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Thema: Absicherung und Synchronisierung des Systems

  1. #1
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    Absicherung und Synchronisierung des Systems

    Da ich schon meine Probleme mit diversen Neuinstallationen von Debian hatte und mir auch hier im Forum dazu geraten wurde mein System und meine Daten gegen Verlust zu schützen, brauche ich natürlich jetzt mehr Informationen um den Schutz auch umzusetzen!

    Ich habe Debian und meine eigenen Dateien auf der gleichen Partition installiert!
    Aber dazu wird einem als Linux Anfänger ja auch geraten.

    Was ich möchte:

    1. Ein komplettes Abbild meines jetzigen Systems anfertigen!
    Welches Programm kommt dafür am besten infrage?
    Auf welchem Datenträger soll ich das Abbild sichern um auch von meiner Festplatte unabhängig zu sein?

    2. Möchte ich meine eigenen Verzeichnisse und Dateien Betriebssystem unabhängig und über das Netzwerk synchronisieren!
    Wie und mit welcher Software geht das am besten?

    3. Bitte berücksichtigt, das meine Englisch leider nicht gerade das Beste ist!
    Allerdings kann ich es auch nicht verstehen, dass in einer so Computerisierten Welt,
    heute noch unterschiedliche Sprachen ein Problem darstellen dürfen!

    Schöne Grüße

    Kaffeeonkel

  2. #2
    kleine schwester von root Avatar von corresponder
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    hi,
    ich nutze zum sichern von daten die programme:
    rsync
    dd

    da gibt es einen haufen anleitungen zum thema.


    gruss

    c.
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    www.audio4linux.de - musik machen mit offenen quellen!

  3. #3
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    Hi, danke für die schnelle Antwort.
    Geht das damit auch übers Netzwerk?
    Ist die Software auch kompatibel zu Windows?

  4. #4
    Newbie and practicing Avatar von Newbie314
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    Allerdings kann ich es auch nicht verstehen, dass in einer so Computerisierten Welt,
    heute noch unterschiedliche Sprachen ein Problem darstellen dürfen!
    Tun sie auch nicht, es wird einfach angenommen dass jeder Englisch kann. Fakt. Auch im Job.

    Ist die Software auch kompatibel zu Windows?
    Das solltest du etwas genauer erklären. Die von corresponder genannten Programme können deine Daten auch auf ein bzw. von einem Windows Netzwerkshare das du an deine Linuxkiste gemountet hast transferieren, da Windows Dateisysteme aber andere Zugriffsrechte und andere Namenskonventionen haben würde ich davon abraten. Wenn du Dateien und Verzeichnisse einfach direkt kopieren willst nimm als Zielsystem ein Linux Dateisystem.

    Außerdem sollte die Sicherheitskopie nicht ständig eingesteckt sein, also z.B. nicht ständig am Netz sondern nur beim Sichern oder beim Zurückspielen. Für private Zwecke finde ich USB Platten ideal, die kannst du dann ausstecken so dass die Daten selbst nach einem Blitzeinschlag wenn alles was am Netz war defekt ist noch verfügbar sein sollten (jedenfalls falls das Haus nicht abgebrannt ist....).
    Bei Konsolenausgaben / Fehlermeldungen bitte immer Code Tags verwenden: [code] -Text- [/code]
    "Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen" (H. Lesch)

  5. #5
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    Danke für die Info Newbie314,
    kannst du denn eine Software empfehlen die mit allen Dateisystemen zu 100% klar kommt?
    Es kommt ja darauf an, dass absoluter verlass auf die Software ist!
    Meine NAS ist nicht immer im Netz, somit ist die Sicherheit die du ansprichst ja bei mir gegeben!
    Aber ich finde es sehr gut, dass du mich darauf aufmerksam machst!!

    Aber noch mal zum Thema Englisch, ich bin fast im Rentenalter und früher hatte Englisch einen ganz anderen Stellen wehrt als heute!
    Aber wir leben letztlich in Deutschland und im Land seiner Muttersprache sollte ein jeder auch mit der Muttersprache klar kommen! Oder nicht?
    Abgesehen davon, ist der Deutschwortschatz ohnehin aussagekräftiger als der Englische. Das fällt mir auf wenn ich Englische Texte übersetze! Aber ich will hier nicht ausschweifen, nur die Engländer würden ihre Muttersprache nicht so zerstören wie wir das selber machen! Auch die Muttersprache ist Kultur, die es eigentlich zu schützen gilt!

    Sorry (Ja auch ich mache das selber schon) :-) aber richtig ist das alles nicht.

    Ich wünsche noch einen schönen Sonntag

    Gruß

    Kaffeeonkel

  6. #6
    Newbie and practicing Avatar von Newbie314
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    kannst du denn eine Software empfehlen die mit allen Dateisystemen zu 100% klar kommt?
    Nein, meine Empfehlung ist eine USB Platte auf ein Linux Dateisystem (z.B. Ext4 ) zu formatieren und dort die Linux Verzeichnisse zu sichern und eine andere USB Platte auf NTFS zu formatieren und die für das Sichern von Windows Daten zu verwenden.

