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Thema: PRISM - Erwartungshaltung vs. Realitätscheck

  1. #3181
    Newbie and practicing Avatar von Newbie314
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    Die Trassen würden mit Gleichstrom laufen. Keinerlei Funkwellen. In Atomeinrichtungen sind Videoüberwachungen Standard, so selbstverständlich auch in der Asse. Liest du dich denn überhaupt nicht ein bevor du drauf lospostest ?

    Zu Asse, Fukushima: Beweise dass der Staat ab einer gewissen Investitionsmenge offensichtlich seiner Aufsichtspflicht nicht mehr nachkommt. Weiteres neueres Beispiel: VW (und andere?) Abgasskandal. Bei VW kontrollierte "zufällig" die Behörde eines anderen Staates. Da dies bei Atomkraft nicht möglich ist bleibt nur Ausstieg. Totalausstieg, d.h. außer ein paar Mini-Forschungsreaktoren an Hochschulen (die leichter zu kontrollieren sind und auch kaum Abfall erzeugen) alles abschalten und abbauen.

    Seltsam dass sich die Politiker nach Asse wundern dass sie in Deutschland keinen Standort mehr für Atomkraft finden. Wenn bei Asse schon derart gelogen wurde ("laut staatlich eingesetzter Geologen sicher", "nur schwach und mittelaktiver Müll") glaubt denen natürlich keiner Mehr auch nur die Uhrzeit.

    Fukushima: das ist etwas komplexer. Nach einer Tsunami vor ~200 Jahren waren in der ganzen Provinz an den Grenzen der damaligen Zerstörung Gedenksteine angebracht auf denen Stand "unterhalb dieser Linie keine Häuser bauen". Nicht nur Häuser, auch die Atomkraftwerke wurden darunter gebaut- das Meer ist zur Kühlung näher.

    Wenn ich die Nachrichten richtig gelesen habe ist eine Mehrheit der Japaner mittlerweile gegen Atomkraft, trotzdem fährt die Regierung die Meiler wieder an. Japan hat im Gegensatz zur Europäischen "Widerstands" eine "Konsens"kultur. Wie man sieht haben es in solch einer Kultur finanzstarke Konzerne leichter sich gegen den Wählerwillen durchzusetzen.

    Daher mal gespannt ob das mit dem Ausstieg in D wirklich klappt.

    (Frankreich und Belgien zähle ich nicht, die dortigen Wähler halten sich für strahlungsfest und uns für hysterisch)


    Ins All entsorgen: die Idee ist so dämlich dass ich sie bisher nicht kommentiert habe. Kleiner Gedankenansatz: ca. 2 % aller Raketen (auch der "man safe" Raketen wie Sojus) erleiden Fehlstarts. Dann verteilst du den Atommüll bestenfalls über Quadratkilometer oder schlechtestenfalls in der ganzen Stratosphäre. Leute die so etwas vorschlagen sind eigentlich als Technik-Analphabeten einzustufen, ich wundere mich dass du solche Vorschläge hier im Thread überhaupt erwähnst.
    Geändert von Newbie314 (11.01.17 um 21:11 Uhr)
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  2. #3182
    Elefantenversteher Avatar von florian0285
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    Zitat Zitat von Newbie314 Beitrag anzeigen
    sind Videoüberwachungen Standard
    Liest du dich denn überhaupt nicht ein
    Die Verbindung zum Überwachungsthema hat also nicht funktioniert?

    Zu Asse, Fukushima: Beweise dass der Staat ab einer gewissen Investitionsmenge offensichtlich seiner Aufsichtspflicht nicht mehr nachkommt. Weiteres neueres Beispiel: VW (und andere?) Abgasskandal. Bei VW kontrollierte "zufällig" die Behörde eines anderen Staates. Da dies bei Atomkraft nicht möglich ist bleibt nur Ausstieg. Totalausstieg, d.h. außer ein paar Mini-Forschungsreaktoren an Hochschulen (die leichter zu kontrollieren sind und auch kaum Abfall erzeugen) alles abschalten und abbauen.
    Das würde dann auch heißen Auto's aus, Windrad weg, Pumpspeicher sprengen, Kerzenlicht an.
    Wenn man alles gleich abschalten würde, nur weil der Staat nicht drauf achtet würde hier nichts mehr funktionieren. Dem Staat auf die Finger hauen wäre da die bessere Alternative. Die Lager nicht in private Hand geben usw.
    Probleme lösen nicht davor weglaufen und neue Probleme schaffen...

