Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eure grösste Zukunftsangst
Wollte ne kleine Umfrage machen, wovor ihr in der Zukunft am meisten angst habt..
es geschehen ja viele Veränderungen auf der Welt, die nicht gerade beruhigen...
hiTCH-HiKER
03.07.03, 17:05
Ich glaub ich mach mir eher Sorgen um mein persönliches Schicksal, d.h. Gesundheit usw.
Da steht zwar momentan alles bestens, aber das wäre etwas wo ich nichts dagegen tun kann. Wenn die weltpolitische Lage wirklich eines Tages außer Kontrolle gerät, dann kann ich immernoch in die Berge auswandern :D
Grundsätzlich sehe ich aber eher positiv in die Zukunft.
dragon's might
03.07.03, 17:06
Keine Angst:D
Bei mir ist es die Arbeitslosigkeit, bin nach 11 Jahren Arbeit seid letztem Freitag das erstemal Arbeitslos in meinem Leben und es macht mir am meisten Angst nichts neues zu finden!!!
Naja, die Umweltzerstörung sollte man auch nicht unterschätzen :(
Moin,
ich bin der Meinung, dass die Weltpolitische Lage ein wenig ausm Gleichgewicht ist. Sicherlich habe ich auch meine Bedenken was Arbeitslosigkeit und Umweltzerstörung angeht (habe wohl vor Allem angst:D ) ,aber in letzter Zeit scheinen so Politiker in Mode zu kommen, die die Weltpolitische Situation um ihrer eigenen Bereicherung willen leicht aufs Spiel zu setzen scheinen. Das sind meistens aber auch solche Politiker, die sich einen Dreck um Umweltpolitik scheren...
mfg
Ich habe Angst vor Überwachungsstaaten. Unser "geliebtes" Deutschland ist auch ganz stark auf dem Wege dahin...
Susu
Wir sind sogar Weltmeister in der Anzahl abgehörter Telefonate.
mfg
hiTCH-HiKER
03.07.03, 18:59
Original geschrieben von Mr.Crow
Wir sind sogar Weltmeister in der Anzahl abgehörter Telefonate.
mfg
Naja das halte ich für ein Gerücht, die Amerikaner hören doch pauschal alles und jeden ab. Bei uns ist doch gar kein Personal da um da was zu bewegen. Man muß auch beachten wie lange abgehört wird. Bei uns wird oft nur ein einziges Gespräch oder ein paar Tage lang abgehört um einen Mörder oder Dealer zu überführen, das ist meiner Meinung nach noch nicht die Kategorie Überwachungsstaat.
Ich hab viel mehr Bedenken wenn wie momentan bei uns üblich die wirtschaftlichen Interessen vor die Interessen der Bevölkerung gestellt werden.
Moin,
ich sage das ja nicht, weil ich es erfunden habe. Es war ein Bericht welchen ich sah, oder las. Auch ein grosser Unterschied zu den Amis ist die Tatsache, das die Amis der Staatsanwaltschaft bweisen müssen, dass es sich lohnt die "verdächtige" Person abzuhören. Hier ist das andersrum.
Ausserdem muss hier jede Person darüber informiert werden, dass sie abgehört wurde., wenn die Ermittlungen gegen sie eingestellt wurden. Passiert aber in der Praxis nur im Ausnahmefall. Also weiss es halt kaum einer mit bestimmtheit.
Raus kommt sowas nur, wen man wie O2 die abhörnummer dem Teilnehmer in Rechnung stellt...:D
mfg
-Sensemann-
03.07.03, 19:12
Also eigentlich steht meine Gesundheit an 1. Stelle. Nur momentan gehts mir bestens, sodass ich mir mehr Gedanken mache wie es weiter geht mit Ausbildung, Arbeitsstelle, Fortbildung etc.
Original geschrieben von Mr.Crow
das die Amis der Staatsanwaltschaft bweisen müssen, dass es sich lohnt die "verdächtige" Person abzuhören. Hier ist das andersrum.
ach das Militär hat eigene Gesetze ;) denk an Echolon...
