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Gibt es eigentlich ein deutsches HowTo über das LFS?
Ich spüre den Drang in mir, mir ein solches zu kompilieren, das aber liebr in einer chroot Umgebung, da ich mein laufendes System (kurioserweise) auch benötige ...
Nur scheint das mit der chroot Umgebung bei mir schon nicht ganz so zu klappen ... :-/
Bodo
Hallo,
habe hier auch ein LFS am laufen. Wenn Du genau nach dem Handbuch vorgehst, kann eigentlich nix Schief gehen.
Wenn es doch Probleme geben sollte, kannst Du die Leute von den Maillinglisten des LFS fragen, die sind sehr nett. Oder Du fragst natürlich hier.
Grüsse/Regards
Carsten :cool:
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Arial,Helvetica,Geneva">Zitat:</font><HR>
zum testen habe ich root kein passwort mitgegeben.
passwd: root:x:0:0:root:/root:/bin/bash
group : root:x:0:root
[/quote]
Doch das hast Du! Das "x" nach root (root:x:...) in der passwd steht für ein gesetztes Passwort.
Grüsse/Regards
Carsten :cool:
okay, aber trotzdem funktioniert es nicht, wenn ich das x lösche :(
Moin,
ich versteh nicht ganz, warum Du zum Testen das Passwort wegläßt ? Wo ist das Problem, wenn Du mit "passwd" kurz ein Passwort anlegst ?
Zum anderen wird "sulogin" eigentlich nur aufgerufen, wenn beim Booten eh was schiefgegangen ist, ansonsten kommt "/bin/login" zum Zuge.
Gruß micha
hast du dir das howto für ein LFS einmal durchgelesen?
dort steht nunmal
5.2 Configuring Sysvinit
In order for Sysvinit to work, we need to create it's configuration file. Create the $LFS/etc/inittab file containing the following:
# Begin /etc/inittab
id:2:initdefault:
ca:12345:ctrlaltdel:/sbin/shutdown -t1 -a -r now
1:2345:respawn:/sbin/sulogin
# End /etc/inittab
5.3 Creating passwd & group files
As you can see from the inittab file, when we boot the system, init will start the sulogin program and sulogin will ask you for user root's password. This means we need to have at least a passwd file present on the LFS system.
Create the $LFS/etc/passwd file containing the following: root:s394ul1Bkvmq2:0:0:root:/root:/bin/bash
Create the $LFS/etc/group file containing the following: root::0:
The encoded password string above is: lfs123
When you logon to your LFS system, enter lfs123 when asked to enter user root's password.
und genau das habe ich getan.
dabei ist es egal, ob in passwd für root ein passwort steht oder nicht.
ich bekomme ständig diese Fehlermeldung beim booten des LFS:
sulogin: cannot open password database
und weiter geht es nunmal nicht.
somit brauche ich auch gar nicht erst weiter versuchen mein LFS fertig zu stellen, da ich definitiv nicht über diesen Punkt hinweg komme und nicht weiter machen kann. :(
Ich hab das Howto gelesen, allerdings sah die inittab bei mir da ein bißchen anders aus (LFS-3.0).:
# Begin /etc/inittab
id:3:initdefault:
si::sysinit:/etc/init.d/rcS
l0:0:wait:/etc/init.d/rc 0
l1:S1:wait:/etc/init.d/rc 1
l2:2:wait:/etc/init.d/rc 2
l3:3:wait:/etc/init.d/rc 3
l4:4:wait:/etc/init.d/rc 4
l5:5:wait:/etc/init.d/rc 5
l6:6:wait:/etc/init.d/rc 6
ca:12345:ctrlaltdel:/sbin/shutdown -t1 -a -r now
su:S016:respawn:/sbin/sulogin
1:2345:respawn:/sbin/agetty tty1 9600
2:2345:respawn:/sbin/agetty tty2 9600
3:2345:respawn:/sbin/agetty tty3 9600
4:2345:respawn:/sbin/agetty tty4 9600
5:2345:respawn:/sbin/agetty tty5 9600
6:2345:respawn:/sbin/agetty tty6 9600
# End /etc/inittab
Aber wie wärs denn, wenn Du "sulogin" eine Datenbank gibst, wenn das Programm es bemängelt ?
Chroot´e mal in Dein LFS , ruf "passwd" auf und vergib ein Passwort für root. Du müsstest dann in der /etc/shadow das verschlüsselte Passwort stehn haben.
( Die Datenbank für Passwörter ist die /etc/shadow).
Gruß micha
ich glaub, das HowTo, was ich hier hab ist doch schon ein wenig alt! :(
so'n mist ... ich probiers nach dem 3.0er book ...
danke!
Ich habe mich jetzt an das engl. HowTo gehlaten und soweit ohne Probleme sysvinit & die bash compilieren können.