    Seltsam dass sich die Politiker nach Asse wundern dass sie in Deutschland keinen Standort mehr für Atomkraft finden. Wenn bei Asse schon derart gelogen wurde ("laut staatlich eingesetzter Geologen sicher", "nur schwach und mittelaktiver Müll") glaubt denen natürlich keiner Mehr auch nur die Uhrzeit.
    Aber man glaubt ihnen dann die Sache mit dem Öko-Strom? Du verstehst mich da wohl auch nicht richtig. Ich bin kein Verfechter der Atomkraft auf Ewig. Ich sehe nur nicht wirklich eine sinnvolle Alternative und 550 Mrd Eur kann man besser verbraten.

    Fukushima: das ist etwas komplexer. Nach einer Tsunami vor ~200 Jahren waren in der ganzen Provinz an den Grenzen der damaligen Zerstörung Gedenksteine angebracht auf denen Stand "unterhalb dieser Linie keine Häuser bauen". Nicht nur Häuser, auch die Atomkraftwerke wurden darunter gebaut- das Meer ist zur Kühlung näher.
    Sicher bauen heißt auch an einem sicheren Ort. Ja da ist wie in Tschernobyl misst passiert. Streitet doch keiner ab.

    Daher mal gespannt ob das mit dem Ausstieg in D wirklich klappt.
    Ich hoffe die fahren die Öko-Welle wieder entscheidend runter und stecken das Geld mal in Forschung&Entwicklung. Es gibt noch keinen Umweltfreundlichen Strom.

    (Frankreich und Belgien zähle ich nicht, die dortigen Wähler halten sich für strahlungsfest und uns für hysterisch)
    Da wären wir wieder bei der Gemeinschaft ohne die das dann zum Scheitern verurteilt ist.

    Ins All entsorgen: die Idee ist so dämlich dass ich sie bisher nicht kommentiert habe. Kleiner Gedankenansatz: ca. 2 % aller Raketen (auch der "man safe" Raketen wie Sojus) erleiden Fehlstarts. Dann verteilst du den Atommüll bestenfalls über Quadratkilometer oder schlechtestenfalls in der ganzen Stratosphäre. Leute die so etwas vorschlagen sind eigentlich als Technik-Analphabeten einzustufen, ich wundere mich dass du solche Vorschläge hier im Thread überhaupt erwähnst.
    Du hast recht die Idee ist so dämlich, dass die NASA sich tatsächlich damit beschäftigt hat.
    https://ntrs.nasa.gov/archive/nasa/c...9780015628.pdf
    Dämlicher kann man nicht sein.

    Die Idee an sich das Zeug in die Sonne zu schicken wäre die Lösung. Der aufmerksame Leser bemerkt aber, dass ich durchgehend erwähnt habe, dass für die Entsorgung noch eine Lösung gefunden werden muss. Wie kommt man denn da drauf, dass ich das bei dem 2% Risiko sofort hoch schicken würde? Nur weil ich nen Link zu nem Blog gepostet habe, wo das aus wirtschaftlicher Sicht machbar scheint? Und ich mir nicht mal sicher bin ob die zahlen stimmen. Aber ja ich würde vermutlich die 550 Mrd EUR wirklich dafür investieren eine sichere Möglichkeit zu schaffen Flugobjekte in den Weltraum zu bringen. Mit genug Schwung kann die Rakete dann meinet wegen hundert Jahre unterwegs sein. 100% Sicherheit wird man wir bekannt nirgends erreichen, aber man kann Sicherheitsmaßnahmen schaffen, die beim Absturz den Müll schützen. Nebenbei erwähnt gibts Satelliten mit Kernreaktoren. Die haben es auch in den Orbit geschafft.
    Matthäus 7:3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

