Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Open Source Politik in Österreich
VIBE!AT hat an die Spitzenkandidaten der zur Wahl am 24.11 Kandidierenden Parteien neun Fragen zur Politik für die Informationsgesellschaft gestellt. Unter anderem auch Fragen zur Einstellung zu Open Source.
Die Antworten gibts unter: http://www.vibe.at/aktionen/200210/neun_fragen.html
derRichard
17.11.02, 11:49
Original geschrieben von panzi
VIBE!AT hat an die Spitzenkandidaten der zur Wahl am 24.11 Kandidierenden Parteien neun Fragen zur Politik für die Informationsgesellschaft gestellt. Unter anderem auch Fragen zur Einstellung zu Open Source.
Die Antworten gibts unter: http://www.vibe.at/aktionen/200210/neun_fragen.html
wenn ich doch schon wählen könnte(dürfte)...
//richard
darkmoon.2xt.de
17.11.02, 12:13
Antwort der Grünen, Frage 7:
--------------
Zu unterrichten sind tunlichst solche Systeme und Methoden, die auf internationalen Standards und/oder auf offenen Spezifikationen beruhen
--------------
FULL ACK!!!
darkmoon.2xt.de
Original geschrieben von darkmoon.2xt.de
Antwort der Grünen, Frage 7:
--------------
Zu unterrichten sind tunlichst solche Systeme und Methoden, die auf internationalen Standards und/oder auf offenen Spezifikationen beruhen
--------------
FULL ACK!!!
Eigentlich wollte ich Dich gerade verwarnen, aber ich habe rechtzeitig gesehen, daß Du ja volle Zustimmng geschrieben hast und nicht etwa einen Sexistischen Kraftausdruck verwendet hast. Klassisches Beispiel, daß mein Gehirn schneller war die Buchstaben zu vervollständigen, als es die Augen gelesen haben. :ugly:
Zu Deiner Aussage ACK!
Original geschrieben von darkmoon.2xt.de
Antwort der Grünen, Frage 7:
--------------
Zu unterrichten sind tunlichst solche Systeme und Methoden, die auf internationalen Standards und/oder auf offenen Spezifikationen beruhen
--------------
FULL ACK!!!
darkmoon.2xt.de
das problem ist dass oft offene spezifikationen und internationale standards nicht zusammenpassen.
das mag zwar für den IT-Spezialisten möglich sein offene spezifikationen internationale standards zu vereinen (in all den bereichen mit denen der durchschnittliche anwender nicht in kontakt kommt), aber der durchschnittliche PC-Anwender (was ja der großteil der auszubildenten sein wird) wird es schwer damit haben.
der großteil der wirtschaft arbeitet nun mal im anwender-bereich mit software die nicht auf offenen standards beruht.
ich selbst hab eine HTL für maschinenbau gemacht, und obwohl ein großer teil der EDV-lehrer linux fans waren, wurde immer mit windows und windows-anwendungen gearbeitet, obwohl diese lehrer entschieden haben welche software verwendet wird.
grund dafür ist einfach dass ein absolvent der htl leicht in die wirtschat einsteigen können soll, und da nun mal MS-Office ein quasi-standard ist, wurde es auch in der ausbildung verwendet.
somit ist der satz meiner meinung so eine veralgemeinerung, hinter der keine wirkliche aussage steckt, in die richtung: sucht euch die bedeutung aus die euch besser gefällt (politik halt ...).
Original geschrieben von Alex_K
das problem ist dass oft offene spezifikationen und internationale standards nicht zusammenpassen.
Standard in diesem Zusammenhang bedeutet eindeutig Standard :)
Also etwas, dass von einer Standardgruppe zu einem solchen erklärt wurde.
ISO Standards zum Beispiel.
grund dafür ist einfach dass ein absolvent der htl leicht in die wirtschat einsteigen können soll, und da nun mal MS-Office ein quasi-standard ist, wurde es auch in der ausbildung verwendet.
Aus diesem Grund ist es auch wichtig, auf offene Spezifikationen zu setzen.
Wenn das Datenformat einer offenen Spezifikation folgt, ist man zumindest zu Verarbeitung nicht auf ein bestimmtes Produkt angewiesen.
Also, wenn MS Office dann immer noch "Standard" ist, kann jemand andere zumindest die Daten verwenden und bearbeiten.
Und mal sehen wie lange MS Office der Standard ist, wenn sie sich an die Regeln halten müssen.
Ciao,
_
vBulletin® v3.8.6, Copyright ©2000-2012, Jelsoft Enterprises Ltd.