Archeon
17.01.03, 20:07
Ich habe folgendes Gefunden. Jetzt soll es allen User an den Kragen gehen.
CHIP online
CHIP online: Hacker-Gruppe: Spionage-Tool für Tauschbörsen?
Roland ´Cyco Myco´ Weigert schreibt:
Ich habe gerade bei CHIP online zwei interessante Beiträge gefunden. Ersterer ist vom 14.01.2003 (Titellink) und behandelt das Thema: "Hacker-Gruppe: Spionage-Tool für Tauschbörsen". Demnach werden angeblich im Auftrag der RIAA von einer Hackergruppe so ziemlich alle Media-Player von Windows und Linux über eingeschleuste Würmer ausspioniert, und die so gewonnenen Informationen über alle Media-Dateien des Nutzers über das Internet an den Verband der US-Musikindustrie (RIAA) verschickt.
In dem zweiten Artikel, der von gestern stammt (Musikindustrie: Keine Spionage in Tauschbörsen), leugnet die RIAA, etwas mit dem Ganzen zu tun zu haben. (p
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http://www.chip.de/news_stories/news_stories_9533163.html
Musikindustrie: Keine Spionage in Tauschbörsen
München (smk/ddp) - Der Verband der US-Musikindustrie (RIAA) will von einer Spionage-Aktion in Internet-Tauschbörsen nichts wissen. Gegenüber dem US-Magazin "eWeek" dementierte ein RIAA-Sprecher der Behauptung der Hacker-Gruppe "Gobbles Security", der Verband würde mit Hilfe einer Software Filesharing-Nutzer ausspionieren.
Die Hacker-Gruppe hatte in einem Posting in der "Bugtraq"-Mailingliste behauptet, sie sei dank Sicherheitslücken in Media-Playern in der Lage, nahezu 95 Prozent aller Tauschbörsen-Nutzer zu überwachen.
Den Auftrag für die Entwicklung eines Spionage-Tools will "Gobbles Security" von der RIAA erhalten haben. Mit Hilfe der Software gewonnene Daten seien an den US-Verband übergeben worden. Nach Angaben des RIAA-Sprechers hat der Musikverband jedoch erst durch eine E-Mail von dem "Bugtraq"-Posting erfahren, dass frei erfunden sei.
Schulterschluss mit der Software-Industrie
Im Kampf gegen illegale Kopien verbündet sich die RIAA mit der Business Software Alliance (BSA) und dem Computer Systems Policy Project (CSPP). Man wolle in Zukunft gemeinsame Forderungen an den Gesetzgeber formulieren, erklärten die Verbände.
Mit der Übereinkunft sollen künftig vor allem teilweise gegenteilige Forderungen der Industrie-Verbände an die US-Regierung vermieden werden. US-Medien zufolge stärkt die RIAA mit dem Schulterschluss ihre Position in Washington, wo nach dem ersten verloren Kopierschutz-Prozessen über eine Lockerung des Digital Millennium Copyright Act (DMCA) nachgedacht wird.
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CHIP online
CHIP online: Hacker-Gruppe: Spionage-Tool für Tauschbörsen?
Roland ´Cyco Myco´ Weigert schreibt:
Ich habe gerade bei CHIP online zwei interessante Beiträge gefunden. Ersterer ist vom 14.01.2003 (Titellink) und behandelt das Thema: "Hacker-Gruppe: Spionage-Tool für Tauschbörsen". Demnach werden angeblich im Auftrag der RIAA von einer Hackergruppe so ziemlich alle Media-Player von Windows und Linux über eingeschleuste Würmer ausspioniert, und die so gewonnenen Informationen über alle Media-Dateien des Nutzers über das Internet an den Verband der US-Musikindustrie (RIAA) verschickt.
In dem zweiten Artikel, der von gestern stammt (Musikindustrie: Keine Spionage in Tauschbörsen), leugnet die RIAA, etwas mit dem Ganzen zu tun zu haben. (p
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http://www.chip.de/news_stories/news_stories_9533163.html
Musikindustrie: Keine Spionage in Tauschbörsen
München (smk/ddp) - Der Verband der US-Musikindustrie (RIAA) will von einer Spionage-Aktion in Internet-Tauschbörsen nichts wissen. Gegenüber dem US-Magazin "eWeek" dementierte ein RIAA-Sprecher der Behauptung der Hacker-Gruppe "Gobbles Security", der Verband würde mit Hilfe einer Software Filesharing-Nutzer ausspionieren.
Die Hacker-Gruppe hatte in einem Posting in der "Bugtraq"-Mailingliste behauptet, sie sei dank Sicherheitslücken in Media-Playern in der Lage, nahezu 95 Prozent aller Tauschbörsen-Nutzer zu überwachen.
Den Auftrag für die Entwicklung eines Spionage-Tools will "Gobbles Security" von der RIAA erhalten haben. Mit Hilfe der Software gewonnene Daten seien an den US-Verband übergeben worden. Nach Angaben des RIAA-Sprechers hat der Musikverband jedoch erst durch eine E-Mail von dem "Bugtraq"-Posting erfahren, dass frei erfunden sei.
Schulterschluss mit der Software-Industrie
Im Kampf gegen illegale Kopien verbündet sich die RIAA mit der Business Software Alliance (BSA) und dem Computer Systems Policy Project (CSPP). Man wolle in Zukunft gemeinsame Forderungen an den Gesetzgeber formulieren, erklärten die Verbände.
Mit der Übereinkunft sollen künftig vor allem teilweise gegenteilige Forderungen der Industrie-Verbände an die US-Regierung vermieden werden. US-Medien zufolge stärkt die RIAA mit dem Schulterschluss ihre Position in Washington, wo nach dem ersten verloren Kopierschutz-Prozessen über eine Lockerung des Digital Millennium Copyright Act (DMCA) nachgedacht wird.
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