    Für eine Hausrenovierung verwendest du ja auch einen Werkzeugkasten und keinen Leatherman bzw. kein Schweizer Taschenmesser.


    OT:
    Abgesehen davon, ist der Deutschwortschatz ohnehin aussagekräftiger als der Englische.
    das ist eine Falschaussage, der englische Wortschatz ist viel reicher und nuancenreicher als der Deutsche, diese Nuancen drücken wir im Deutschen dann durch grammatikalische Finessen aus.

    Aus der Tatsache dass die meisten englischen Texte im Internet nur einen sehr begrenzten Wortschatz haben zu schließen dass Englisch wenig nuancierte Aussagen ermögliche wäre ein Fehlschluss- fast so als würdest du von den üblichen Facebook Posts und den AfD typischen Kommentaren zu Online Zeitungsartikeln auf den Reichtum der Deutschen Sprache schließen- kannst das ja spaßeshalber mal versuchen.

    Zurück zu Linux und Englisch: dieses Thema ist ein Hauptgrund warum ich Anfängern zur Verwendung eines Ubuntu Derivats oder einer OpenSuse rate, bei den beiden Versionen gibt es eine riesige Menge an deutschsprachigen Anleitungen. Sobald man zu einer anderen Distribution wechselt, und das gilt eben selbst für Debian, werden deutschsprachige Anleitungen deutlich seltener.
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  7. #7
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    Einfach mal BBC hören (Internetradio oder falls es das noch gibt - über Kurzwelle, da merkt man erst was die englische Sprache für eine Vielfalt bietet. Machte ich als Bub auf Empfehlung von Papa für den Englisch-Unterricht - und das hat viel geholfen. Bin übrigens auch fast im Rentenalter und Tatsache ist - in der EDV - heute IT ist so gut wie alles in Englisch - ist halt so.

  8. #8
    Premium Mitglied Avatar von spychodelics
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    Was ist dieses Radio von dem du da sprichst :-P

  9. #9
    Newbie and practicing Avatar von Newbie314
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    Bitte nicht zu OT werden. Er will eine Backupstrategie, keinen Englischkurs.
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  10. #10
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    Es gibt div. Software-Suiten, die div. OS sichern können - BackupPC, Acronis, ... - selbst rsync ließe sich auf div. OS (z.B. auch Windows) einrichten.

    Was die "beste" Lösung wäre hängt ein wenig davon ab, was und wie gesichert werden soll.
    Ich bin root - ich darf das.

  11. #11
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    Hallo zusammen,

    erst mal vielen dank für die zahlreichen Infos, aber das rsync soll meiner Recherche nach nicht eine 100 % tige Lösung sein! Gibt es da kein Programm als Desktop Software?
    Mir wäre ja geholfen, wenn ein Windows Programm mit meiner NAS synchronisieren würde und ein Linux Programm sich ebenfalls eine Synchronisierung mit der NAS durchführt!

    Zum Thema Englisch, da muss ich mich wohl doch mal intensiver mit beschäftigen. :-)
    Aber Newbie314 hat schon recht, wir schweifen zu sehr vom Thema ab!

    Schöne Grüße

    Kaffeeonkel

  12. #12
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    Dann - was erwartest Du konkret von der Sicherungssoftware? Was soll gesichert werden? Welche Anforderungen an Restore, Historie, ... hast Du? Welcher Datenumfang? Was steht auf den NAS noch an Speicher zur Verfügung? ...
    Ich bin root - ich darf das.

  13. #13
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    Hallo Marec,

    also meine NAS ist sogar ohne Probleme noch mit einer 2. Festplatte nachrüstbar.

    Ich möchte:

    1. ein komplettes Abbild meines Linux Rechners auf einer externen Festplatte speichern und von dieser meinen PC im Notfall wieder herstellen können.

    2. Möchte ich meine eigenen Dateien (mit Unterverzeichnissen) des Linux Rechners aber auch die des Windows Rechners mit den Daten der NAS abgleichen!
    Unter den Rechnern ist der Abgleich nicht unbedingt notwendig. Wäre zwar schön, aber darauf könnte ich zur Not noch verzichten.

    Gruß

    Kaffeeonkel

  14. #14
    Registrierter Benutzer Avatar von snowcrash23
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    Zitat Zitat von kaffeeonkel Beitrag anzeigen
    Gibt es da kein Programm als Desktop Software?
    Meinst du mit "Desktop Software" eine GUI zum rumklicken? Für meine Windose benutze ich Macrium Reflect, unter Linux könntest du vielleicht mal Grsync angucken?

    Falls unter Linux auch etwas ohne GUI in frage kommt, mein persönlciher Favorit ist BorgBackup.

    Anleitungen zu allen Programmen finden sich auch auf Deutsch im Netz. Bei konkreten Problemen einfach fragen.

    MfG
    snowcrash23
    OS:Arch LinuxCPU:Core i5-2500K
    MB:P8P67PRORAM:16GB DDR3GK:NV GTX570

    Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn

  15. #15
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    Grsynk scheint aber nicht Netzwerkfähig zu sein.
    Meine NAS befindet sich aber im Netzwerk.

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