29.10.00, 12:39
Hi Leute,
mit WvDial und PPPD habe ich auch so meine Probleme. Meine Anfragen an WvDial wurden nicht bearbeitet. Folgendes Problem besteht:
Ich habe einen SuSE Linux 6.4 Server mit WvDial und PPPD installiert. Sendmail, Squid und Internet-Surfen funktioniert von meinen beiden Workstations (Win98) aus ohne Probleme. Wenn ich an der Server-Konsole den Befehl „wvdial“ eingebe, wird mein ISP angewählt und die Local IP und Remote IP des analogen Modems für die Zeit der aktiven Verbindung dynamisch geändert. Nach Beendigung der Verbindung wird die Local IP auf 192.168.99.1 und die Remote IP auf 192.168.99.99 zurück gesetzt. Starte ich die ISP-Anwahl jedoch indirekt über Squid bzw. fetchmail-Eingabe an der Konsole, die beide den PPP-Daemon ansprechen, wird die Local und Remote IP nach Beendigung der Verbindung nicht mehr zurück gesetzt und verbleibt auf den dynamisch zugewiesenen IP’s. Wenn dann vom Linux-Server nachts lokale System-Meldungen per e-mails an den User root über sendmail versandt werden, wählt sich der Server unerwünschterweise bei meinem ISP ein, da er die dynamisch vergebene und nun statisch vorhandenen IP-Adressen des Modems nicht auflösen kann. Erst danach wird die lokale e-mail auch tatsächlich lokal an den User root weitergeleitet. Ich weiß mir keinen Rat mehr. Vielleicht hat einer von Euch das gleiche Problem gehabt und konnte es lösen?
Software-Versionen:
WvDial V. 1.41 / PPP V. 2.3.1-79
Alles top aktuell! Aber wo ist der Hänger. Wer ist schuld, WvDial oder PPP?
Vielen Dank für Eure Tipps!!!
Blade
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********************
Schau mal vorbei ...
http://www.ar-web.de
mit WvDial und PPPD habe ich auch so meine Probleme. Meine Anfragen an WvDial wurden nicht bearbeitet. Folgendes Problem besteht:
Ich habe einen SuSE Linux 6.4 Server mit WvDial und PPPD installiert. Sendmail, Squid und Internet-Surfen funktioniert von meinen beiden Workstations (Win98) aus ohne Probleme. Wenn ich an der Server-Konsole den Befehl „wvdial“ eingebe, wird mein ISP angewählt und die Local IP und Remote IP des analogen Modems für die Zeit der aktiven Verbindung dynamisch geändert. Nach Beendigung der Verbindung wird die Local IP auf 192.168.99.1 und die Remote IP auf 192.168.99.99 zurück gesetzt. Starte ich die ISP-Anwahl jedoch indirekt über Squid bzw. fetchmail-Eingabe an der Konsole, die beide den PPP-Daemon ansprechen, wird die Local und Remote IP nach Beendigung der Verbindung nicht mehr zurück gesetzt und verbleibt auf den dynamisch zugewiesenen IP’s. Wenn dann vom Linux-Server nachts lokale System-Meldungen per e-mails an den User root über sendmail versandt werden, wählt sich der Server unerwünschterweise bei meinem ISP ein, da er die dynamisch vergebene und nun statisch vorhandenen IP-Adressen des Modems nicht auflösen kann. Erst danach wird die lokale e-mail auch tatsächlich lokal an den User root weitergeleitet. Ich weiß mir keinen Rat mehr. Vielleicht hat einer von Euch das gleiche Problem gehabt und konnte es lösen?
Software-Versionen:
WvDial V. 1.41 / PPP V. 2.3.1-79
Alles top aktuell! Aber wo ist der Hänger. Wer ist schuld, WvDial oder PPP?
Vielen Dank für Eure Tipps!!!
Blade
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