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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ein paar Fragen...


stefaan
18.10.01, 19:00
...bevor ich an die Tat schreite.

Servus!

Nachdem ich mich jetzt einigermaßen in Linux eingearbeitet habe, möchte ich endlich einmal an die Tat schreiten und meinen eigenen Kernel "backen"...
Den Beitrag in der FAQ habe ich mir gerade mal reingezogen, aber ich hab da noch ein paar grundlegende Fragen dazu:
-) Ich verwende RedHat 7.1. Redhat wird wohl den mitgelieferten Kernel speziell an die Version angepasst haben. Wie siehts da aus, wenn ich den Kernel patche oder gar neu kompiliere.
-) Für einen Server ist es wohl am besten den Kernel neu zu kompilieren und den ganzen Multimedia-Schnickschnack wegzulassen.
-) Kann ich die derzeitige Konfig irgendwie in die Neukonfiguration reinladen und da dann Punkte entfernen oder hinzufügen?

Wie ging es euch bei euren ersten "Backversuchen"?

Danke!

Grüße, Stefan

Trillian
18.10.01, 19:05
IIRC hatte ich noch nie Probleme beim Kernel-Backen. Aber ich bin mir nicht sicher, seit ich meinen ersten Kernel gebacken habe, ist schon einige Zeit vergangen :D

Ich benutze Debian, und habe nie die modutils Tools benutzt, d.h. habe das selbst in die Hand genommen.

Ich weiss z.B. von SuSE, dass, wenn man deren Modul-Tools benutzen will, beim Kernel-Backen darauf Rücksicht nehmen muss/sollte.

Wenn du bei RedHat auch auf der sicheren seite sein willst, guck mal, ob es irgendwo Kernel-Images gibt oder so. SuSE bietet z.B. sowas an (Debian auch, aber kein Debianer braucht die :D).

HTH,
Trillian

Edit:
Jo, generell gilt, dass du nur den Kram in den Kernel einbindest, den du auch brauchst. Dadurch wird er kleiner und schneller :cool:

[ 18. Oktober 2001: Beitrag editiert von: Trillian ]