23.02.01, 14:45
Hallo,
folgende Situation: ich habe einen Router mit 3 NICs und einer Fritu unter SuSE 7.1. Die Fritz ist eine Notanbindung ans Internet über Call-by-Call in dem Fall das die Standleitung (über eine der NICs) wegfällt. Nach möglichkeit soll diese Leitung MPPP machen. Dafür habe ich nur ein Device (ippp0) aktiviert, ippp1 als Slave-Leitung in den options eingetragen und den Befehl zum öffnen der Leitung in das Skript ip-up eingetragen (Effekt: beim öffnen der Leitung wir der zweite Kanal gleich mitgezogen). Wenn die Leitung aber wieder geschlossen wird, setzt er die Routen nicht wieder ordentlich zurück, das er versucht, das Skript ip-down mit dem Device ippp1 durchlaufen zu lassen, welches es ja gar nicht wirklich gibt (nicht in rc.config als Net-Device eingetragen). Dadurch bricht das Skript ab und belässt die doofen Routen.
Eine Abhilfe hierfür habe ich wenn ich entgegen, der Aussage von SuSE doch das Device ippp1 aktiviere (obwohl es als Slave ippp0 zugewiesen ist). In dem Fall meckert er zwar beim Booten das der ippp1 nicht initialisieren kann und beim Trennen der Verbindung bei ip-down, aber er setzt mir trotzdem die Routen wieder richtig.
Wer sich jetzt fragt, wa ich igentlich will, wenn alles wunderbar läuft: ich will die Sch****-Meldungen weghaben. Es sieht einfach unschön aus, wenn ich die Logs kontrolliere. Ausserdem muss es doch dafür eine saubere Lösung geben. Kann mir jemand helfen?
Besten Dank im voraus!
------------------
Bis denn...
A.Stranger
folgende Situation: ich habe einen Router mit 3 NICs und einer Fritu unter SuSE 7.1. Die Fritz ist eine Notanbindung ans Internet über Call-by-Call in dem Fall das die Standleitung (über eine der NICs) wegfällt. Nach möglichkeit soll diese Leitung MPPP machen. Dafür habe ich nur ein Device (ippp0) aktiviert, ippp1 als Slave-Leitung in den options eingetragen und den Befehl zum öffnen der Leitung in das Skript ip-up eingetragen (Effekt: beim öffnen der Leitung wir der zweite Kanal gleich mitgezogen). Wenn die Leitung aber wieder geschlossen wird, setzt er die Routen nicht wieder ordentlich zurück, das er versucht, das Skript ip-down mit dem Device ippp1 durchlaufen zu lassen, welches es ja gar nicht wirklich gibt (nicht in rc.config als Net-Device eingetragen). Dadurch bricht das Skript ab und belässt die doofen Routen.
Eine Abhilfe hierfür habe ich wenn ich entgegen, der Aussage von SuSE doch das Device ippp1 aktiviere (obwohl es als Slave ippp0 zugewiesen ist). In dem Fall meckert er zwar beim Booten das der ippp1 nicht initialisieren kann und beim Trennen der Verbindung bei ip-down, aber er setzt mir trotzdem die Routen wieder richtig.
Wer sich jetzt fragt, wa ich igentlich will, wenn alles wunderbar läuft: ich will die Sch****-Meldungen weghaben. Es sieht einfach unschön aus, wenn ich die Logs kontrolliere. Ausserdem muss es doch dafür eine saubere Lösung geben. Kann mir jemand helfen?
Besten Dank im voraus!
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Bis denn...
A.Stranger