  3. #3183
    Newbie and practicing Avatar von Newbie314
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    Und wieder runter. Das Plutonium aus den Spionagesatelliten ist längst unkontrolliert in der Umwelt. Nur weil die NASA etwas untersucht hat heißt es noch lange nicht dass es praktikabel ist. Studien haben im Betrieb ihre eigenen Zwecke, man kann damit z.B. Leute beschäftigen bis das nächste Projekt anläuft.
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  4. #3184
    Elefantenversteher Avatar von florian0285
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    Tatsache ist, dass es eine sinnvolle Idee ist und nicht dämlich. Die Umsetzung ist nur noch nicht möglich. Es ist machbar etwas ins All zu schicken und auf Kurs Richtung Sonne (oder sonst wo hin) zu bringen. Der finanzielle Faktor wäre eben Gerüchte halber kein Problem. Liegts also "nur" an der 2% Risikoquote? Die Forschung ist seit der Mondlandung stark zurück gefahren worden. Hier gibts definitiv noch Potential das zu verbessern. Nur mal so am Rande erwähnt. Die Idee zu fliegen war vor 100 Jahren wohl auch dämlich
    Man sollte mögliche Lösungen nie als dämlich ablegen nur weil es im Moment unmöglich scheint.

    Zur Energiewende:

    Tatsache ist die erneuerbaren Energien sind nicht Umweltfreundlich und belasten diese ebenfalls.
    Das ist erwiesen und meine Links zzgl. der Suchmaschine des Vertrauens bringen jede Menge glaubwürdige Ergebnisse dazu.
    Wer das verdrängt sollte nochmal in sich gehen und darüber nachdenken wie das mit der Verblendung der Lobby war.
    Es bildet sich sogar schon der "Widerstand" gegen den "Widerstand". www.vernunftwende.de die haben auch nette Propagandavideos gegen Windkraft. Die Aufmachung wirkt wie ein Verschwörungsvideo. Pickt man sich die einzelnen Aussagen mal raus und recherchiert etwas findet man auch Beweise dafür. Da kann sich jeder selbst seine Meinung bilden.

    Für alle Energiewenden Befürworter kann ich nur mal zum nachdenken diese Wikipedia Grafik empfehlen.
    https://de.wikipedia.org/api/rest_v1...e8311d7d7b.png

    Diese Statistik stimmt in etwa mit den sonst so im Netz auffindbaren Zahlen überein. Natürlich nie genau aufs Gramm.

    Wir investieren 550 Mrd EUR um bis 2050 CO2 nur in Deutschland einzusparen. Das betrifft den hellgrünen Bereich. Sehr klein oder?
    Der hellbraune, dunkelblaue und hellblaue Bereich ist davon nicht betroffen. Sprich die Auswirkungen unserer celebrierten Energiewende betreffen Weltweit gerade mal 2%, wenn wir dieses Ziel wirklich schaffen! Ergo wir verbraten 550 Mrd EUR für unser Gewissen. Da wärs besser für die 550 Mrd EUR Abgasfilter in Deutschland zu produzieren und mit der Produktionsbestellung in China zu überliefern und gleich in die chinesische Fabrik einbauen zu lassen. Oder eben in die Länder in der Rubrik "Rest der Welt" (hellbraun). Dafür pflastern wir unsere Wälder und Naturschutzgebiete mit Wind- und Solarparks zu. Mit schön geredeten Zahlen, verdrängter Verschmutzug und Umweltbelastung. Und die fehlende Energie wird hinten rum dann wieder mit Atom- und Kohlestrom eingespeist, weil das Zeug die versprochenen Quoten nicht erfüllt. Auf der Welle will ich nicht mit reiten.

    Details zu der Grafik gibts hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...gas-Emissionen

    Die Franzosen haben da definitiv recht wir sind verrückt und hysterisch. Wir überstürzen uns in die Energiewende, investieren in einen Haufen Müll und erreichen damit nichts entscheidendes! Wir bezahlen somit 550 Mrd EUR für unser Vorbild-Image.

    Zitat Zitat von Sigmar Gabriel
    “Die Wahrheit ist, dass die Energiewende kurz vor dem Scheitern steht.”
    “Die Wahrheit ist, dass wir auf allen Feldern die Komplexität der Energiewende unterschätzt haben.”
    “Für die meisten anderen Länder in Europa sind wir sowieso Bekloppte.”
    Es sieht ja so aus, dass wir einen tropfenden Wasserhahn mit einem geplatzen Rohr haben. Wir verschwenden unsere ganze Energie damit den Wasserhahn zu zu drehen, damit er nicht mehr tropft. Für die geplatze Leitung fehlt uns der Fokus.

    Für mich bleibt das nach wie vor sinnvoll unsere derzeitige Quote (durch Kohle, Atom & Co) konstant zu halten, dort etwas in Verbesserung zu investieren und den batzen Geld sinnvoll zu verwenden.


