Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Umstieg auf Debian -- kompatibel mit RedHat?
Hallo alle zusammen,
da ich gestern meinen Mandrake-Corporate-Server todkonfiguriert habe und ein Freund einen super Debian-Server zuhause stehen hat, habe ich mir überlegt, ob ich nicht auch mal Debian probieren sollte. Ich könnte mir vorstellen, dass man gerade dort eine Menge lernt!
Hier aber meine eigentliche Frage:
Wie kompatibel ist Debian zu RedHat? Kann man Tarballs (einigermaßen) problemlos kompilieren oder sollte man nur *.deb-Packages einsetzen?
Ich benötige kein Multimedia! Nur ein funktionierendes X in Verbindung mit Webmin wäre mir sehr wichtig!
Danke für alle Hilfen!
Hmmm....
ich weiss nicht wirklich, ob ich auf Debian umsteigen würde. Wenn Du nur umsteigen möchtest um etwas dazu zu lernen, würde ich Dir mal empfehlen einen blick auf Slackware 7.1 zu wagen, denn da lernt man wirklich, wie man linux "von Hand" konfiguriert.
Wenn ich z.B. sehe, dass bei SuSE dieses lustige YaST einem alle von Hand gemachten Einstellungen zerschiesst, die es nicht kennt, dann streuben sich mir die Haare.
Es ist auf jeden Fall mal einen Blick wert, wirklich. Ich finde Slackware ist auch sehr übersichtlich, da nicht 100.000 Dinge installiert sind, von denen man gar nicht weiss dass sie installiert sind und wozu sie überhaupt da sind....
Richy
Hallo ijei!
Ich hab als absoluter newbee latürnich mit suse angefangen und hab mit einem absolut doddelsicherem und absturzsichern system gerechnet. Leider.
Bin dan auf debian umgestiegen und dort wird man zwangsweise von der ersten sekunde mit dem system konfrontiert und gezwungen stunden vor unzähligen howtos zu verbringen (oder in diesem Forum).Und gelernt hab ich jede Menge.
Bin jetzt wieder auf suse, weil aktueller, und mehr anwendungen den cd's beiliegen und ich vom Internet unabhängig bin, weil ich eben keines habe.
Aber von der Stabilität und vom lernergebnis is debian spitze!
Wenn es für bestimmte Anwendungen deb-files gibt->unbedingt verwenden.
Tarballs funzen natürlich.
Neuste selbstzukompilierende software verlangen aber oft auch neueste libs.
Kein Problem wennst a internet hast.
Deswegen bin ich wieder auf suse.
blablabla.
Wie sieht es eigentlich mit Progeny aus, daß auf debian basiert!
Hat da schon wer erfahrung?
Mfg Schurl
Hi,
zu den Tarballs:
Was das kompilieren von Software angeht hab ich mit Debian nur die besten Erfahrungen gemacht.
Das einzige Problem sind die nicht so aktuellen libs was z.b. Multimedia angeht. Wenn du darauf nicht soviel Wert legst, kann ich Debian nur empfehlen. (Vorrausgesetzt du willst ein bischen Zeit am Rechner verbringen. :)) Slackware kenne ich leider nicht.
Gruß Jan
PS: Beim kompilieren ist Suse z.b. echt ******e!
Hallöle,
ein weiterer vorteil von slackware ist die grösse einer "Basisinstallation" meine erste "Basisinstallation" war gerade mal 58MB gross.
Ich kann es wirklich nur empfehlen, schaut es auch mal an.
Richy
...und das ALLES hab ich bei Redhat gefunden.
Topaktuell, die Versionen erscheinen in vernünftigen Abständen und sind dann aktuell, werden danach von mir auf aktuellem Stand gehalten - das ist nötig weil ich einiges mit Multimedia mache.
Das System von debian, viele testen und erarbeiten packete die du dann installierst, ist gut. Nur die Zeit eh das passiert...
Und man sollte dem System dann auch nicht dazwischenpfuschen und selbst neue Versionen einspielen.
Grüße..
also wenn ich das dann mal mit eigenen worten zusammenfasse:
debian ist für einen Server aufgrund der gut getesteten updates, der allegmeinen Systemsicherheit unter der Vorraussetzung, daß man sich mit dem ganzen auseinandersetzt doch zu empfehlen.
oder ;-)
hm.
ich weiss zwar net, wo dieser thread jetzt herkommt, aber mit kompilieren hat er wenig zu tun. ich schieb ihn mal lieber in das linux-allgemein-forum. da ist er besser aufgehoben.
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