Jedoch beim testboot des systems erhalte ich das hier:
sulogin: cannpt open passwort database
nicht sehr fein ...
unter etc existieren sowohl passwd als auch group.
zum testen habe ich root kein passwort mitgegeben.
passwd: root:x:0:0:root:/root:/bin/bash
group : root:x:0:root
ich weiß jetzt nicht mehr weiter :(((
und das hat schon - fast - geklappt :)
beim kompilieren der glibc hatte ich massive schwierigkeiten, woran die lagen ... keine ahnung
ich konnte jedenfalls mein linux nicht mehr booten ...
'unable to open console' ... oder so ähnlich ...
:((
lange rede kurzer sinn ... eine neuinstallation binnen einer stunde ... SuSE7.3 macht's möglich ... und ich fang bei meiner LFS wieder von vorn an.
Aber wozu hat man freizeit? *grins*
Original geschrieben von TheDodger
... und ich fang bei meiner LFS wieder von vorn an.
und siehe da, es klappt :)
mein LFS hat gestern sauber gebootet ...
und siehe da, es klappt :)
mein LFS hat gestern sauber gebootet ...
Glückwunsch!
Habe am Wochenende mein zweites LFS (3.0 in der CVS Version) aufgesetzt. Ich muss sagen das es ist wesentlich ausgereifter als mein erstes (3.0pre4).
Deine Probleme konnte ich daher nicht nachvollziehen. Bei LFS ist es wichtig, immer das zugehörige "Buch" zu nutzen.
Als Tipp für kommende Fragen, sei Dir http://hints.linuxfromscratch.org/hints/ ans Herz gelegt.
Grüsse/Regards
Carsten :cool:
leider habe ich noch ein klitzekleines problem ...
wenn ich mittels
cd $LFS &&
chroot $LFS /usr/bin/env -i HOME=/root TERM=$TERM /bin/bash --login
in die chroot umgebung wechsle, dann bekomme ich mehrmahls das hier:
bash: /dev/null: Permission denied
bash: /dev/null: Permission denied
bash: /dev/null: Permission denied
bash: /dev/null: Permission denied
bash: /dev/null: Permission denied
hmmm ....
und noch etwas ist extrem störend.
wenn ich meine alte linux version boote, erscheint jetzt immer folgende fehlermeldung
doneRunning /etc/init.d/boot.local
mke2fs 1.24a (02-Sep-2001)
Filesystem label=
OS type: Linux
Block size=1024 (log=0)
Fragment size=1024 (log=0)
16000 inodes, 64000 blocks
3200 blocks (5.00%) reserved for the super user
First data block=1
8 block groups
8192 blocks per group, 8192 fragments per group
2000 inodes per group
Superblock backups stored on blocks:
8193, 24577, 40961, 57345
Writing inode tables: 0/8^H^H^H1/8^H^H^H2/8^H^H^H3/8^H^H^H4/8^H^H^H5/8^H^H^H6/8^H^H^H7/8^H^H^Hdone
Writing superblocks and filesystem accounting information: done
This filesystem will be automatically checked every 28 mounts or
180 days, whichever comes first. Use tune2fs -c or -i to override.
doneCreating /var/log/boot.msg
das gab es vorher auch nicht.
und es geht noch weiter :/
wenn ich meine LFS partition gebootet hatte und das SuSE wieder boote, bekomme ich komischerweise massiv ärger, weil angeblich e2fsck die partition wo mein LFS drauf ist nicht prüfen kann.
und den fehler bekomm ich nur weg, wenn ich mit CD boote und ein wenig am alten system biege :(
hat jemand eine ahnung, woran das liegt, oder was ich falsch mache?
meine LFS partition ist so in der /etc/fstab eingetragen:
/dev/hda7 /lfs ext2 rw,noauto,user,exec 1 2
BTW ... irgendwie bekommt das board die abgeschlossenen code's nicht mit
Original geschrieben von TheDodger
BTW ... irgendwie bekommt das board die abgeschlossenen code's nicht mit
jedenfalls unter dem konqueror ... unter diesem IE6 sieht es wieder normal aus ...
Hallole,
--> Die Fehlermeldung der Bash tritt bei mir auf, wenn:
- kein /dev/null vorhanden ist und ich mich als normaler Benutzer einlogge (/dev/null wird erzeugt aber mit 0644)
- die Rechte falsch gesetzt sind (ich hab bei mir 0666)
crw-rw-rw- 1 root root 1, 3 Oct 24 21:41 /dev/null
-->Hast Du schon mal geschaut, was in Deiner /etc/init.d/boot.local drin steht ?
-->Der Konqueror hat bei mir (kde 2.2.1) kein Problem ;)
Gruß micha
Original geschrieben von micha
Hallole,
--> Die Fehlermeldung der Bash tritt bei mir auf, wenn:
- kein /dev/null vorhanden ist und ich mich als normaler Benutzer einlogge (/dev/null wird erzeugt aber mit 0644)
- die Rechte falsch gesetzt sind (ich hab bei mir 0666)
crw-rw-rw- 1 root root 1, 3 Oct 24 21:41 /dev/null
ich logge mich als root ein, also sollte ich schon zugriff auf /dev/null haben, aber ansonsten sehen meine Rechte exakt so aus, wie deine!