    Am Rande mal erwähnt: Der BND darf jetzt "mit lesen"

    Nachtrag:

    Um die hellblaue Fläche zu unterstützen brauchen wir z. B. Einfluss! Bei den anderen natürlich auch. Aber die hellblaue Fläche in Verbindung mit Einfluss und der damit verbundenen Abhängigkeit zu Geheimdiensten wäre dann wieder On-Topic.

    Ich lass gleich Propagandaplakate drucken: "Geheimdienste retten die Umwelt"
    Geändert von florian0285 (12.01.17 um 11:52 Uhr)
    Matthäus 7:3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

  5. #3185
    Registrierter Benutzer Avatar von Ede
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    Zitat Zitat von florian0285 Beitrag anzeigen
    Ich finde von anfang an einfach nur dagegen zu sein ist grundsätzlich falsch. In manchen Dingen gibt es vielleicht wirklich keine Alternative, aber man kann sich ja mal auf Vorschläge zumindest einlassen und sich das anhören. Das trifft jetzt speziell das Thema Überwachung um da wieder zurück zu kehren.
    Speziell das Thema Überwachung betrifft das nicht, denn "von anfang an einfach nur dagegen zu sein", wie du schreibst, trifft auf Überwachung gerade nicht zu. In der BRD wurde Jahrzehnte gegen das Fernmeldegeheimnis verstossen, haben deutsche und amerikanische Dienste rechtswidrig Briefe geöffnet und Telefone abgehört. Das wurde als "geheim" deklariert, da war niemand von Anfang an einfach nur dagegen. Die Kritik ist erst im Laufe der Jahrzehnte und mit Bekanntwerden der depperten Aktionen und Projekte der Dienste gewachsen.

    Zitat Zitat von florian0285 Beitrag anzeigen
    Bevor man die Notbremse im Zug zieht sollte man doch erstmal fragen wo der überhaupt hin fährt.
    Das Ziel ist doch permanent beschworen worden. Sollte kaum jemandem entgangen sein. Der Glaube war, dass diese Wirtschaft "Wohlstand" und "Demokratie" in die ganze Welt bringt. Das war das propagierte Ziel des Zugführers. Dazu sollten die sog. "freien Märkte" und das gute alte "Wachstum" verhelfen. Es hat sich dann herausgestellt, dass das mit den "freien Märkten" doch nicht so gemeint war, dass "freie Märkte" Macht und "Wohlstand" gefährden. Die Sache mit dem grenzenlosen Wachstum hat der Club of Rome schon vor paar Jahrzehnten bezweifelt.

    Zitat Zitat von florian0285 Beitrag anzeigen
    Bevor man die Notbremse im Zug zieht sollte man doch erstmal fragen wo der überhaupt hin fährt.
    Weitere Fragen: Was alles wird für den Antrieb des Zuges verheizt? Reicht es bis zum "Ziel"? Ist das "Ziel" es wert?

    Zitat Zitat von florian0285 Beitrag anzeigen
    Aber man glaubt ihnen dann die Sache mit dem Öko-Strom? Du verstehst mich da wohl auch nicht richtig. Ich bin kein Verfechter der Atomkraft auf Ewig. Ich sehe nur nicht wirklich eine sinnvolle Alternative und 550 Mrd Eur kann man besser verbraten.
    "die Sache mit dem Öko-Strom" soll dabei helfen, die endlichen fossilen Energieträger zu ersetzen. Entweder man findet Ersatz für die fossilen Energieträger oder man verbraucht weniger Energie, fährt die Industrieanlagen runter usw. Auch wenn oft anderes behauptet wird, "Öko-Strom" dient nicht dazu, den Verbrauch der fossilen Energieträger zu stoppen, um weiteren Eintrag von CO2 in die Atmosphäre zu verhindern.


