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Thema: Distribution Gesucht

  1. #1
    Registrierter Benutzer
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    Distribution Gesucht

    Hi!

    Ich bin zur Zeit ein wenig am Distri testen.
    Hatte auf meinem Laptop Debian, dann ein paar Tage Suse getestet und jetzt laeuft gerade Fedora Core2 von einer Zeitschrift. Mandrake DVD aus Zeitschrift liegt auch schon neben mir.

    Was moechte ich:
    -Eine Distri mit grosser Packetauswahl, da scheint mir Debian bis jetzt ungeschlagen.
    -Komfortable tools zur Konfig, am besten Hotplug, damit wenn ich zb mal irgend eine USB Mouse anschliesse diese ohne tuefteln funktioniert. Ebenso schnelle Aenderungen am Netzwerk am besten mit funktionierendem Centrino WLAN

    Mein Eindruck so weit. Debian hat zwar mehr Packete, ist aber nicht so Komfortabel.
    Bei Debian, habe ich mir einfach immer den aktuellsten Kernel von linux.org gezogen und per make install und Eintrag in die Lilo.conf installiert. Wuerde Suse, Fedora oder Mandrake das Vertragen?? Oder stollpern dann deren Configtools?
    Suse sollte zwar angeblich per Yast mein Centrino Wlan konfigurieren koennen, hat aber nicht geklappt. Unter Debian hatte ich die ndiswrapper, natuerlich ohne UI am laufen. Klar das kann ich unter Suse, Fedora etc auch machen.

    Ich wuerde mir nur eine Distri wuenschen, wo ich mit einem Update tool den aktuellen kernel.org kernel holen kann und wo ich auch nicht immer wlan sprich ndis wrapper, ati/nvidia treiber und was da noch so umfaellt von hand nachziehen muss. Vermute sowas gibt es nicht oder??

    Okay damit laesst sich auch leben, versuch ich mir eben ein Script zu schreiben, dass die Aufgaben einer neuen Kernelinstallation und neu zu uebersetzender Treiber erledigt.

    Bleibt der zweite grosse Wunsch. Eine Distri mit noch Umfangreicherem Packetangebot als Debian. Monodevelop funktioniert z.b. nicht tuxcards ist glaube ich auch nicht drin.
    Fedora (habe wie im Redhat Magazin erwaehnt, apt und synaptic installiert) bietet mir nichtmal unison oder dvdrip mir wuerden nach laengerem test bestimmt noch mehr einfallen, was mir fehlt. Mit Fedora, weil Redhat konform kann ich mir natuerlich fuer alles rpms besorgen, doch wuerde ich natuerlich gerne wie mit einem apt-get update && upgrade mein System aktuell/sicher halten. Wenn ich viele Packete von Hand installieren muss, weil sie ueber den Distri Umfang hinausgehen, bleiben sie natuerlich auch bei der aktuallisierung aussen vor.

    Fazit bis jetzt habe ich nix besseres als Debian gefunden was Packete und leichtes aktuallisieren betrifft, wuerde mir aber den Komfort andere Distris wuenschen.

    Gibt es solch eine Distri?? Sonst bin ich mit der Kombination Desktop Debian Notebook Fedora glauch ich erst mal gut bedient.

    Danke falls du soweit gelesen hast und ich freu mich schon auf deine Tipps und deine Erfahrungen mit verschiedenen Distris.
    -----------------------------
    Werbeslogan: "Our hardware runs better without windows."
    Gentoo XP 2500+, 1 GB RAM, Geforce 2 GTS & Acer Travelmate 800, Pentium-M 1.3Ghz, ATI M9000, 512 MB RAM

