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Thema: Absicherung und Synchronisierung des Systems

  1. #16
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    wenn das NAS auf ein VZ gemounted ist kann jedes Backupprogramm ganz normal darauf zugreifen. Einziges Problem könnten dann ggf. sein - CIFS vs. NFS und das lokale Dateisystem des NAS.

    Es stehen noch übirgens ein paar Antworten Deinerseits aus.

    zudem - Backup isr nicht das gleiche wie "lokale Daten mit denen auf dem NAS synchronisieren, ggf. auch über mehrere OS hinweg" - das bedingt eigentlich 2 unterschiediche Software-Läsungen.
    Ich bin root - ich darf das.

  2. #17
    Registrierter Benutzer Avatar von kaffeeonkel
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    Hallo zusammen,

    ja das ist mir bekannt das zu meinen Vorhaben 2 verschiedene Programme notwendig sind!

    Meine ausstehende Antwort betrifft sicher die Aussage ob es sich bei den Programmen um eine GUI Software handeln soll!
    Was ich hiermit bejahen möchte.
    Meine NAS ist übrigens auch ein Linux System.

    Ich hoffe mit diesen Infos habt ihr alles in der Hand um mir helfen zu können?

    Schönen Gruß

    Kaffeeonkel

  3. #18
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    Eine Sicherung des kompletten Systems macht z.B. eine Image Software. Clonezilla gibt es z.B.

    Was und wozu willst du die Daten synchen? Wenn du von beiden Systemen auf die Daten zugreifen willst kannst du dafür auch das NAS nutzen und die Daten ablegen.
    Willst du die Daten unabhängig sichern und mit dem Sync meinst du das incrementelle Backup?

    Für RSync gibt es für Windows ein Gui Tool. http://www.aboutmyip.com/AboutMyXApp/DeltaCopy.jsp

  4. #19
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    Ja, ich will meine eigenen Dateien zusätzlich auf der NAS sichern und dazu müssen die Daten Sätze natürlich auf der NAS wie auch auf dem Rechner gleich sein!

    Das mit dem Abbild des kompletten Systems ist natürlich etwas ganz anderes, aber das möchte ich machen weil ich mein System nicht bei einem defekt komplett neu einrichten muss!
    In einem solchen Fall, möchte ich einfach mein Abbild neu installieren und danach möchte ich alles so vorfinden, als hätte es nie einen defekt gegeben!

    Ist das mit Clonezilla so möglich?
    Das heißt das die Wiederherstellung von einem externen Datenträger möglich sein muss!

    Rsync für Window werde ich mir mal ansehen. Danke für den Tipp.

    Gruß

    Kaffeeonkel

  5. #20
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    Lege die Eigenen Dateien auf dem NAS ab und greife von Linux und Windows darauf zu. Dann musst du nichts Sychronisieren.

  6. #21
    Registrierter Benutzer Avatar von kaffeeonkel
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    Ja da hast du schon recht, nur kann auch die Festplatte oder die ganze NAS zerstört werden!
    Darum möchte ich die Datensätze immer doppelt zur Verfügung haben.
    Das ist der Hintergrund meines Vorhabens.

  7. #22
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    Dann ein zweites NAS, welches das erste sichert. Oder, wenn es das NAS unterstützt, eine externe Platte an das NAS hängen und darauf sichern.

  8. #23
    Universaldilletant Avatar von fork
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    Auch nochmal eine Anmerkung zum Thema Strategie: Das Backup sollte nicht von etwas anderem als der Backupsoftware beschrieben werden können. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass die Backupdaten nicht versehentlich (durch eigenes Verschulden) oder Fremdeinwirkung (Kryptotrojaner) verloren gehen.

    Mögliche Strategien wären:

    • Der Rechner sichert nicht selbst, sondern wird von außen gesichert (z. B. anderes Linux) und hat selbst max. Lese Rechte auf die Backupdaten
    • Das Backupmedium ist nur während des Sicherungsprozesses zugreifbar (=begrenztes Risiko)


    Zum Thema Englisch und heutige Zeit: Linux ist nicht deutsch sondern international. Und ja, irgendwann kommt eine Zeit, da fällt das Lernen nicht mehr ganz so leicht.

