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lawtons
29.05.03, 15:17
LINUX

Paketmanagement mit Stow

Dieser Artikel befasst sich mit Stow, einem Hilfsprogramm für das Management von Software-Installationen für Linux, das eine Reihe von Vorteilen gegenüber den bewährten Paketmanagementsystemen Red Hat und Debian bietet. Mit Stow können Sie Applikationen organisieren, die in TAR-Standarddateien verfügbar sind, und Sie können Applikations-Binaries für leichten Zugriff logisch aufbauen.
http://www-106.ibm.com/developerworks/linux/library/l-stow/?ca=degr-L266managestow

Metaklassen-Programmierung in Python

Die meisten Leser sind bereits vertraut mit den Konzepten der objektorientierten Programmierung wie Vererbung, Kapselung und Polymorphie, doch die Schaffung von Objekten einer gegebenen Klasse innerhalb bestimmter Elternpaare gilt normalerweise als Adhoc-Maßnahme. Nun stellt sich heraus, dass verschiedene neue Programmierkonstrukte entweder leichter oder überhaupt erst möglich werden, wenn Sie die das Verfahren der Objektschaffung bestimmen können. Metaklassen ermöglichen bestimmte Arten von „aspektorientiertem Programmieren", wobei Sie z.B. Klassen durch Funktionen wie Verfügungsfähigkeit, Objektbeharrung, Ausnahmeerfassung und anderes erweitern können.
http://www-106.ibm.com/developerworks/linux/library/l-pymeta.html?ca=degr-L266metaclassp

Aufbau von deklarativen Minisprachen

Dieser Artikel befasst sich nicht so sehr damit, wie Python für die Interpretation oder Übersetzung von anderen Spezialsprachen genutzt werden kann (obwohl das möglich ist), sondern damit, wie der Python-Code selbst hilfreich auf einen Satz deklarativer Elemente beschränkt werden kann. Der Verfasser erläutert, wie Entwickler deklarative Verfahren für die knappe und leicht verständliche Angabe von Applikationsanforderungen nutzen und dem im Hintergrund arbeitenden Rahmenwerk die Schwerarbeit überlassen können.
http://www-106.ibm.com/developerworks/linux/library/l-cpdec.html?ca=degr-L266declmini

Management von Perl-Persistenz mit Pixie

Das Pixie-Modul nutzt eine andere Vorgehensweise zur Verknüpfung Ihres Perl-Projekts mit einer relationalen Datenbank. Durch Aussonderung des Schemas wird größere Flexibilität erzielt. Sicherlich gibt es auch Nachteile, doch bei einer großen Zahl von Projekten werden Sie sehr zufrieden sein.
http://www-106.ibm.com/developerworks/linux/library/l-pixie.html?ca=degr-L266perlpers

Zucht-Perl: 102 Einzeiler

Der Artikel erläutert, wie man mit diesen kurzen, einzeiligen Perl-Scripts mehr durch weniger erreichen kann – vom Ausdrucken von Zahlenreihen bis hin zur Erstellung von Dateiinhaltslisten in rückläufiger Reihenfolge.
http://www-106.ibm.com/developerworks/linux/library/l-p102.html?ca=degr-L266onelin102