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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : isdn, squid, sendmail ... jede menge troubles


SoniC.
12.08.99, 15:37
ich habe suse linux 6.1 installiert... hat alles wunderbar geklappt, ich war begeistert.
der zugang zum internet (über fritz isdn - karte) war in rekordzeit konfiguriert - wow, linux ist die alternative.
als ich dann den rechner als proxy - server (für ein microsoft-netwerk) konfigurieren konnte war ich im 7. himmel, doch dann ...

1. ständiger verbindungsaufbau
mittels imon habe ich festgestellt, daß das modem ohne ersichtlichen grund in unregelmäßigen abständen verbindungen zum isp aufbaut, nichts überträgt und dann nach dem von mir eingestellten timeout wieder abbricht. wie mir von einem erfahreren linux-user geheissen, änderte ich den verbindungstyp im yast auf "manual" und siehe da, das problem war beseitigt. nur ... wenn nun einer der w95/98 clients eine www-seite abrufen will, aktiviert sich zwar squid (dns lookup), das modem tut jedoch gar nix... also wieder auf "auto" gestellt - wieder diese unerwünschten verbindungen... ratlosigkeit

2. squid ist wählerisch
squid weigert sich zeitweise (in ca. 50% der fälle) beim starten den standard-port 3181 (oder so) zu benutzen... auch händisch läßt er sich dann nicht auf diesem port starten. meist hilft dann die verwendung des ports 8080, nur immer läuft er damit auch nicht. also wenn ich 8080 als default beim hochfahren einstelle, läuft squid darauf nicht, dafür läßt er sich dann händisch auf 3181 starten...
was hab' ich da wieder falsch gemacht???

3. crontab + sendmail
das automatische abrufen und das verschicken von mails aus der queue funktioniert nicht. es sollte von 9 bis 21 uhr alle 3 Stunden abgerufen und verschickt werden. ich habe es in der crontab so probiert:

0 9 * * * root /usr/sbin/sendmail -q
0 12 * * * root /usr/sbin/sendmail -q
0 15 * * * usw......

1 9 * * * root /usr/bin/fetchmail -v --keep >> /var/log/fetchmail 2 >&1
1 12 * * * usw.........

geht aber nicht. ich habe es auch schon mit intervallen probiert, geht auch nicht. wenn ich jedoch beide befehle haendisch starte funktionieren sie: sendmail -q, fetchmail

vielleicht hat irgendjemand schon ein funktionierendes skript dafuer?

4. last but not least: nochmal verbindungsaufbau...

wenn ich auf einem win95/98 client ueber netscape bereits lokal auf dem linux-rechner gespeicherte emails abrufen will, oeffnet der rechner jedesmal sofort eine internetverbindung ----> irgendwie nicht sinn der sache. ich vermute, dass irgendwelche dns - anfragen gestellt werden, hab aber keine ahnung, wie ich das unterbinden soll. hat irgendjemand eine idee?

ich weiß, das ist 'ne ganze menge...
danke schon 'mal an die, die sich die mühe gemacht haben, sich das alles durchzulesen. vielleicht kann mir ja jemand helfen...

tschö - SoniC.

Andy L.
13.08.99, 00:11
Hallo,

Zu 4.

hast du im windows-netzwerk unter DNS nur die provider-IP eingetragen ?
trage hier als erste IP die, deines linux-gateway ein, dann als zweite die, deines providers.
somit sucht er erst lokal auf deinem linux, dann, wenn er nichts findet jumpt er ins www.

please, ich habe das gleiche prob wie du unter 1. !

wenn du eine lösung hast, bitte maile sie mir zu, ich wäre dir sehr dankbar.

maile bitte an:

lorenz@warpgroup.de


hope it helps - linux makes it, belive !

SoniC.
13.08.99, 10:54
nö Andy, so soll es ja nicht sein.

nochmal: ich möchte, daß der linux-rechner alle 3 stunden die mails vom isp abruft und speichert, die clients sollen die mails dann von der linux-maschine bekommen und keinesfalls zum isp verbinden.

wegen dem verbindungsaufbau... in einigen fällen kann samba schuld sein, bei mir ist er es allerdings nicht... vielleicht bei dir? eine erklärung und problemlösung kann ich dir mailen ... oder hast du das auch schon versucht?

bin weiter gespannt auf lösungsvorschläge...

Andy L.
15.08.99, 23:07
Sorry,

ich muß durch den wind gewesen sein.

aber hier eine weitere variante:

im netscape unter mailserver nur und ausschließlich die ip deines linux-rechners angeben, somit sucht er nicht im internet.




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Linux makes it, belive !

pitu
25.08.99, 09:59
Also:

Willkürlicher Verbindungsaufbau:
Es müssen alle Rechner Deines
Netzes in der /etc/hosts eingetragen sein,
da sonst eine Nameserverauflösung versucht wird,
was zu einer Einwahl führt.
Samba baut solche Verbindungen auf, Vor allem, wenn es als Domain-Controller konfiguriert ist,
da das Protokoll dann einen Broadcast über ALLE Netze vorsieht.


Squid:
Der Standard Port von squid is 3128.
8080 wird i.d.R. für HTTP mit SSL benutzt.


Sendmail ???


Verbindungsaufbau, Siehe oben (/etc/hosts)

thorsten

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Thorsten Wandersmann
SuSE GmbH, Nuernberg