    Dem Thema 'Schutz vor Blitzschlag' kann man mit passenden geschützten Steckerleisten vorbeugen.
    Geändert von fork (10.09.17 um 23:53 Uhr)

  9. #24
    Universaldilletant Avatar von fork
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    Nachtrag: dd kann man nehmen für eine Vollsicherung. Das verbraucht aber sehr viel Platz: Nämlich 1:1 den Platz des Ursprungssystems. Komprimieren kann man da auch nicht unbedingt besonders gut. Gut wäre es auch das von einem Rettungssystem aus zu sichern und nicht während das System gestartet ist.

    Ich würde da statt dd lieber zu partimage greifen. Denn das sichert nur die tatsächlichen Inhalte eines Dateisystems und ist also viel platzsparender. partimage hat allerdings seit 2010 kein Update mehr erfahren. D. h. da kommen wohl auch keine Bugfixes mehr. Mit partimage habe ich vor 10 Jahren ausgiebig gearbeitet und hatte nie Fehler. Ich hatte damals vor allem Windows-Systeme gesichert. (Speziell beim sichern von Windows-Systemen(=NTFS) wäre ich nach so viel Zeit der Inaktivität vorsichtig - aber Windows ist ja hier auch nicht gefragt.) Ansonsten gibt es noch partclone, was nicht ganz so tot bzgl. der Entwicklung erscheint. Das habe ich allerdings nie verwendet.

    Das oben erwähnte CloneZilla hat ein AFAIK ein Textmenü, ist also wahrscheinlich etwas bedienerfreundlicher. (Ein kleines bisschen zumindest).
    Geändert von fork (11.09.17 um 11:06 Uhr)

  10. #25
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    Zu beachten bei Images von HDs oder Partitionen - wenn sich die Hardware darunter ändert hast Du ggf. nach dem Restore einiges an Nacharbeit zu erledigen, bis das System wieder läuft. Wenn man da nicht weiß, was wo zu tun ist ist mal da recht schnell aufgeschmissen.

    Ich würde vorschlagen, nur ded. relevante Dateien zu sichern (/home, Dienst- und Programm-Config (die außerhalb von /home, also sowas wie var, etc), eine Liste der verwendeten Programme zu pflegen und einfach neu zu installieren. Der Aufwand ist wesentlich geringer, funktioniert zuverlässig und auch bei geänderter Hardware.
    Ich bin root - ich darf das.

  11. #26
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    Hallo zusammen,

    ja wenn das bei Linux so ist, so wird das sicher ein guter Weg sein!

    Ich kenne das von Windows so, wenn ich da ein Abbild wieder hergestellt hatte, war alles wieder wie vorher.
    Ich hatte da jeden Monat ein Abbild gemacht und im Fall eines Defekts war nach der Wiederherstellung alles wieder beim alten.
    Da ich 2 Wechselschubladen für die Festplatten eingebaut hatte, war das eine sehr praktische und vor allem eine sehr sichere Sache.
    Da wollte ich jetzt auch mit Linux wieder hin!
    Aber wenn das bei Linux so nicht geht, werde ich deinen Vorschlag wohl umsetzen müssen.

    Ich danke dir für den Vorschlag.

    Schöne Grüße

    Kaffeeonkel

  12. #27
    Universaldilletant Avatar von fork
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    Gehen tut das schon auch. Es ist halt nur so, dass wenn sich etwas ändert, z. B. andere Festplattengrösse etc. dann hat man, wie marce geschrieben hat mehr Arbeit.

    Aber für jemanden, der sich nicht viel Arbeit machen will. Einfach ein Image und fertig, hat die Image-Variante durchaus seine Vorteile.

    Man muss sich halt darüber klar sein, dass hier viele Leute sind, von denen Dir jeder zu etwas anderem rät. Ausserdem haben die Leue aufgrund der umfangreichen eigenen Erfahrung auch einen höheren Anspruch. Lass Dich dadurch nicht verrückt machen. Es geht auch einfach. Schau Dir einfach mal CloneZilla an. Das untersützt gut bei der Erstellung von Images.

  13. #28
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    Läßt sich aber doch sicherlich mounten - die Dinger stellen doch normalerweise auch eine "Windows-Freigabe" - also einen samba-mount zur Verfügung.

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