    Exodus aus Syrien - Versagt der Westen? - phoenix Runde vom 10.09.2015
    Zitat Zitat von Andrew B. Denison (Transatlantic Networks)
    Wir glauben nicht nur, Demokratie ist menschenrechtsfreundlich, sondern Demokratien sind auch friedlicher als korrupte Kleptokratien, Autokratien. Aber wir müssen auch erst mal überlegen, und deshalb werden wir mit Demokratiesierungsversuchen weiter arbeiten, obwohl uns vorgeworfen wird, naiv, missionarisch oder arrogant zu sein. "Wie kann man denn Demokratie exportieren nach Saudi Arabien?" Auf der Anderen Seite wird Amerika immer versuchen, die Feinde der Demokratie gegeneinander auszuspielen. ... Was man nicht versteht, man muss immer eine Ballance finden. Langfristig wollen wir natürlich eine demokratische Weltordnung, aber kurzfristig müssen wir manchmal mit Bösewichten zusammen arbeiten. Und dann haben wir danach natürlich auch aufzuräumen.
    Verunsicherte Gesellschaft (Teil 2) Das Phänomen Populismus
    Zitat Zitat von Emanuel Richter
    Die Verheißungen der Globalisierung sind gescheitert. Denn Verheißungen der Globalisierung hieß ja, dass über eine neoliberale Vernetzung auf der ganzen Welt es allen Menschen gut geht, insbesondere denjenigen, denen es bislang eben immer nicht gut gegangen ist, sagen wir mal wie der Arbeitermilieus, prekäre Berufsgruppen usw. Und das ist nicht gekommen.
    Nachhaltigkeitsstrategie "Wir überschreiten die planetaren Grenzen"
    Zitat Zitat von Adolf Kloke-Lesch (Sustainable Development Solutions)
    In Deutschland haben wir in allen Bereichen der nachhaltigen Entwicklung Nachholbedarf. Wir haben ja die soziale Dimension, die wirtschaftliche Dimension und die Umweltdimension. Im sozialen Bereich haben wir in Deutschland immer auch noch ein großes Problem mit etwa zehn Prozent der Bevölkerung, die armutsgefährdet sind, oder zehn bis 15 Prozent sogar. Wir haben im Bereich der Wirtschaft ein Problem mit der Ressourcen-Produktivität. Wir schaffen es nicht, unsere Ressourcen-Effizienz deutlich zu erhöhen.
    ...
    Zunächst mal geht es um uns selber, ums eigene Land, dass wir niemanden bei uns zurücklassen und dass wir besser mit unserer eigene Natur im eigenen Land umgehen. Aber wir leben auch auf Kosten des Planeten. Wir verbrauchen mehr planetare Ressourcen und wir überschreiten die planetaren Grenzen und wir verbrauchen natürlich auch durch den Import von Futtermitteln zum Beispiel große Flächen, große Wasservorräte in Entwicklungsländern.
    Geändert von Ede (12.01.17 um 19:46 Uhr)
    notebook Asus M2400N - Centrino 1600 MHz - 768 MB RAM - Suse 11.4
    pc1 MSI PM8M2 - Pentium4 3000 MHz - 2000 MB RAM - Suse 12.3
    pc2 Asus K7VT - Athlon 800 MHz - 256 MB RAM - Suse 12.1

  6. #3186
    Elefantenversteher Avatar von florian0285
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    Zitat Zitat von Ede Beitrag anzeigen
    Speziell das Thema Überwachung betrifft das nicht, denn "von anfang an einfach nur dagegen zu sein", wie du schreibst, trifft auf Überwachung gerade nicht zu. In der BRD wurde Jahrzehnte gegen das Fernmeldegeheimnis verstossen, haben deutsche und amerikanische Dienste rechtswidrig Briefe geöffnet und Telefone abgehört. Das wurde als "geheim" deklariert, da war niemand von Anfang an einfach nur dagegen. Die Kritik ist erst im Laufe der Jahrzehnte und mit Bekanntwerden der depperten Aktionen und Projekte der Dienste gewachsen.
    Der "Widerstand" oder "Aktivist" oder wie man ihn auch nennt ist aber bei bekannt werden grundsätzlich dagegen. Gut in Nazi-Deutschland wurde die laute Stimme einfach erschossen. Danach war man mit Aufbau beschäftigt. Aber spätestens in den 60ern war "der Widerstand" vorhanden und dagegen. Eigentlich gegen alles. Alles was "Mainstream" ist ist sche*se oder? https://de.wikipedia.org/wiki/68er-Bewegung
    Wie soll man sich denn gegen Überwachung einsetzen, wenn man es noch nicht kennt weil Geheim? Irgendwie find ich das etwas zu fluffig argumentiert.