Ja moment mit Echelon werden wir ja von den Amis abgehört. Wenn so sieht sind die natürlich Weltmeister...
trotz der ganzen probleme denke ich, dass wir auf erden nie besser gelebt haben als zu dieser zeit. in deutschland muss niemand verhungern, wird verfolgt oder wird obdachlos. es gibt sicherlich einzelne ausnahmen, aber im ganzen betrachtet leben wir mit im sichersten land, trotz der angesprochenen probleme.
angst habe ich eher vor krankheit und zwischenmenschlichen problemen.
hi,
ich habe angst vor:
dem nächsten bundeskanzler
aber ansonsten ist angst was für frustrierte hausfrauen und eigenbrötler, weil das schicksal nunmal
in der eigenen hand liegt. so schauts aus.
euer benito
Naja ich hätte vielleicht lieber in der Blüte des alten Rom gelebt als jetzt. :D
irgendwo in meiner Villa :rolleyes:
Original geschrieben von hiTCH-HiKER
Ich hab viel mehr Bedenken wenn wie momentan bei uns üblich die wirtschaftlichen Interessen vor die Interessen der Bevölkerung gestellt werden.
euch deutsche kann ich momentan sowieso nicht verstehen!! ihr kämpft um die 35-stunden-woche, da grabt ihr ja eurer eigenes grab!!
mir wurde gerade die 42-stunden-woche eingeführt (schweiz; ohne lohnerhöhung!; vorher 40h), damit KEINE weiteren leute entlassen werden!! das ist doch nicht ganz sauber, was bei euch oben getrieben wird!
klar, man arbeitet ins eigene portemonnaie, aber wenns der firma nicht mehr gut geht, gehts euch auch auf einmal nicht mehr gut!! na klar, dann gibts noch die arbeitslosenkasse, aber wenn die auch leer ist, na dann, gute nacht!! *kopfschüttel*
und jene, die das ganze leben lang vor der glotze leben und ihr geld von dieser kasse bekommen, das sind doch die grössten idioten dies gibt!! etwas langweiligeres als den fernseher gibts kaum noch! zum leben gehört auch arbeiten! wenn man wirklich behindert ist (körperlich), dann ists klar, das kann ich gut verstehen und auch unterstützen, aber ansonsten....
das musste mal raus!!
ps: ich bin lehrling und feste genauso gerne (oder noch mehr :p) wie jeder andere ;) !! ich bin also weder ein hohes tier noch sonst ein workaholic...
zum thema:
ich schaue eigentlich positiv in die zukunft. aber am ehesten beunruhigt mich die umwelt und was mit ihr gemacht wird. 28 grad in der adria, z.b., etwas gar hoch.... ich glaube kaum, dass die welt so noch lange existieren kann (vielleicht 250 jahre :rolleyes: )
da ist man sich ja noch nicht so ganz einig wer die 35 Stundenwoche wollte. Die Arbeiter waren es nicht. Die Politik auch nicht. Vielleicht die Arbeitgeber? Nein. Na wer bleibt denn da bloß noch?
hiTCH-HiKER
03.07.03, 21:58
Mach dir mal keine Sorgen um die Welt und Natur, die werden uns beide problemlos überleben. Auch die ganze Ozon-Panik ist quatsch, es ist mittlerweile erwiesen das sich die Ozonschicht sehr schnell regeniert. Das einzige Umweltproblem das ich für uns Menschen sehe ist eine mögliche radioaktive Verseuchung von besiedelten Gebieten.
Ach und was die 42 Stunden Woche angeht, das muß jeder für sich selbst entscheiden, ich würde das jedenfalls niemals machen, selbst wenn ich dann weniger Geld bekomme.
sticky bit
04.07.03, 01:41
Naja irgendwie hängt ja alles zusammen, durch die immer miserabler werdende innenpolitische Lage (Überwachungsstaat wie angesprochen), die noch rasanter den Bach runter geht durch die miserable Weltplolitische Lage mache ich mir Sorgen um mein Persönliches Schicksal, da auf Grund der zuvor erwähnten Politischen Lage(n) die Umwelt Politik völlig in den Hintergrund getreten ist kann man sich darüber und um die Gesundheit (auch wenn ich mir um rein physische Gesundheit am wenigsten Sorgen mache und bis zu minem Tot hält die Welt vielleicht noch, aber manchmal bin ic in Gedanken nicht so egoistisch und denk halt mal an meine Enkel die ich nie haben werde...) auch Sorgen machen. Tja die Arbeitslosigkeit an sich da mach ich mir auch nicht so die Sorgen, aber das Resultat daraus, also verbuch ich das unter pers. Schicksal, wohin man die Gesundheit ja auch verknüpfen kann...
Ergo, egositisch gesagt, solange es mich betreffen könnte und das könnten alle miteinander von den Opts oben (ausser dem letzten) sein, mach ich mir Sorgen, wenn's mich nicht betreffen könnte, who cares, live fast die young oder so...
