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Thema: Externe HDD wird zwar erkannt, aber kein Zugriff möglich

  1. #1
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    Externe HDD wird zwar erkannt, aber kein Zugriff möglich

    Hallo, Leute! Ich habe eine etwas ältere externe HDD (keine Marke), diese wird nicht mehr erkannt bzw. sie wird erkannt. Unter Windows steht sofort dran, dass der Datenträger erkannt wird und das es USB 3.0 ist, aber es erscheint kein Datenträger im Explorer. Unter Linux ist es dasselbe. Im Explorer nichts, unter "Disks" steht USB3.0 Device, aber man kann nicht zugreifen. Zwar hat der Datenträger die Bezichnung /dev/sdg aber das funktioniert nicht. De Es kam auch schon die Meldung, dass es ein Wechseldatenträger sei. An was könnte das liegen? was kann ich machen, um die Daten auszulesen?

    Edit: Die Festplatte macht keine Geräusche, der PC hängt sich nicht auf, auch nicht unter Windows. Windows will auch nichts formatieren.
    Geändert von Michi (04.12.17 um 18:49 Uhr)

  2. #2
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    Etwas älter und USB-3.0 passt nicht zusammen. Stopf das DIng mal an einen USB-2-Port.

    Dann - je nach verwendetem OS / Version sowas wie journalctl -f, dmsg, /var/log/messages, ... anschauen. Und lsusb und fdisk -l.

    Ergebnisse hier posten. [code]-Tags und Fakten verwenden. Keine Prosa.
    Ich bin root - ich darf das.

  3. #3
    Universaldilletant Avatar von fork
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    lsblk ist auch schön übersichtlich.

  4. #4
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    Danke! Na, zwei oder drei Jahre ist auch etwas älter^^ O.K., danke, ich werde es testen!

    @fork

    Werde es auch testen.

    An sich müsste man doch noch an die Daten kommen. Auch die LED leuchten. Evtl. baue ich HDD aus, um direkt anzuschließen.

    Edit: Also, die HDD wird erkannt, wenn ich sie über S-ATA anschließe. Windwos will formatieren, sie wird bei Testdisk gefunden, in der Datenträgerverwaltung und auch im Explorer. 1 TB ca. ist RAW, 1 TB unpartitioniert. Werde mit ddrescue die komplette Platte klonen.
    Geändert von Michi (05.12.17 um 18:38 Uhr)

  5. #5
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    Leute, ich drehe echt noch durch. Die Platte wird super erkannt, alles okay, aber irgendwie klappt der Kopiervorgang nicht.

    Das Quelllaufwerk ist sda (habe sie in einem Laptop eingebaut).
    Das Ziellaufwerk ist sdc - eine externe Platte.

    Ich nutze dd_rescue (nicht ddrescue).


    Folgender Befehl habe ich genútzt (ich habe sowohl Quelllaufwerk als auch Ziellaufwerk in das Terminal "gezogen", also damit ich den Pfad nicht manuell eingeben muss:

    dd_rescue -n /dev/sda 'media/... /Pfad/Image/Festplatte.img / media/.../Pfad/Image/Festplatte.txt (oder .log).

    Wie gesgat, die Pfade stimmen definitiv, da ich sie ja "reinziehe".

    Dann kam zunächst die Meldung, dass "n" keine gültige Option sei, ist das anders als bei "ddrescue" statt "dd_rescue"??

    Ferner kam die Meldung, dass keine blocksize angegeben wurde- WO muss ich diese hinschrieben???? Direkt nach dd_rescue? Also dann so "dd_rescue bs=512 -n /dev/sda 'media/... /Pfad/Image/Festplatte.img / media/.../Pfad/Image/Festplatte.txt (oder .log).

    BITTE UM HILFE!!!! DANKE

  6. #6
    Universaldilletant Avatar von fork
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    Michi, wenn Du - wie oben gebeten - die Ausgabe diverser Befehle hier einstellen würdest, dann wäre mal die grundsätzliche Voraussetzung erfüllt, dass man Dir überhaupt helfen kann.

  7. #7
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    Zunächst danke! Ich mache es mit einem anderen Rechner. Aber fdisk -l gibt aus, dass sda die interne und defekte Platte ist, und sdc das Ziel. Anhand dieser Angaben kann man doch den Befehl erstellen, oder?

