holodoktor
10.05.01, 02:01
Hallo!
Ich habe da ein Problem, an welchem ich mir nun schon einige Wochen die Zähne ausbeisse.
Folgende Situation: Pentium 133 mit ISA-ISDN-Karte unter SuSE 7.1 von 6.4 upgedatet. Der Rechner geht per T-Online ins Internet. Dies funktioniert auch zufriedenstellend.
Zusätzlich gemischtes Netz (Informatikkabinett) mit Win-NT und Linuxrechnern (SuSE 6.4 & 7.1). Diese Rechner sollen den obigen Internetrechner als Router verwenden.
Dazu setzen wir die personal-firewall ein. Alle entsprechend konfigurierten Clientrechner erhalten auch sauber eine Verbindung ins Internet, jedoch nur, wenn diese auf dem Server bereits besteht. Das automatische Aufbauen klappt nicht! :( Auf dem Server an sich macht es keine Probleme, sobald ich da ein ping oder eine Browseranforderung mache, baut er die Verbindung anstandslos auf.
Leider verkompliziert sich die Situation dadurch, dass ein weiterer Linux-Rechner im Netz auch als Nameserver (nur für die internen Rechnername-IP-Kombinationen) arbeitet, so dass alle Klientrechner sowohl auf den fernen T-Online DNS-Server als auch auf den lokalen DNS-Server konfiguriert sind. Wir haben testweise einem Rechner den internen DNS_Server nicht mitgeteilt, das hat jedoch auch nichts geändert.
In /var/log/messages sind immerhin die Anfragen der Clients zu sehen, jedenfalls meistens. Diese Versuche scheitern jedoch durchweg, scheinbar bereits in einem sehr frühen Stadium, da xisdnload noch nicht einmal von grüner Farbe zu gelb (Initialising) wechselt.
Sowohl der Informatiklehrer als auch ich sind mittlerweile mit unseren Ideen am Ende.
Über Denkanstösse oder Ideen für mögliche Fehlerquellen wäre ich sehr dankbar.
Gruss
holodoktor
Ich habe da ein Problem, an welchem ich mir nun schon einige Wochen die Zähne ausbeisse.
Folgende Situation: Pentium 133 mit ISA-ISDN-Karte unter SuSE 7.1 von 6.4 upgedatet. Der Rechner geht per T-Online ins Internet. Dies funktioniert auch zufriedenstellend.
Zusätzlich gemischtes Netz (Informatikkabinett) mit Win-NT und Linuxrechnern (SuSE 6.4 & 7.1). Diese Rechner sollen den obigen Internetrechner als Router verwenden.
Dazu setzen wir die personal-firewall ein. Alle entsprechend konfigurierten Clientrechner erhalten auch sauber eine Verbindung ins Internet, jedoch nur, wenn diese auf dem Server bereits besteht. Das automatische Aufbauen klappt nicht! :( Auf dem Server an sich macht es keine Probleme, sobald ich da ein ping oder eine Browseranforderung mache, baut er die Verbindung anstandslos auf.
Leider verkompliziert sich die Situation dadurch, dass ein weiterer Linux-Rechner im Netz auch als Nameserver (nur für die internen Rechnername-IP-Kombinationen) arbeitet, so dass alle Klientrechner sowohl auf den fernen T-Online DNS-Server als auch auf den lokalen DNS-Server konfiguriert sind. Wir haben testweise einem Rechner den internen DNS_Server nicht mitgeteilt, das hat jedoch auch nichts geändert.
In /var/log/messages sind immerhin die Anfragen der Clients zu sehen, jedenfalls meistens. Diese Versuche scheitern jedoch durchweg, scheinbar bereits in einem sehr frühen Stadium, da xisdnload noch nicht einmal von grüner Farbe zu gelb (Initialising) wechselt.
Sowohl der Informatiklehrer als auch ich sind mittlerweile mit unseren Ideen am Ende.
Über Denkanstösse oder Ideen für mögliche Fehlerquellen wäre ich sehr dankbar.
Gruss
holodoktor