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Thema: Datenmüll löschen....?

  1. #1
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    Datenmüll löschen....?

    guten morgen,

    Ich bin (war) es ja gewöhnt von Zeit zu Zeit bei Windows den angesammelten Datenmüll aus dem Internet von der Festplatte zu entfernen/löschen...
    bei Linux braucht man das nicht oder? Falls ja,was muß man dazu tun..? Etwas von Cleaning oder so im Terminal eingeben hab ich mal gelesen...

    Vielen Dank für Tipps,

    Gruß an alle,John

  2. #2
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    was für Datenmüll meinst Du denn?
    Ich bin root - ich darf das.

  3. #3
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    Zitat Zitat von linu530 Beitrag anzeigen
    ...Ich bin (war) es ja gewöhnt von Zeit zu Zeit bei Windows den angesammelten Datenmüll aus dem Internet von der Festplatte zu entfernen/löschen...
    evt. die temp. dateien vom browser - dann einfach den browser cache leeren
    bei mir wird der cache im ram gespeichert und somit ist er nach dem neustart leer... -> siehe: hier

    ansonsten gibt es noch temp. dateien vom X ( kde, x,... ) - .thumbnail, vorschaubilder,... -> habe ich in den letzten 20 jahren aber nich nie geloescht
    ....

  4. #4
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    vielen Dank,ok Browsercache löschen,ja das mache ich ab und zu
    wenn das genügt Dann ist es ok
    Und marce,ich glaube bei Linux wird nicht jeder Mist gespeichert den man im Internet besucht so wie bei Windows,ich finde jedenfalls nichts besonderes..

  5. #5
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    ... auch bei Windows wird nur der Mist gespeichert, den Du zulässt, daß er gespeichert wird.
    Ich bin root - ich darf das.

  6. #6
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    ok marce,kann natürlich auch sein...
    Für Dateien die man nicht mehr braucht kann man ja auch die Synaptic-Paketverwaltung benutzen..

  7. #7
    eigentlich keine Blondine
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    Code:
    sudo apt autoremove
    löscht sekundäre Pakete, die nicht mehr gebraucht werden, und alte Kernel. Manchmal werden nicht alle alten Kernel dadurch gelöscht, keine Ahnung warum. Dann gibt es auch noch andere Wege dafür, wenn wirklich der Platz knapp wird. Den zweitneuesten Kernel sollt man aber immer zur Sicherheit erst einmal behalten.
    Unter Linux eine .exe-Datei ausführen ist ganz einfach. Man nimmt eine beliebige unter Linux ausführbare Datei, benennt sie um in AusfuehrbareDatei.exe und führt sie aus.

  8. #8
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    autoremove...ok,danke rstuby
    Ich dachte an sudo apt autocleaning oder sowas

    Vielen Dank Leute

  9. #9
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    So als Tipp für die Zukunft:
    * Beschäftige Dich mit den Grundlagen Deiner Distribution
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  10. #10
    eigentlich keine Blondine
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    sudo apt autoclean gibt es auch, aber das löscht nur den Cache, ist also meist unnötig.
    Unter Linux eine .exe-Datei ausführen ist ganz einfach. Man nimmt eine beliebige unter Linux ausführbare Datei, benennt sie um in AusfuehrbareDatei.exe und führt sie aus.

  11. #11
    Registrierter Benutzer Avatar von Dono
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    Zitat Zitat von marce Beitrag anzeigen
    So als Tipp für die Zukunft:
    * Beschäftige Dich mit den Grundlagen Deiner Distribution
    * Lese Doku
    * Benutze Google
    Dann braucht man kein Forum mehr?! Ich finde: Fragen ist erlaubt bevor man stundenlang rum surft und es fördert die Kommunikation. Zudem sind viele Infos im Internet veraltet oder falsch.
    Petition ELSTER-Formular-Software https://www.change.org/p/dr-wolfgang...-mac-und-linux | SUSER

  12. #12
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    Blödsinn.

    Natürlich kann man in Foren fragen - aber die Grundlagen der Distribution sollte man schon beherrschen.

