angehaengt nochmal ein Snapshot von YaST mit der neuen Config ueber die IDs.

    Ratloser Gruss
    Pit.

    PS: Ich brauche diese Zuordung, da die Realtek die Gigabyte-Anbindung vom Keller in mein Buero herstellt. Und die Intel ist das on-board-Teil im Server, welches nur 100MBit kann. Kann man die deaktivieren? Die Fachleute unter Euch haben sicher schon gesehen, um welchen Server-Typ es sich handelt;-)

  4. #4
    Rain_maker
    Gast
    1) ALLE Module der NICs entladen und neu geladen?

    Ein
    Code:
    ACTION=="add"
    macht das erforderlich!

    2) Was da als Namen steht, liest YaST beim ersten Aktivieren/Aufrufen der Netzwerkconfig aus hwinfo aus, wenn man -wie Du selbst sagst- von Hand ifcfg-Dateien bearbeitet und auf die eigentlich gar nicht so dumme Idee des Kopierens kommt, dann .. (na? könnte ich recht haben?).

    Ggf. kann man das übrigens auch in den ifcfg-Dateien händisch ändern.

    3) Nein, ich kann Deine Probleme gar nicht nachvollziehen, diese Einstellungen der Zurodnung via BUS-ID habe ich hier aber auch schon seit Jahren (seit 11.0?) im Einsatz.

    Man könnte auch alle ifcfg-eth* Dateien und die 70-persistent-net.rules löschen und noch einmal sauber anfangen, ich bin mir ziemlich sicher, daß das Vermischen von Handarbeit und YaST dazu geführt hat, daß es Durcheinander gibt.

    Greetz,

    RM

  5. #5
    Rain_maker
    Gast
    Hm, es gäbe da noch eine Möglichkeit, warum diese Änderungen nicht "rebootfest" übernommen werden.

    Was sagt

    Code:
    lsinitrd /boot/initrd-$(uname -r) | grep 70
    ?

    Wenn da die 70-persistent-net.rules auftaucht, dann muss man nach der Änderung die initrd neu bauen, damit es übernommen wird.

    Code:
    su -c "/sbin/mkinitrd"
    Da die Zuordnung nur einmal vorgenommen wird (ACTION=="add"), "gewinnt" die Datei in der initrd, und wenn diese nicht identisch mit der geänderten Datei ist, dann .....

    Greetz,

    RM

    //Nachtrag:

    Code:
    lsinitrd /boot/initrd-$(uname -r) | grep 70
    etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules
    Und der Grund dafür liegt hier:

    Code:
     grep 70-persistent -r /lib/mkinitrd/
    /lib/mkinitrd/scripts/setup-network.sh:if [ -f /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules ] ; then
    /lib/mkinitrd/scripts/setup-network.sh:    cp /etc/udev/rules.d/70-persistent-net.rules $tmp_mnt/etc/udev/rules.d
    Dann war mein Verdacht wohl richtig,
    Geändert von Rain_maker (21.08.13 um 22:48 Uhr)

  6. #6
    nobody.nogroup Avatar von pibi
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    Salue Rain_maker

    Vielen herzlichen Dank fuer Deine Hilfe. Jetzt habe ich 400-plus Updates fuer die 12.3 eingespielt (ich habe einen lokalen Mirror, da ich mehrere PCs updaten muss) und die Kiste neu gestartet. Auf den ersten Blick sieht es gut aus. Heureka!
    Code:
    server2:~ # ifconfig 
    eth0      Link encap:Ethernet  HWaddr 00:18:E7:16:04:93  
              inet addr:192.168.10.2  Bcast:192.168.10.255  Mask:255.255.255.0
              inet6 addr: fe80::218:e7ff:fe16:493/64 Scope:Link
              UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
              RX packets:356 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
              TX packets:316 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
              collisions:0 txqueuelen:1000 
              RX bytes:37262 (36.3 Kb)  TX bytes:29642 (28.9 Kb)
    
    eth1      Link encap:Ethernet  HWaddr 00:01:02:22:41:E0  
              inet addr:84.73.yyy.xx  Bcast:255.255.255.255  Mask:255.255.254.0
              inet6 addr: fe80::201:2ff:fe22:41e0/64 Scope:Link
              UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1500  Metric:1
              RX packets:2893 errors:0 dropped:1 overruns:0 frame:0
              TX packets:143 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
              collisions:0 txqueuelen:1000 
              RX bytes:176704 (172.5 Kb)  TX bytes:17995 (17.5 Kb)
              Interrupt:15 Base address:0x6e80 
    
    lo        Link encap:Local Loopback  
              inet addr:127.0.0.1  Mask:255.0.0.0
              inet6 addr: ::1/128 Scope:Host
              UP LOOPBACK RUNNING  MTU:65536  Metric:1
              RX packets:70 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
              TX packets:70 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
              collisions:0 txqueuelen:0 
              RX bytes:7478 (7.3 Kb)  TX bytes:7478 (7.3 Kb)
    War alles evtl. nur ein Problem der fehlenden Updates? Dann waere es von den SuSI-Leuten grobfahrlaessig:-(

    Jetzt gehe ich horizontal und melde mich morgen wieder.

    Herzlichen Dank und Gruss
    Pit.