Anderer Ansatzpunkt?
-->Hast Du schon mal geschaut, was in Deiner /etc/init.d/boot.local drin steht ?
da steht nicht's drin ... absolut empty ... besser gesagt, die gibt es bei meinem LFS noch gar nicht
-->Der Konqueror hat bei mir (kde 2.2.1) kein Problem ;)
ich habe die selbe Version (SuSE7.3) nagelneu installiert ...
Original geschrieben von TheDodger
ich logge mich als root ein, also sollte ich schon zugriff auf /dev/null haben, aber ansonsten sehen meine Rechte exakt so aus, wie deine!
Anderer Ansatzpunkt?
Sorry, fällt mir grad nichts mehr ein....
da steht nicht's drin ... absolut empty ... besser gesagt, die gibt es bei meinem LFS noch gar nicht
Ich meinte auch nicht Dein LFS, die Fehlermeldung tritt ja beim Booten von Suse auf, und die hat eine boot.local
ich habe die selbe Version (SuSE7.3) nagelneu installiert ...
mein Konqueror läuft unter LFS-3.0 ;)
Original geschrieben von micha
Ich meinte auch nicht Dein LFS, die Fehlermeldung tritt ja beim Booten von Suse auf, und die hat eine boot.local
nein, es tritt auf, wenn ich unter der SuSE in die chroot Umgebung wechsele und dann unter dieser im LFS irgendetwas machen will, was in Richtung /dev/null geht.
e.g. das kompilieren der neuen modutils.
da z.b. wird eine umleitung nach /dev/null gemacht ...
Ich glaub, wir reden ein bißchen aneinander vorbei ;)
Ich meinte das hier :
Original geschrieben von TheDodger
und noch etwas ist extrem störend.
wenn ich meine alte linux version boote, erscheint jetzt immer folgende fehlermeldung
doneRunning /etc/init.d/boot.local
mke2fs 1.24a (02-Sep-2001)
Filesystem label=
OS type: Linux
Block size=1024 (log=0)
Fragment size=1024 (log=0)
16000 inodes, 64000 blocks
3200 blocks (5.00%) reserved for the super user
First data block=1
8 block groups
8192 blocks per group, 8192 fragments per group
2000 inodes per group
Superblock backups stored on blocks:
8193, 24577, 40961, 57345
Writing inode tables: 0/8^H^H^H1/8^H^H^H2/8^H^H^H3/8^H^H^H4/8^H^H^H5/8^H^H^H6/8^H^H^H7/8^H^H^Hdone
Writing superblocks and filesystem accounting information: done
This filesystem will be automatically checked every 28 mounts or
180 days, whichever comes first. Use tune2fs -c or -i to override.
doneCreating /var/log/boot.msg
das gab es vorher auch nicht.
[/B]
Das ist doch Deine SuSE, oder ?
Wenn ja, schau dort mal nach, was in der boot.local drin steht, da die Meldung kommt, sobald boot.local ausgeführt wird...
Gruß micha
Original geschrieben von micha
Ich glaub, wir reden ein bißchen aneinander vorbei ;)
Ich meinte das hier :
Das ist doch Deine SuSE, oder ?
Wenn ja, schau dort mal nach, was in der boot.local drin steht, da die Meldung kommt, sobald boot.local ausgeführt wird...
Gruß micha
ahhh jetzt ja ... (eine insel :) )
nun ja, das hier steht drin :
# Ein Dateisystem erstellen:
mke2fs /dev/ram0
# Die RamDisk mounten:
mount /dev/ram0 /media/ramdisk0
chmod a+w /media/ramdisk0
bin mir jetzt aber nicht sicher, ob ich das vor oder nach dem LFS eingefügt habe.
Ich probier's morgen früh mal aus ... zum Glück hab ich ja jetzt wieder die CD's im hause ... ;)
Original geschrieben von TheDodger
bin mir jetzt aber nicht sicher, ob ich das vor oder nach dem LFS eingefügt habe.
Ich probier's morgen früh mal aus ... zum Glück hab ich ja jetzt wieder die CD's im hause ... ;)
So, gerade ausprobiert ...
obiges Phänomen tritt nur auf, wenn die ramdisk in bootlocal erzeugt wird ...
und wenn ich mein reiserfs boote, habe ich ohne probleme zugriff auf /dev/null
und wenn unter dem LFS lilo ausführe um eine neue konfiguration zu installieren habe ich die probleme mich dem nicht mehr booten können ... was letztendlich auch klar ist, weil ich das 2 unterschiedliche lilo konfigurationen habe! :/
Also alles halb so schlimm! :)
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