Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : analoges Modem, wie ging das noch
Hast Du in kppp die IP-Adresse des Nameservers eingetragen?
Hein
P.S.: Na, na, ist das etwa ein Cross-Posting?
:D
> Hast Du in kppp die IP-Adresse des Nameservers eingetragen?
Wozu? Ist zwar schon lange her, dass ich das gemacht habe, aber frueher habe ich das nicht machen muessen (glaube ich). Oder ist das ein neues Feature, dass man das jetzt machen _muss_? :)
Die Verbindung kommt gar nicht zustande.
> P.S.: Na, na, ist das etwa ein Cross-Posting?
Wie jetzt? Meinst Du forum.winner.de? Besteht da ausser dem Thema Linux irgend eine Verbindung zwischen den beiden Foren?
Wenn ja, sollen die sich doch zusammentun.
Habe nun schon ewig kein analoges Modem betrieben. Distri ist Mandrake 8.0.
Ich versuchte es heute morgen mit kppp. Da ich das so lange nicht mehr gemacht habe, hatte ich wvdial ganz vergessen. Werde ich natürlich heute abend auch testen. Vielleicht könnt ihr mir dennoch weiterhelfen:
Ich gebe als Rufnummer "010900191799" (planet-interkom) ein. login "anonymer", Passwort "user". Was ist das mit der Authentifizierung? "PAP" oder "terminal-based" oder "script-based"?
Das Modem scheint er selbstständig erkannt zu haben (ich bin immer wieder erstaunt). Beim Verbinden hängt er dann. In diesem kppp-Fenster (Loginfenster oder wie auch immer) sagt er "erwarte CONNECT".
Nach einer Weile sagt er mir, dass ich nicht mit dem Inet verbunden bin und dass ich das noch mal konfigurieren soll.
Das Modem "piept" auch gar.
Es lag tatsächlich an der Authetifizierung:
Beim Anlegen der Konfiguration konnte ich kein CHAP auswaehlen. Später beim Konfigurieren der Konfiguration ( :) schon.
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