[QUOTE]Original geschrieben von benito
[B]hi,
ich habe angst vor:
dem nächsten bundeskanzler
aber ansonsten ist angst was für frustrierte hausfrauen und eigenbrötler, weil das schicksal nunmal
in der eigenen hand liegt. so schauts aus.
so ganz in der eigenen hand liegts ja nun nicht immer.
hi,
doch. und wenn es mal ganz unfair werden sollte, gleicht sich das nach kurzer zeit wieder aus.
ausnahmen bestätigen wie immer die regel.
jeder kriegt am ende das was er verdient, zum glück!
euer benito
Original geschrieben von downtown
[B]euch deutsche kann ich momentan sowieso nicht verstehen!! ihr kämpft um die 35-stunden-woche, da grabt ihr ja eurer eigenes grab!!
Ich finde die 35 h Woche ok, allerdings ohne Lohnausgleich. Anders bringt das ja nix.
mir wurde gerade die 42-stunden-woche eingeführt (schweiz; ohne lohnerhöhung!; vorher 40h), damit KEINE weiteren leute entlassen werden!! das ist doch nicht ganz sauber, was bei euch oben getrieben wird!
Sorry, wenns der Firma nicht mehr gut geht, dann hängt das nicht an der 35 oder 40 h Woche, sonder am beschissenen Management. Ums in analüstischen Worten zu sagen: Das sind die Fakten.
Die 2 h mehr pro Woche bringen der Firma garnix. Der Krankenstand wird hochgehen, die Leute sind total demotiviert usw. Und Entlassungen werden früher oder später sowieso kommen.
klar, man arbeitet ins eigene portemonnaie, aber wenns der firma nicht mehr gut geht, gehts euch auch auf einmal nicht mehr gut!! na klar, dann gibts noch die arbeitslosenkasse, aber wenn die auch leer ist, na dann, gute nacht!! *kopfschüttel*
Wenns Dir nicht gut geht ist der Firma sowas von egal. Deinen Kollegen ist das im Endeffekt auch egal. Jeder muss heutzutage selbst kucken, dass er über die Runden kommt. Wenn nötig mit Ellenbogen raus und durch.
und jene, die das ganze leben lang vor der glotze leben und ihr geld von dieser kasse bekommen, das sind doch die grössten idioten dies gibt!! etwas langweiligeres als den fernseher gibts kaum noch! zum leben gehört auch arbeiten! wenn man wirklich behindert ist (körperlich), dann ists klar, das kann ich gut verstehen und auch unterstützen, aber ansonsten....
Für mich gehört zum Leben einfach leben. Arbeit kann einem Erfüllung geben. Wenn sie aber nur da ist die gerade die nötige Kohle für überleben aufs Konto zu bringen, dann ist das für mich moderne Sklaverei. Und das ist das wo dieses Erdenschiff momentan hinsteuert. Oben die Upperclass, die gar nicht mehr weiss was sie überhaupt alles besitzt (da gehören auch Deine armen Arbeitgeber dazu) und unten die Sklaven die diesen Prunk finanzieren.
das musste mal raus!!
Bei mir auch :D
ps: ich bin lehrling und feste genauso gerne (oder noch mehr :p) wie jeder andere ;) !! ich bin also weder ein hohes tier noch sonst ein workaholic...
Hätte ich auch nicht vermutet, dass Du ein hohes Tier bist. :D
zum thema:
ich schaue eigentlich positiv in die zukunft. aber am ehesten beunruhigt mich die umwelt und was mit ihr gemacht wird. 28 grad in der adria, z.b., etwas gar hoch.... ich glaube kaum, dass die welt so noch lange existieren kann (vielleicht 250 jahre :rolleyes: )
Die Welt wird noch so lange existieren, wie die Sonne existiert. Wir Menschen werden, wenn wir so weiter machen, nicht mehr so arg lange hier leben. Der Planet wird weiterbestehen.
In diesem Sinne.
Cheers
Lothy
Hab mal für "Persönliches Schicksal" gestimmt weil ich eher Angst vot einem Unfall habe :ugly:
naja egal wie´s kommt so wird´s kommen :)
Hi @ all,
Grundsätzlich gilt für mich: Es gibt keine Angst. :D :p So wie es kommt so kommt es eben.
Man sollte grundsätzlich versuchen positiv zu denken! Sonst hat man keine Freude im Leben.
Meine größten Sorgen/Hoffnungen sind:
weltpolitische Lage: Das Bush eine zweite Amtsperiode bekommt.
innenpolitische Lage. Dass sich die Politiker weiter einen Dreck um unser Land scheren und das Wohl des Volkes weiter hinter ihrer eigenen Profilierungssucht und Machtgier ansteht.