    ... und "stundenlang rumsurfen" - also bitte. Die hier gestellten Fragen beantworten sich meistens innerhalb von wenigen Sekunden Recherche im Netz oder direkt aus der Doku.
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  13. #13
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    Zitat Zitat von marce Beitrag anzeigen
    ... auch bei Windows wird nur der Mist gespeichert, den Du zulässt, daß er gespeichert wird.
    genaugenommen hat man unter Windows kaum die Wahl, bei jedem Patchday sammeln sich Installationsdateien auf der Platte und man weiß nie so genau, was man davon wieder runterkratzen darf. Linux und seine Installationstools arbeiten bei updates viel sauberer. Ich glaube, das war die Frage, die linu530 eigentlich gestellt hat.
    openSUSE tumbleweed

  14. #14
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    hm, dann google mal nach
    Code:
    var/cache/apt
    var/cache/yum
    var/lib/rpm
    var/cache/zypper/
    da sieht die "Müll mir mein System nicht zu"-Bilanz gar nicht mehr so rosig aus :-) (andere Paketmanager machen's nicht besser, nur die ersten Ideen, die mir so in den Kopf gekommen sind)

    ... und auch bei Windows lässt sich das problemlos beseitigen, löschen, umgehen - ok, auch da muss man ggf. mal die Doku lesen (oder google benutzen und die Angst vor dem MS-TechNet verlieren)

    Aber ich glaube, sowas darf ich hier wieder nicht schreiben, oder?
    Ich bin root - ich darf das.

  15. #15
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    Ich will das mal an nem Beispiel illustrieren. Ich hatte bis vor kurzem Windows 10 auf meinem Rechner installiert und weil ich technikaffin bin und gerne das neueste Zeugs habe, war ich im Windows Insider Program registriert. Das heißt, man bekommt ein neues Windows 10 Release nicht einmal im Jahr, wie reguläre Nutzer, sondern eher so alle vier Wochen. Die Platte ist ne 250 Gig SSD und immer so zu 90% voll, jedes Windows Update braucht ca 20 Gig. Ich hab darum über die Softwaredeinstallation alles weggeputzt, was ich schon länger nicht mehr in Gebrauch hatte, zusätzlich die Systemsnapshots, diverse temp-/cache-Verzeichnisse usw. Es gelang mir auf die Weise fast immer, nochmal 20 Gig freizukriegen, denn das nächste Update fragt nicht nach, es installiert sich einfach und rebootet mit einer 20-minütigen Vorwarnung den Rechner. Meine Daten sind übrigens auf ner separaten Platte, da ist auch noch ordentlich Luft. Die 250 Gig waren nur fürs Windows und die Programme... Um deine Frage vorwegzunehmen (wie kriegt man nur mit dem System 250 Gig voll?): Wenn man nicht so updatewütig ist, geht das auch kaum... Außerdem 20 Gig "Systemwiederherstellungspartition", 10 Gig "pagefile.sys", das ist quasi die swap-partition und von allen jemals installierten Programmen und Windows-Versionen die Überreste.

    Als nicht ganz unbedarfter Anwender löscht man die unnützen Dateien über die Häkchen in "Laufwerk bereinigen", das ist die sichere Variante. Was dann noch auf der Platte bleibt, sollte man nur anrühren, wenn man wirklich weiß, was man tut. Man hat kaum die Möglichkeit zu entscheiden, welche Dateien noch gebraucht werden und welche nicht, als Enduser sowieso nicht. Darum gibts ja auch die zahllosen Programme wie cc-cleaner oder wie der Quatsch heißt.

    Irgendwann hat man (in diesem Fall ich) dann die Schnauze voll von dem Dreck und kickt es von der Platte. Suse tumbleweed drauf, alles installiert was interessant klingt, noch die komplette Jetbrains Toolbox mit 10 Gig drauf, jeden Tag mit zypper up die neuesten Updates (man ist ja immer noch geil auf das neueste Zeugs ;-) ) und wie sieht jetzt die Platte aus? 35% voll und ich weiß nicht, wie ich die 250 Gig jemals mit System und Software vollkriegen soll. Inzwischen liegen sogar Daten da (gitrepos, die laden von der SSD einfach schneller). "zypper up" rechnet sogar aus, wieviel Platz nach der Installation zusätzlich benötigt oder freigegeben (WTF??) wird. Ist immer im Bereich von -5 MB bis (falls ein neuer Kernel dabei ist, da wird das Backup erst später gelöscht) + 150 MB. Anstatt 20 GB! Ich hab übrigens grad nachgeschaut, mein /var/cache/zypp-Verzeichnis hat 80 MB, das entspricht ungefähr lächerlichen 1,5 Fotos im raw-Format und im rpm-Verzeichnis liegen 200 MB. Ich vermute der cache enthält einen Index der remote repos, das sind also Daten die tatsächlich benutzt werden, was ein cache halt so macht.

    Um zurück zum Punkt zu kommen: Ich finde die Frage nach dem Datenmüll durchaus berechtigt, wenn man von Windows kommt.
    openSUSE tumbleweed

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