  7. #7
    Rain_maker
    Gast
    Zitat Zitat von pibi Beitrag anzeigen
    Salue Rain_maker

    Vielen herzlichen Dank fuer Deine Hilfe. Jetzt habe ich 400-plus Updates fuer die 12.3 eingespielt (ich habe einen lokalen Mirror, da ich mehrere PCs updaten muss) und die Kiste neu gestartet. Auf den ersten Blick sieht es gut aus. Heureka!
    Und bei den Updates war wahrscheinlich ein neuer Kernel oder ein neues udev-Paket dabei.

    Da wird nämlich im Anschluss "mkinitrd" automatisch aufgerufen und dann -siehe den Nachtrag zum vorherigen Posting.

    Zumindest wird mir jetzt klar, wieso es so ein paar Threads gab, die mir Spanisch vorkamen, weil die "Lösung" hiess "nach einem Update ging es auf einmal" und es keinen wirklichen Sinn ergab.

    Dieses "wir packen so viel wie möglich in die initrd" machen andere Distros wohl schon länger, ich hatte mich bei diversen HowTos anderer Distros immer wieder gewundert, wieso die abschliessende Aktion "baue die Initial Ramdisk neu mit $DISTROSPEZIFISCHEM_BEFEHL" lautete, wo es doch eigentlich nur eine kleine Änderung am Blacklisting, bei Modulaliasen oder einer udev-Regel war.

    Das ist ja auch eigentlich gar keine so dumme Idee, dann hat udev beim Booten schon sehr früh fast alles eingerichtet und in > 99% der Fälle fällt das nicht weiter auf bzw. spätestens beim nächsten Kernelupdate ist das Thema eh erledigt, aber manchmal landet man dann eben doch auf der Schnauze.

    Hier habe ich noch so einen Kandidaten, wo ich mir das mit dem scheinbar immer noch vorhandenen Blacklisting nicht erklären konnte.

    http://www.suseforum.de/suse-kompili...-3-10-5-a.html

    Jetzt ist klar, wieso:

    - kernel 3.7 mit "blacklist brcmsmac" in einer Datei unter modprobe.d

    dann

    - Update auf 3.10, Eintrag geht mit in die initrd

    - anschliessend stellt sich heraus, der Treiber funktioniert ja doch für die Karte

    - Einträge im laufenden System unter /etc/modprobe.d/50-blacklist.conf gelöscht

    - aber in der initrd ist genau diese Datei mit den alten Einträgen noch vorhanden und die "gewinnt" beim Booten.

    Da ich die entsprechende udev-Datei schon seit gefühlten Ewigkeiten durch jedes Distupgrade mitschleppe, war ich nie davon betroffen, denn neue Distroversion = Neuer Kernel = "einmal mkinitrd for free".

    Greetz,

    RM

  8. #8
    Rain_maker
    Gast
    Dieses mal kein Edit, denn das hier sollte für Querleser dann doch als "Die Moral von der Geschichte" stehen bleiben.

    1) Bei solchen Änderungen an udev-Regeln bzw. beim Entfernen von Blacklist-Einträgen sollte man sicherheitshalber die initrd neu bauen lassen.

    2) Sehr wahrscheinlich war die von mir vorgeschlagene Aktion "Stelle von MAC-Adresse auf BUS-ID um" unnötig, aber ich würde das jetzt trotzdem so lassen, denn eines Tages baut man vielleicht mal (gezwungenermaßen) eine Netzwerkkarte aus und eine neue Karte im selben Slot wieder ein.

    Die neue Ethernetkarte hat dann zwar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine andere MAC-Adresse, aber sie steckt immer noch im selben Slot und das dürfte den Aufwand der (Um)konfiguration nach Kartenwechsel überschaubar (im Idealfall bei null) halten.

    Und dann hätte ich da noch einen Vorschlag, wie wäre es mit "sprechenden" Namen für die Interfaces?

    Statt eth0, eth1 und eth2 so etwas wie "intern0" und "extern0" oder "lan0" und "wan0", oder oder oder ...., einzutragen bei NAME="XXXX" in den udev-Regeln.

    Einziger Nachteil, man muss jetzt die ifcfg-Dateien passend zu den neuen Namen umbenennen und ggf. vorhandene Einstellungen der (SuSE)Firewall anpassen, aber gerade bei mehreren gleichartigen Interfaces hilft das ungemein, daß man sich nicht so leicht verzettelt.

    Ist nur ein Vorschlag, und eines ist dann auch klar .....









    ... abschliessendes "mkinitrd" nicht vergessen!



    Greetz,

    RM

  9. #9
    nobody.nogroup Avatar von pibi
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    Problem geloest

    Salue Rain_maker

    Nochmal vielen Dank fuer Deine Hilfe und die Erklaerungen. Wieder etwas dazugelernt;-)

    Zum Thema "sprechende Namen": Ich bin ein absoluter "Nummernmensch". Nummern kann ich mir gut merken, Gesichter und Namen nur schlecht bis gar nicht. Seit jeher ist bei mir die Netzwerkkarte fuers interne Netz die eth0, die eth1 ist (falls vorhanden) die Verbindung ins Internet, weitere gibt es selten bis gar nicht. Von daher gesehen passt es schon fuer mich. Zudem scheint eine Umbenennung nicht ganz trivial zu sein. Bei meinen Recherchen zu diesem Thema bin ich auf diesen Thread gestossen.

    Nun laeuft es. Jetzt kommt der muehsame Teil mit dem Wiedereinrichten aller Dienste und Einstellungen.

    Gruss Pit.

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