    Das Ziel ist doch permanent beschworen worden. Sollte kam jemandem entgangen sein. Der Glaube war, dass diese Wirtschaft "Wohlstand" und "Demokratie" in die ganze Welt bringt. Das war das propagierte Ziel des Zugführers. Dazu sollten die sog. "freien Märkte" und das gute alte "Wachstum" verhelfen. Es hat sich dann herausgestellt, dass das mit den "freien Märkten" doch nicht so gemeint war, dass "freie Märkte" Macht und "Wohlstand" gefährden. Die Sache mit dem grenzenlosen Wachstum hat der Club of Rome schon vor paar Jahrzehnten bezweifelt.
    Wenn du die Situation betrachtest woraus das ganze gewachsen ist ist das doch nachvollziehbar? Vor den Weltkriegen gabs Monarchie und Diktatur. Dann kam die Demokratie mit dem Wiederaufbau und dem Aufschwung für die westliche Welt. Natürlich denkt man sich das liegt an unserem System und das ist gut. Das sollten andere auch haben. Wenn das System dann aufgezwungen, ausgenutzt oder nicht akzeptiert wird kann das natürlich scheitern und ist nicht für alle geeignet. Vor gefühlten 10 Seiten hatte ich irgendwo schon mal angemerkt, dass ich den Menschen in der Hinsicht für blauäugig und dumm halte. Das mag der Einzelne anders (richtig oder falsch) sehen. Was zählt ist aber wie die Masse das sieht. Die Masse ist in diesem Fall "der Mensch". Ein Einzelner kann viel bewegen, in der Regel bewirkt er aber nichts. Was auf dem Weg verheizt werden soll ist die Entscheidung der Menschheit. Siehst ja selbst wie sich das bei der Öko-Strom Diskussion schon auswirkt. Aktivisten werden aufeinmal Lobbyisten. Die Argumente der Lobby werden ihre und die der Aktivisten sind aufeinmal falsch. Ob das alles das Wert ist wird sich zeigen, wenn wir das Ziel erreicht haben und die Toten zählen.

    "die Sache mit dem Öko-Strom" soll dabei helfen, die endlichen fossilen Energieträger zu ersetzen. Entweder man findet Ersatz für die fossilen Energieträger oder man verbraucht weniger Energie, fährt die Industrieanlagen runter usw. Auch wenn oft anderes behauptet wird, "Öko-Strom" dient nicht dazu, den Verbrauch der fossilen Energieträger zu stoppen, um weiteren Eintrag von CO2 in die Atmosphäre zu verhindern.
    Ok ersetzen = stoppen. Nicht sofort aber bis 2050 zu 80%. Das CO2 in er Atmosphäre ist wie gesagt bei dem erreichen der 80% (schaffen wir nie) totall irrelevant für den Vergleich weltweit. Mit ca. 2% ist das lächerlich und das Geld ist falsch investiert. Danach weint bestimmt jemand. Gabriel weint ja jetzt schon

    Was ich dazu zusammenfassend sage ist, dass die Erwartungen da zu hoch angesetzt sind. Diese Situationen sind alle relativ neu. Bisher hat der Westen Demokratie in Europa durchgesetzt und das hat auf den ersten Blick gut funktioniert. Erst nach dem WWII, dann nach dem Mauerfall, dann am Balkan. Die Arabische Welt ist da erstmal Neuland und man macht einfach Fehler weil hier keine Erfahrungen da sind. Man versucht die Erkenntnisse aus Europa einfach auf eine andere Kultur umzumünzen. Das ganze wird dann noch mit den wirtschaftlichen Interessen begleitet und schon ist das zum Scheitern verurteilt. Früher hatte man in diesen Ländern sonst nur Erfahrung mit Kolonialisierung, Unterdrückung, Besatzung etc.
    Woher soll man denn wissen wie Ali Demokratie gerne serviert bekommt? Totalitär oder in nette kleine Häppchen verpackt? Und woher weiß man ob's sie ihm schmeckt, vorallem wenn er gerne probieren möchte? Is ja nicht so, dass sie nicht selbst auch wollten https://de.wikipedia.org/wiki/Arabischer_Fr%C3%BChling

    Davon abgesehen will man oder wollte man dort Demokratie. Stellt dann fest, der Koran hat da ein paar widersprüchliche Dinge drin stehen. Religion vor Gesetz und schon wars das mit der Demokratie.
    Geändert von florian0285 (12.01.17 um 16:52 Uhr)
    Matthäus 7:3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

  7. #3187
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    Wie soll man sich denn gegen Überwachung einsetzen, wenn man es noch nicht kennt weil Geheim? Irgendwie find ich das etwas zu fluffig argumentiert.
    Ein echtes Florian Argument.