  8. #8
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    je nach dem, welches Programm Du verwendest ändern sich natürlich die verfügbaren Optionen - und ddrescue ist eben nicht das gleiche wie dd_rescue. Sprich die "komplette" Bedienung kann sich durchaus mehr oder weniger unterscheiden. Welche Optionen wie wo gesetzt werden müssen - sagt Dir die Doku zum entsprechenden Programm. Zudem was "ddrescue / dd_rescue" ist sich auch noch von Distribution zu Distribution unterscheiden kann.

    Dann: Nein, es reicht eben nicht zu sagen "welches Programm und welches Device" - wir kennen Deine Dateisystemstruktur nicht, wissen nicht, wo welche Platte hingemounted ist, ... - wie soll man da dann bitte einen vollständigen Befehl "vorgeben", der bei Dir sicher funktioniert?
    Ich bin root - ich darf das.

  9. #9
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    O.K., danke! Ich werde die Ausgaben posten. Könnte sein, schaffe es erst morgen. Vielen Dank!

  10. #10
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    So, nun die Infos

    fdisk

    Code:
    Disk /dev/sda: 931.5 GiB, 1000204886016 bytes, 1953525168 sectors
    Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    Sector size (logical/physical): 512 bytes / 4096 bytes
    I/O size (minimum/optimal): 4096 bytes / 4096 bytes
    Disklabel type: dos
    Disk identifier: 0x81b4c2c1
    
    Device     Boot Start       End   Sectors   Size Id Type
    /dev/sda1  *       64 244187967 244187904 116.4G  c W95 FAT32 (LBA)
    
    
    Disk /dev/sdb: 3.6 GiB, 3898142208 bytes, 7613559 sectors
    Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    Disklabel type: dos
    Disk identifier: 0x003e44eb
    
    Device     Boot Start     End Sectors  Size Id Type
    /dev/sdb1          63 7613558 7613496  3.6G  b W95 FAT32
    
    
    Disk /dev/sdc: 1.8 TiB, 2000398934016 bytes, 3907029168 sectors
    Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
    Disklabel type: dos
    Disk identifier: 0x000356e6
    
    Device     Boot Start        End    Sectors  Size Id Type
    /dev/sdc1        2048 3907028991 3907026944  1.8T  7 HPFS/NTFS/exFAT
    
    
    Disk /dev/loop0: 2.5 GiB, 2696495104 bytes, 5266592 sectors
    Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
    Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
    I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes

    lsblk

    Code:
    NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
    loop0    7:0    0   2.5G  1 loop /lib/live/mount/rootfs/filesystem.squashfs
    sda      8:0    0 931.5G  0 disk 
    └─sda1   8:1    0 116.4G  0 part 
    sdb      8:16   1   3.6G  0 disk 
    └─sdb1   8:17   1   3.6G  0 part /media/root/INTENSO
    sdc      8:32   0   1.8T  0 disk 
    └─sdc1   8:33   0   1.8T  0 part 
    sr0     11:0    1   4.4G  0 rom  /lib/live/mount/medium

    sda ist das Quelllaufwerk

    sdb mein stick (nur um die Ausagen zu sichenr)

    sdc ist meine 1,8 TB externe HDD. Hier soll das Image des Quellaufwerks abgelet werden.
    Geändert von Michi (08.12.17 um 16:40 Uhr)

  11. #11
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    df


    Code:
    Filesystem      Size  Used Avail Use% Mounted on
    udev            2.9G     0  2.9G   0% /dev
    tmpfs           579M   16M  563M   3% /run
    /dev/sr0        2.8G  2.8G     0 100% /lib/live/mount/medium
    /dev/loop0      2.6G  2.6G     0 100% /lib/live/mount/rootfs/filesystem.squashfs
    tmpfs           2.9G     0  2.9G   0% /lib/live/mount/overlay
    overlay         2.9G   47M  2.8G   2% /
    tmpfs           2.9G   59M  2.8G   3% /dev/shm
    tmpfs           5.0M     0  5.0M   0% /run/lock
    tmpfs           2.9G     0  2.9G   0% /sys/fs/cgroup
    tmpfs           2.9G   32K  2.9G   1% /tmp
    tmpfs           579M   60K  579M   1% /run/user/0
    /dev/sdb1       3.7G   15M  3.7G   1% /media/root/INTENSO
    Journal

