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Thema: FAQ: Vor-/Nachteile + Eigenheiten bekannter Linux Distributionen

  1. #61
    Effizienzüberwacher Avatar von flashbeast
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    Neuss (NRW) - da wo's immer schlechtes Wetter gibt
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    Zitat Zitat von ThorstenHirsch
    Hier ist im übrigen die Liste der zertifizierten Linuxdistributionen - für alle die wissen wollen ob Red Hat und Mandrake auch LSB-zertifiziert sind, wie ich.
    lol - slackware ist nicht dabei
    - be excellent to each other -
    Ubuntu 5.04_i386, e16.7.2 (cored drowned)
    it's the age of kernel panic
    neulich... | Elive | EVE - The second genesis for Mac & Linux Petition

  2. #62
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    Lightbulb

    suse 9.1 personal gibt ers jetzt zu dowload (iso)
    muss oben noch rein
    MFg jan-heiner
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    Ich bin zu 90% Schwerbehindert, bitte zeigt ein wenig Nachsicht wegen meiner Rechtschreibung.
    Ach ja mein Motto dazu: meine Rechtschreibung ist schlimm, Windows ist schlimmer!

  3. #63
    Cucumis Sativus Avatar von rudelgurke
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    Zitat Zitat von flashbeast
    lol - slackware ist nicht dabei
    Was wohl auch nicht weiter schlimm ist, da es leider immer noch nicht problemlos möglich ist, SuSe Pakete unter Mandrake zu installieren. Mögen auch die Distributionen LSB konform sein, so wird leider immer noch auf dem eigenen Marketing Vorteil bestanden, was in einer gewissen Inkompatiblität endet.
    Allein die Existenz von LSB dürfte eigentlich schon alles sagen.
    There's no place like 127.0.0.1

  4. #64
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    Zitat Zitat von flashbeast
    lol - slackware ist nicht dabei
    Ich denke das liegt an den Startskripten ( Slackware nutzt die BSD-Methode ).

    Bin mir aber nicht 100%ig sicher.

    -hanky-

    P.S.: Wobei es mich herzlich wenig juckt ob Slack LSB-konform ist
    85.214.20.141 - Anti-Zensur-DNS-Server (FoeBuD)
    "Die Nicht-Lösung eines nicht existierenden Problems" - Ron Gonggrijp über Wahlmaschinen

  5. #65
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    3.355
    Das Wiki von Schottelius behandelt ebenfalls das Thema Linux-Distributionen...

  6. #66
    Not Redmond but RedHat ;) Avatar von mdkuser
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    FEDORA

    -Keine schlanken WMs dabei, nur KDE/GNOME
    UPDATE:

    Obige Aussage ist nicht mehr aktuell, in Fedora Core 2 ist xfce mit dabei

    Fazit: Für den Einsteiger geeignet, nicht für den Server. Wer Gnome, binäre Treiber und kommerzielle Software liebt fährt mit RedHat recht gut.
    Weis gar nicht warum alle sagen Fedora tauge nicht als Server-System. Alle auf CD nicht gelieferte Software kann per yum bequem aus dem Netz in jeweils aktuellster Version nachinstalliert werden, Konfiguration ist fast analog zu RedHat, rein subjektiv finde ich Fedora ziemlich stabil und schnell (im Vergleich zu SuSe oder Mandrake).

    Persönlich rate ich daher (für alle, die Red Hat Kompatiblität haben wollen), Mandrake für den Desktop-, Fedora für den Server (oder auch schlanken Desktop)-Betrieb!
    Geändert von mdkuser (22.07.04 um 12:36 Uhr)
    Zenwalk current
    Intel P4 3,0 GHz, 1 GB RAM, AOpen Mainboard, Ge-Force 7600GS AGP, Sound onBoard, 2x 80 GB HDD, DVD Brenner, DVD-ROM, Realtek 10/100Mbit NIC onBoard

  7. #67
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    Support einer älteren Version läuft nach wenigen Jahren aus -> Upgradepflicht in professionellen Umgebungen,

    wie lage bitten den die ander Komazellen Dikaschens kosten lose updayts an ?
    nur aus neugier !!
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    Ich bin zu 90% Schwerbehindert, bitte zeigt ein wenig Nachsicht wegen meiner Rechtschreibung.
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  8. #68
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    jupp sorry :/
    Geändert von dekadent (28.07.04 um 07:53 Uhr) Grund: eigene Dummheit

  9. #69
    Shot a man in Reno Avatar von HEMIcuda
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    Zitat Zitat von dekadent
    ist das Linux Dialekt?
    Nein. Nur ein klassischer Fall (deinerseits) von "Signatur nicht gelesen".

    'cuda

  10. #70
    Shot a man in Reno Avatar von HEMIcuda
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    Zitat Zitat von Jan-heiner
    Support einer älteren Version läuft nach wenigen Jahren aus -> Upgradepflicht in professionellen Umgebungen,

    wie lage bitten den die ander Komazellen Dikaschens kosten lose updayts an ?
    nur aus neugier !!
    SuSE bietet 5 Jahre Support (wie Red Hat auch).

    'cuda

  11. #71
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    und warum beschwären sich den immer alle das dass bei suse so schnell
    zu ende ist ?

    wie lannge mchden mandracke kosten lose updatyts ?
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    Ich bin zu 90% Schwerbehindert, bitte zeigt ein wenig Nachsicht wegen meiner Rechtschreibung.
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  12. #72
    Shot a man in Reno Avatar von HEMIcuda
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    Keine Ahnung, warum sich die Leute da beschweren. Ich meine, es ist ja nicht
    so, dass man nicht fuer umme auf eine neue Version upgraden koennte.