    Dass man es schon immer wusste, nur den Leuten, die das immer sagten, nie glaubte, bis es zu spät war, Schwamm drüber.

    Kann man ja auch nicht wissen, is ja geheim.
    Und die, die es ständig anprangern, sind ja Verschwörungstheoretiker.

    Und wenn es dann doch rauskommt, dann sind die, die immer gegen jeden Mainstream sind, sowieso automatisch dagegen. Das is natürlich nix für einen anständigen Denker.

    Was für eine jämmerliche Debattenkultur.

    Und wieviel und wie oft schon elend viel Leid damit erzeugt?!

  8. #3188
    Elefantenversteher Avatar von florian0285
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    Zitat Zitat von BetterWorld Beitrag anzeigen
    Ein echtes Florian Argument.
    Lass den Quatsch und bleib Sachlich oder geh in deinen Sandkasten.

    Dass man es schon immer wusste, nur den Leuten, die das immer sagten, nie glaubte, bis es zu spät war, Schwamm drüber.
    Wenn es noch unbekannt ist kann es keiner wissen oder? Mit dem "fluffigen argument" habe ich nicht gesagt, dass es nicht stimmt. Es ist halt einfach nur eine Behauptung ohne solider, belegbarer Basis. Du kannst aber gerne belegbare Fakten nennen. Ich bin da offen für neue Erkenntnisse. Wann wurde rechtswidrig Überwacht, was heißt Überwachung zu dieser Zeit, wann hat die Öffentlichkeit davon erfahren, welche Aktivisten gabs zu der Zeit, waren die anfangs dann dafür?
    Nachdem sich Deutschland geschüttelt und gefunden hat kamen schon die Hippies & Co. die waren doch grundsätzlich gegen alles staatliche. Also vom Grundsatz gegen Geheimdienste und Überwachung. Meine Aussage bezieht sich auf Aktivisten und nicht auf die Gesellschaft!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gegenkultur

    Und wenn es dann doch rauskommt, dann sind die, die immer gegen jeden Mainstream sind, sowieso automatisch dagegen. Das is natürlich nix für einen anständigen Denker.
    Du hast es nicht verstanden. Als Schaf der Herde hinterher zu laufen und nur dagegen zu sein, weil die Herde dagegen ist ist falsch. Dass zwei Herden nicht zusammen weiden weil ein Schaf stinkt ist auch falsch.

    Zusammenarbeiten nicht gegeneinander. Aber da du ja eh alles als persönlichen Angriff wertest ist das mit dir aussichtsslos.
    Matthäus 7:3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

  9. #3189
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    Wenn es noch unbekannt ist kann es keiner wissen oder? Mit dem "fluffigen argument" habe ich nicht gesagt, dass es nicht stimmt. Es ist halt einfach nur eine Behauptung ohne solider, belegbarer Basis.
    Sach ich doch! Ein echtes Florianargument.
    Weil die Geheimdienste ja geheim sind, gibt es keine Beweise. Sie wären ja sonst nicht so geheim.
    Wenn man "auf solider, belegbarer Basis" belegen könnte, dass Geheimdienste Schwindelluder treiben, dann ist der Vorwurf gerechtfertigt.... Schon klar. Florian halt.
    Damit kommst du nicht einmal im Sandkasten durch.

    Stringentes Argumentieren ist deine Sache nicht.
    War es noch nie, und wird es wohl auch -leider- nie sein.

  10. #3190
    Elefantenversteher Avatar von florian0285
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    Zitat Zitat von BetterWorld Beitrag anzeigen
    Stringentes Argumentieren ist deine Sache nicht.
    Bring doch Beweise.

    Zitat Zitat von ich
    Du kannst aber gerne belegbare Fakten nennen. Ich bin da offen für neue Erkenntnisse. Wann wurde rechtswidrig Überwacht, was heißt Überwachung zu dieser Zeit, wann hat die Öffentlichkeit davon erfahren, welche Aktivisten gabs zu der Zeit, waren die anfangs dann dafür?
    Hat der Quatschkopf keine Links im Ärmel? Oder sind die Behauptungen nur heiße Luft?
    Komm recherchiere fleißig, zitiere, jag die Ente durchs Netz...
    Matthäus 7:3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

  11. #3191
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    Genau.
    Sandkasten halt.

  12. #3192
    Elefantenversteher Avatar von florian0285
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    Zitat Zitat von BetterWorld Beitrag anzeigen
    Genau.
    Sandkasten halt.
    Betterworld kannst du nicht einfach mal sachlich bleiben? Oder dich enthalten.

