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Thema: Qemu mit VMWARE Speed

  1. #1
    Mod. FAQ/Howto/Emulation
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    Qemu mit VMWARE Speed

    Die aktuelle Qemu-CVS Version hat es in sich.

    KQEMU hat jetzt die gleiche Geschwindigkeit wie VMWARE, ich habe einfach nur gestaunt.

    Wie es geht:

    - Aktuelle CVS Version ziehen, ohne KQEMU übersetzen und installieren.
    - Neue KQEMU Version ziehen: http://fabrice.bellard.free.fr/qemu/...3.0pre3.tar.gz
    - KQEMU in ein eigenes Verzeichnis kopieren und ohne Qemu übersetzen (./configure, make, make install)
    - Qemu starten mit zusätzlichem Parameter "-kernel-kqemu"

    Siehe auch Thread in der Mailingliste: http://lists.gnu.org/archive/html/qe.../msg00081.html

  2. #2
    Mod. FAQ/Howto/Emulation
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    Vergessen zu sagen: Es geht min Win2K, WinXP.

    Win98 geht aktuell nicht. Die Installation eines neuen OS sollte man grundsätzlich ohne den Parameter machen.

  3. #3
    Registrierter Benutzer Avatar von PierreS
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    Kann ich das mittlerweile mit GCC4 übersetzen? Klingt aber sehr interessant. eine VM mit brauchbarer Performance wäre wirklich toll.

  4. #4
    Mod. FAQ/Howto/Emulation
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    Bei gcc4 hat sich bis jetzt nichts geändert.

  5. #5
    k.A Avatar von Dragoran
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    smp scheint jetzt auch zu funktionieren
    System:
    Fedora Core 8 x86_64 | 2 x 250GB SATA HDD -> MD RAID0 |
    Dual Core AMD Opteron(tm) Processor 170@2700Mhz (270*10) | 2048MB DDR400@450 (FSB:225-2.5-3-2-5) RAM | Geforce 7800GTX 256MB @ (490Mhz/1400Mhz)

  6. #6
    k.A Avatar von Dragoran
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    kqemu wird da garnicht verwendet...
    in benchmarks um einiges langsamer und /dev/kqemu wird von keinem prozess geöffnet.
    System:
    Fedora Core 8 x86_64 | 2 x 250GB SATA HDD -> MD RAID0 |
    Dual Core AMD Opteron(tm) Processor 170@2700Mhz (270*10) | 2048MB DDR400@450 (FSB:225-2.5-3-2-5) RAM | Geforce 7800GTX 256MB @ (490Mhz/1400Mhz)

  7. #7
    Specht
    Gast

    Question VMWARE und Intenet

    Liebe Linuxer,

    Problemkind: das freie VMWARE oder VMPLAYER

    ich habe 2 LINUX OS installiert:
    Mein eigentliches ist FEDORA Core 4
    und zur Untersuchung SUSE10

    1. Zu FEDORA

    Bei Fedora 4 geht bereits die Installation mit vmware-config.pl nicht durch.
    Zum Ende verabschiedet sich das System mit der Meldung, dass er im /usr/src/kerneletc. Verzeichnis einen Eintrag "glnx86" vermißt.

    Völlig unklar, was das bedeuted. Wer kann da helfen??

    2. Su SUSE:

    da tut alles soweit, jedoch kommt das Internet nicht in die Pötte.

    Ich bin kein Programmierer, habe auch von den Internata un d den tollen Abkürzungen wenig Ahnung. Wer bitte kann mir eine "geführte" Anleitung geben, wo ich welchen Knopf und welchen Zauberspruch anwenden muß.

    Zur Info: Ich habe mir ein Image file mit WINDOWS XP gemacht.

    Für die Hilfen bin ich sehr dankbar.

    Schöne Grüße

    Wilfried ... oder Specht

  8. #8
    Mod. FAQ/Howto/Emulation
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    Auf der VMWARE Homepage gibt es Dokus zum Thema:

    Handbuch für VMWARE 5.5 Workstation
    Guest Installation

    Bitte beides mal lesen und bei Problemen fragen

    Falls möglich bitte einen neuen Thread aufmachen, das Thema passt hier wirklich nicht rein.

  9. #9
    Specht
    Gast
    Lieber Herr Becker,

    tut mir leid, dieses Thema falsch plaziert zu haben. Ich habe jedoch die freie Version und habe auch mal den vmplayer installiert. Komm halt mit der Internet Inst. nicht klar.

    Wo bitte kann ich dieses Thema plazieren?

    Danke für Ihre freundliche Unterstützung, ich bin in diesem Forum neu

    Grüße

    Specht

  10. #10
    Mod. FAQ/Howto/Emulation
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    17.128
    Ich meinte nur einen neuen Thread.

    Der Bereich ist schon ok.

    Falls du in den Dokus nichts findest, poste mal unbedingt die gesamte Konfiguration (Host/Gast).

    Lies vor allem mal im Howto den Bereich zum NAT-Netzwerk und berücksichtige das bei vmware-config.pl.

    Wie gesagt: Lesen, testen. Wenn es Probleme gibt, neuen Thread aufmachen mit vollständigen Infos.

    http://www.linuxforen.de/forums/show...threadid=47553

  11. #11
    Registrierter Benutzer
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    Eben ausprobiert, aber bei mir bootet WIN2K mit der Option "-kernel-kqemu" nicht. Wenn ich die Option weglasse, starten WIN2K und WIN98 zwar, aber ich kann keinen signifikanten Unterschied zu vorher feststellen.

    Meine Versionen
    - qemu-snapshot-2006-02-21_23
    - kqemu-1.3.0pre3

    Was mich ein wenig wundert, ist dass ich nach "./configure --target-list=x86_64-softmmu --enable-alsa" sofort ein "kqemu-support yes" bekomme, obwohl ich mich genau an die Anleitung gehalten habe und kqemu in ein eigenes Verzeichnis extrahiert habe.

    Florian
    Geändert von dorpm (22.02.06 um 22:12 Uhr)

  12. #12
    Mod. FAQ/Howto/Emulation
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    Ob die 64 Bit Option schon geht, kann ich dir nicht sagen. Im 32 Bit Bereich ist der Unterschied enorm.

  13. #13
    Registrierter Benutzer
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    Äh, ich meinte natürlich "./configure --target-list=i386-softmmu --enable-alsa". Das Ergebnis ist wie oben: Mit der Option "-kernel-kqemu" startet nix.

    Florian
    Geändert von dorpm (23.02.06 um 20:27 Uhr)

  14. #14
    Mod. FAQ/Howto/Emulation
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    Hast du eventuell noch die alte kqemu Version im Qemu Verzeichnis?

  15. #15
    Registrierter Benutzer
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    Nö, wie gesagt, ich habe qemu-snapshot-2006-02-21_23 in einem Verzeichnis ausgepackt und kqemu-1.3.0pre3 in einem anderem. Trotzdem bekomme ich nach "./configure ..." im Qemu-Verzeichnis die Rückmeldung "kqemu-support yes". Merkwürdig oder?

    Florian

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