Arbeitslosigkeit: Bin derzeit auch auf Jobsuche, aber das wird schon. Momentan ist die weltwirtschaftliche Lage einfach schlecht.
Umweltzerstörung: Hier hoffe ich, dass den schönen Worten auch mal Taten folgen würden. Auch bei jedem Einzelnen. So kann und wird es (wenn das Öl endlich ausgeht) nicht weitergehen.
persönliches Schicksal: dass ich gesund bleibe
sehe alles positiv: nein, aber realistisch! (mein vote) Parole: Niemals aufgeben!
Gruß Korn
Original geschrieben von Korn
Hi @ all,
Grundsätzlich gilt für mich: Es gibt keine Angst. :D :p So wie es kommt so kommt es eben.
Man sollte grundsätzlich versuchen positiv zu denken! Sonst hat man keine Freude im Leben.
Meine größten Sorgen/Hoffnungen sind:
weltpolitische Lage: Das Bush eine zweite Amtsperiode bekommt.
innenpolitische Lage. Dass sich die Politiker weiter einen Dreck um unser Land scheren und das Wohl des Volkes weiter hinter ihrer eigenen Profilierungssucht und Machtgier ansteht.
Arbeitslosigkeit: Bin derzeit auch auf Jobsuche, aber das wird schon. Momentan ist die weltwirtschaftliche Lage einfach schlecht.
Umweltzerstörung: Hier hoffe ich, dass den schönen Worten auch mal Taten folgen würden. Auch bei jedem Einzelnen. So kann und wird es (wenn das Öl endlich ausgeht) nicht weitergehen.
persönliches Schicksal: dass ich gesund bleibe
sehe alles positiv: nein, aber realistisch! (mein vote) Parole: Niemals aufgeben!
Gruß Korn
da kann ich dir 100%ig zustimmen!
Auch wenn ich "erst" 15 Jahre bin, verfolge ich täglich die Nachrichten und bin sehr interessiert in Politik & Wirtschaft (was man von anderen Jugendlichen nicht gerade behaupten kann... :( ).
Ich versuche auch (mehr oder weniger) alles Postiv und realistisch zu betrachten. Wenn wir in der Schule dann solche alten Filme aus den 60ern sehen mit Meldungen wie "das Ölvorkommen der Erde ist bis ins Jahr 2000 vollkommen erschöpft..." kann ich nur lachen. Ich warte eigentlich nur darauf - was besseres kann doch nicht passieren (na gut, man weiß nie), aber dann werden vielleicht viele Sachen Umweltfreundlicher gelöst (Elektroautos etc.)...
dragon's might
04.07.03, 13:52
@Korn, Lothy und Flips
100% Zustimmung!:)
@ Umwelt
Mehr Bier trinken ;)
Edit: Rechtschreibfehler (bei 10 Wörtern *g*)
Da ist zuerst immer an mich denke habe ich am meisten Angst davor, keine Ausbildung zu bekommen.
Danach folgen aber auch schon Dinge wie die Wirtschafts- und Politikslage in Deutschland in der Ranliste. Sehr viel Angst habe ich auch davor, das der amerikanische Größenwahn noch weitere Kreise zieht.
Just my 2 cents
Ich habe mal "weltpolitische Lage" angeklickt, denn Mehrfachnennung ist ja nicht möglich.
Und meine Angst besteht darin, dass es diese "Weltpolitik" wohl niemals geben wird!
Wir Menschen sind im Begriff, den ausgestorbenen Spezies zu folgen. Eine Überlebenschance aufgrund unserer Intelligenz kann ich nicht erkennen: Glaubenskriege, Wirtschaftsliberalismus, Ausbeutung von Ressourcen (da sind wir intelligent!), allgemein die Sorglosigkeit, mit der "Mensch" durch die Welt marschiert, als wäre alles machbar, was auch denkbar ist - wie überheblich!
Innerdeutsch habe ich Angst vor einem vorzeitigen Machtwechsel mit Beteiligung der FDP, die den Gedanken des "Liberalismus" wirklich ad absurdum führt. Und nicht zu vergessen: die "Anderen":
Da müssen wir aufpassen, dass nicht irgendwelche fehlgeleiteten Kräfte Einzug halten in den Bundestag, die ihre Wurzeln in den 30er Jahren haben!!!
Persönlich habe ich Angst vor dem Tod, daran muß ich noch arbeiten.
So long, Holger
Freeshadow
04.07.03, 19:26
es fehlt der auswahlpunkt
"alles sehr negativ"
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