    'cuda

  13. #73
    PowerVR-Fan Avatar von ActionNews
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    Apr 2002
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    Mir geht irgendwie ArchLinux ab . Und da mir gerade langweilig ist:

    ArchLinux:

    ->Link: www.archlinux.org

    Vorteile:

    + Optimiert für i686 (gibt auch ein Projekt ArchLinux 64Bit)
    + Sehr guter Paketmanager pacman (ähnlich apt-get oder portage) mit dem man sein System immer auf einem aktuellen Stand halten kann.
    + einfache Möglichkeit komplette Programmpakete zu installieren. Z.B.: KDE. Ein einfaches "pacman -S kde" reicht um alle KDE Pakete zu installieren, aber auch nur einzelne Pakete können installiert werden wenn gewünscht.
    + Einfache Möglichkeit Pakete selber zu erstellen und Software zu kompilieren mit ABS (Arch Build System):
    + Viele PKGBUILDs für ABS von Arch-Usern im Forum vorhanden, für Software die es noch nicht als Arch-Pakete gibt, die automatisch mit einem einfachen "makepkg" die Sourcen von den Projektseiten herunterladen, kompilieren und ein Arch-Paket erstellen.
    + Sehr gute, verständliche Anleitungen (auch in deutsch), sodass auch ein Linux-Anfänger damit zurecht kommen kann.
    + Schlanke Basis-Installation, die man bereits bei der Installation durch eigene Auswahl an Paketen erweitern oder später mit pacman nur die wirklich benötigte Software nachinstallieren kann.
    + Gutes Textmenü basierendes Installationsprogramm
    + Arch-Pakete immer sehr aktuell

    Nachteile:

    - Nicht ganz so einfach einzurichten wie SuSE oder Mandrake. D.h. handarbeit nötig.
    - schnelle Breitband-Internetverbindung empfehlenswert für die Updates
    - Englischkenntnisse empfehlenswert.


    CU ActionNews
    Geändert von ActionNews (20.08.04 um 11:24 Uhr)
    Ubuntu Edgy Eft
    Athlon 64 3200+, Geforce 6800GT, 1GB RAM

    Mehr zu meinem System

  14. #74
    DAUer Compilierer Avatar von dr.moo
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    338
    Hi,
    *kleiner nixchecker meldet sich obwohl er nix zu sagen hat und nix weiss*

    Der Thread is ja eigentlich ürsprünglich eigentlich für Neulinge, und die dies werden wollen, gedacht, oder hab ich da was falsch verstanden?

    Naja, ich als Newbie hab mir gedacht, dass ich meinen Senf dazu geben sollte, da ich ja auch ein sehr aktueller Newbie bin.
    Ich hab mit Mandrake10 angefangen und kam damit eigentlich nicht so gut zurecht. Ob Ihrs glaubt oder nicht, meiner unbedeutenden Meinung nach ist diese Distri nix gut für Newbies, da das System oft kackt (Hab leider keinen besseren Ausdruck für "läuft halt einfach nicht so wies laufen soll" gefunden, sry)

    Mir ist bei dieser Distri einfach zu viel moo**** passiert, z.B.: dass der Desktop voll gesponnen hat - nicht mehr auf das Kontextmenü reagiert, eigentlich auf gar nix mehr und ich konnte plötzlich und unerwartet über "alt"+"f2" keine Befehle mehr ausführen sondern musste sie über die Konsole aufrufen (bei der es auch Grafikfehler gab). Und der Konqueror is ja voll abgegangen. Wenn ich auf mein sog. "Persönliches Verzeichnis", wies so schön auf dem Desktop steht, aufrufen wollte hats geheissen "Diese Anwendung erfordert Systemverwaltungsrechte" und ich sollte mein root Passwort eingeben.
    Komischerweise passierte das selbe dann auch wenn ich den Konqueror in der Konsoloe aufrufen wollte, oder per "Befehl ausführen" im K-Menü. Da hies der Befehl dann auf einmal "konqueror --silent" usw.
    Meine Liste ist noch länger, aber eigentlich nicht relevant.

    Dies sind auf jeden Fall alles Dinge die entweder auf Bugs (so viele bei einem Linux System? eher nicht...) oder eben - was meiner Meinung nach eher stimmt - auf die Newbie-Unkenntnisse zurückzufüren sind. Was ich sagen will ist, dass ein absoluter Neuling wie ich lieber auf eine andre Distri zurückgreifen sollte (z.B. Fedora Core 2), da mit Mandrake10 einfach zuviel unbeabsichtiger moo**** zu schnell passiert.

    Das sind zumindest meine Newbie Ehrfahrungen - wenn Ihr andrer Meinung seid, ignoriert mich halt.

    Deswegen würde ich behaupten, dass bei Mandrake10 noch ein "-" hinsoll, für "*******e, die nur newbies passiert und nur von pro's gelöst werden kann".

    oder so ähnlich....

    mfg dr.moo, der Gehirnathlet
    Geändert von dr.moo (24.08.04 um 23:40 Uhr)
    <Floppy> kacke
    Neuer Nick, gleicher Freak: seb`

  15. #75
    Challanzen Avatar von atomical
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    Zitat Zitat von HEMIcuda
    SuSE bietet 5 Jahre Support (wie Red Hat auch).

    'cuda
    Seit wann ist eigentlich der Updatesupport für Red Hat 9 eingestellt - wird leicht unter 5 Jahren liegen ...
    mfg, atomical

    Wer andern seinen Grub vergräbt, hat meist ein Windows-Spielgerät.

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