    Sandkasten ist, wenn ich denke etwas ist wahr nur weil ichs mir einbilde/vorstelle!

    Meine Aussage war "Aktivisten sind immer dagegen" um das kurz zu fassen. Das weitet Ede durch seine Aussage gleich auf die Gesellschaft aus.

    Fakt ist was geheim ist kann "man" nicht wissen. Wenn es geleaked wurde ist es bekannt und nicht mehr geheim. "man" = Öffentlichkeit = teilweise Aktivisten

    Wenn nichts bekannt ist und es keine Aktivisten gibt kann auch kein Aktivist dagegen sein.
    Matthäus 7:3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

  13. #3193
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    Typisch Florian!

    Das ist sachlich für ihn:
    Lass den Quatsch und bleib Sachlich oder geh in deinen Sandkasten.
    Weil das hat er ja selbst gesagt.
    Ganz objektiv und rein sachlich.

    Alles andere ist natürlich nicht sachlich.
    Und erst klare Beweise sind nötig und müssen von allen anderen vorgelegt werden, weil es sonst weder NSA noch die Five-Eyes geben können tun.
    Alles andere sind 68er Lemminge .
    Florian ist die Sachlichkeit selbst.

    Und natürlich sind Aktivisten abzulehnen, weil die sind ja aktiv.
    Die anderen, die nichts tun, sind ja nicht aktiv, können deshalb auch nicht auffallen und sind deshalb keine Aktivisten und deshalb auf jeden Fall die besseren Menschen.
    Weil wer totenstill brav ist, ist gut, weil der kein Aktivist sein tut.
    Es sei denn man kann Beweise in dreifacher Ausfertigung hochbeglaubigt vorlegen.

    Florian in voller Pracht.

  14. #3194
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    @BW, @Florian: Unterlasst bitte auch in diesem Thread euer persönliches Name-Bashing.
    Ich bin root - ich darf das.

  15. #3195
    Elefantenversteher Avatar von florian0285
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    Zitat Zitat von BetterWorld Beitrag anzeigen
    .
    Und erst klare Beweise sind nötig
    Das ist in unserem Rechtsstaat so üblich. Du darfst hier niemanden hängen und schon garnicht ohne Beweis.

    Und natürlich sind Aktivisten abzulehnen, weil die sind ja aktiv.
    Ablehnen wurde nie gesagt. Die Grundhaltung sollte überdacht werden.

    Die anderen, die nichts tun, sind ja nicht aktiv, können deshalb auch nicht auffallen und sind deshalb keine Aktivisten und deshalb auf jeden Fall die besseren Menschen.
    Was wäre für dich ein Aktivist? Jeder?
    Aus wiki:

    Als*Aktivist*(lat. activus = „tätig, aktiv“)*wird eine Person bezeichnet, die in besonders intensiver Weise, mit*Aktivismus, für die Durchsetzung bestimmter Ziele eintritt. Oft sind dies im weitesten Sinn politische Ziele, insbesondere aus den Bereichen der*Wirtschafts-,*Umwelt-*und*Sozialpolitik*sowie der*Bürger-*und*Menschenrechte.*
    Jeder auf der Welt ist besonders intensiv bei allem dabei? Oder wie meint der Herr das? Gibts denn einen Aktivismus, der nicht aus einer Gegenbewegung entstanden ist? So direkt dem Thema positiv gegenüber und dann aktiv dafür? Da kann man mir gerne Namen nennen.

    Weil wer totenstill brav ist, ist gut, weil der kein Aktivist sein tut.
    Es sei denn man kann Beweise in dreifacher Ausfertigung hochbeglaubigt vorlegen.
    Also für PRISM gibts keine Beweise und du glaubst an die UFO Landung von gestern am Stachus? Einfach nur weil es jemand erzählt?

    Wenn dir der ehem kanadische Verteidigungsminister was von UFO's und Aliens erzählt, die uns Google Glass gegeben haben glaubst du ihm das aufs Wort? Wilkst keine weiteren Beweise dafür?
    https://www.welt.de/vermischtes/arti...gle-Glass.html

    Nein glaubt "man" - aktivist - du? - nicht weil er mal Politiker war? Kann ja garnicht wahr sein?
    Geändert von florian0285 (13.01.17 um 10:27 Uhr)
    Matthäus 7:3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?

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