    Code:
    -- Logs begin at Fri 2017-12-08 14:57:10 UTC. --
    Dec 08 15:17:01 kali CRON[2117]: (root) CMD (   cd / && run-parts --report /etc/cron.hourly)
    Dec 08 15:17:01 kali CRON[2116]: pam_unix(cron:session): session closed for user root
    Dec 08 15:20:00 kali dbus-daemon[872]: [session uid=0 pid=872] Activating service name='org.gnome.gedit' requested by ':1.78' (uid=0 pid=1850 comm="/usr/bin/nautilus --gapplication-service ")
    Dec 08 15:20:00 kali dbus-daemon[872]: [session uid=0 pid=872] Successfully activated service 'org.gnome.gedit'
    Dec 08 15:20:06 kali gnome-shell[1029]: pushModal: invocation of begin_modal failed
    Dec 08 15:20:43 kali dbus-daemon[872]: [session uid=0 pid=872] Activating service name='org.gnome.gedit' requested by ':1.78' (uid=0 pid=1850 comm="/usr/bin/nautilus --gapplication-service ")
    Dec 08 15:20:44 kali dbus-daemon[872]: [session uid=0 pid=872] Successfully activated service 'org.gnome.gedit'
    Dec 08 15:25:01 kali CRON[2192]: pam_unix(cron:session): session opened for user root by (uid=0)
    Dec 08 15:25:01 kali CRON[2193]: (root) CMD (command -v debian-sa1 > /dev/null && debian-sa1 1 1)
    Dec 08 15:25:01 kali CRON[2192]: pam_unix(cron:session): session closed for user root
    Edit: Das Problem ist eigentlich nur noch die entsprechende Blocksize anzugeben. aber wo? Und welche Syntax?
    Geändert von Michi (08.12.17 um 18:35 Uhr)

  12. #12
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    Also ich muss schon sagen, da meldet man sich hier im Forum an, weil man ein dringendes Problem hat. Es kann nicht geholfen werden, da entsprechende Angaben Fehlen. Diese liegen seit fast einer Woche vor - und immer noch nichts.

    Wie auch immer, Image erstellt und es wurden massenhaft Daten ausgelesen. Aber Foremost kann nur mit Daten bis 2 GB umgehen - ein Film der größer ist, also nicht. Wird diese Datei nicht gerettet? Geht das mit Scalpel?

  13. #13
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    Zitat Zitat von Michi Beitrag anzeigen
    Also ich muss schon sagen, da meldet man sich hier im Forum an, weil man ein dringendes Problem hat. Es kann nicht geholfen werden, da entsprechende Angaben Fehlen. Diese liegen seit fast einer Woche vor - und immer noch nichts.
    Bei der Erwartungshaltung würde ich eine Firma beauftragen für 7/24 bezahlten Support. Echt jetzt.

  14. #14
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    Ja, sorry, aber es ging darum, dass man mir gesagt hat, man könne nur helfen, wenn ich diese und jene Befehle ausführe und die Ausgabe poste. Das mache ich dann und eine Woche später habe ich immer noch keine Antwort, das hat mich etwas geärgert. Aber das ist ja nun egal.

    Kann mir jemand was bezüglich Scalpel sagen?

  15. #15
    Universaldilletant Avatar von fork
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    Ok. Ich sehe hier noch keine Fehler.

    Wie sicherst Du die Platte jetzt unter linux?
    So?

    Code:
    mount /dev/sdc1 /usbplatte
    dd </dev/sda >/usbplatte/1tb_img_backup.raw
    Vorsicht! Die Bezeichnungen sda / sdb / sdc sind nicht persistent, d. h. die ändern sich zwischen Reboots möglicherweise. Jedes Mal genau schauen, bevor Du da irgend etwas überschreibst.

    Zeige uns bitte die Befehle und die Ausgaben, mit denen Du auf die Platte zugreifst. Wenn Du das tust, und Du bekommst Fehler, zeige uns auch die Fehlerausgaben. Bitte zeige auch die Ausgabe von dmesg, was Du nach dem Befehl ausführst, der einen Fehler verursacht hat.

    Ansonsten Zum Thema Kali: Lese mal den Artikel: Willst Du wirklich Kali Linux benutzen?

    Zitat Zitat von Michi Beitrag anzeigen
    Also ich muss schon sagen, da meldet man sich hier im Forum an, weil man ein dringendes Problem hat. Es kann nicht geholfen werden, da entsprechende Angaben Fehlen. Diese liegen seit fast einer Woche vor - und immer noch nichts.
    Ich kann den Ärger da durchaus nachvollziehen. Am Anfang rumnölen(ich schliesse mich da mal mit ein), dass man gerne fein säuberliche Ausgaben in CODE - Tags haben möchte und dann kommt nix Auf der anderen Seite hat mancher hier halt auch noch ein Leben ausserhalb vom linuxforen.de.
    Geändert von fork (Gestern um 21:42 Uhr)

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