    http://www.peacefuldesert.net

  2. #2
    anders Denkender Avatar von ollonois
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    Ich denke dur wirst bei Debian bleiben müssen, denn:
    SuSE ist zwar einfach zu konfigurieren aber mit aktuellem Kernel siehts eher schlecht aus. Aber auch für SuSE wie auch Fedora gibts APT bzw YUM. Um an eine größere Anzahl an Paketen zu kommen muss man noch einige Quellen von Drittanbietern einbinden. Man kann sich so aber auch leicht das System zerschießen wenn man Pakete zu vieler Anbieter mischt. Ein Problemloses Update auf das nächste Release ist dann ohnehin kaum noch möglich.
    Bei Debian ist das aktualisieren eigentlich am unproblematischsten. Allerdings gilt auch hier das Fremdpakete dies zunichte machen könne.
    Für den Nvidiatreiber und sonstigen kernelmodulen wie Wlan gibt es bei Fedora auch entsprechende Quellen, so dass man diese auch über Yum als fertiges Modual aktualisieren kann.
    schau mal hier für Fedora oder hier für SuSE
    Samsung NC10: Gentoo Linux 2.6.39 | i3 4.0.2

  3. #3
    Fieses Frettchen Avatar von DrunkenFreak
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    Hi
    ich würde bald schon behaupten Gentoo hat eine größere Paketauswahl. Dafür aber einen riesen Nachteil Debian gegenüber. Man muss halt (fast) alles selbst kompilieren. Das dauert zum Teil ewig. Dafür hat man es dann auch optimiert. Das System up2date zu halten ist genauso einfach wie bei Debian. Deshalb evtl einen Versuch wert

    so long

  4. #4
    CAPSLOCKAMOK !! Avatar von SeXy~Sas
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    Gentoo hat knapp 7000 Pakete, sinds bei Debian nich schon über 8000?
    Nichts ist so wichtig, dass man es ernstnehmen muss.
    - Marvin

  5. #5
    nIght
    Gast
    Zitat Zitat von SeXy~Sas
    Gentoo hat knapp 7000 Pakete, sinds bei Debian nich schon über 8000?
    "Debian GNU/Linux provides more than a pure OS: it comes with more than 8710 packages, precompiled software bundled up in a nice format for easy installation on your machine."
    Quelle: www.debian.org

    Hast Recht Debian hat ueber 8000 Pakete.

    chu
    nIght

  6. #6
    affenkopp
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    letztes mal wo ich geschaut hab war deb bei rund 14500 Paketen
    GPG-KeyID: 0xF9C481FD

  7. #7
    Fieses Frettchen Avatar von DrunkenFreak
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    Ok gewonnen. Aber machen die Sourcen Gentoo nicht Paketfreundlicher? <:
    Man kann doch so gut wie alles nehmen *versuch rauszureden*

    so long

  8. #8
    Registrierter Benutzer Avatar von ottix
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    ch-8595 Landschlacht
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    504
    also ich würde sagen du bekommst alle Rpm Distributionen in deine
    vorstellungen jedoch solltest du dich mal auf eine Fixiren und dich auf diese spezialisieren

    Am Beispiel Mandrake

    Urpmi(Softwarequellen kennenlernen und richtig einstellen 40 % deine problem lösbar
    http://www.tux-net.ch/html/modules/n...hp?storyid=194

    kernel gibt es einige und sourcen auch mit etwas einarbeitung ist auch das gelöst.....10%

    Die richtigen Foren und Interetseiten kennen um probleme zu lösen20%

    gesamelte Erfarung mit der Zeit 20%>steigend...

    Wenn man es nur kurz anschaut bekommt man nur einen kleinen
    teil in den griff.....
    Homepage http://www.tux-net.ch
    http://www.linuxtreff.ch
    Alles zum Thema Knoppix Mandriva und anderen Linux-Projekten Lug-Kreuzlingen

  9. #9
    Bayrischer Hofnarr Avatar von Bluesm@n
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    Dec 2002
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    d' Schanz (Ingolstadt)
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    667
    Naja eine Mandrake oder Fedora ist für dich dann auch ganz gut geeignet da du mit urpmi (Mandrake) und yum (Fedora) auch eine große Auswahl an Software hast. Würds mir halt einfach mal anschauen obs deinen Wünschen gerecht wird.
    Notebook: HP nx7400 | 1,0 GB Ram | ArchLinux-i686 | Linux 2.6.27
    Desktop: Intel Core 2 Quad | 4 GB Ram | GF 8800GTS | ArchLinux-x86_64 | Linux 2.6.27
    Meine Jabber-ID: dsb@jabber.ccc.de

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