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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : NTFS unter REDHAT 8.0 ohne Kernel kompilieren | NTFS als Module laden


Inside
12.10.02, 15:27
Ähm ja, steht ja in der Überschrift : Wie bekomme ich NTFS Support ohne den Kernel selber kompilieren zu müssen ?

PS: Durch die Suchfunktion hab ich zwar erfahren das in diesem Forum irgendwo stehen soll aber gefunden hab ich es nicht (und ich hab laaange gesucht)... ;)

Jorge
12.10.02, 19:51
Wenn es folgende Datei gibt

/lib/modules//kernel/fs/ntfs/ntfs.o

mache ein modprobe ntfs. Danach kannst Du ntfs Filesysteme mounten. Wenn es obige Datei nicht gibt, kommst Du um eine Kernelkompilierung nicht herum.

Inside
12.10.02, 20:34
Das is das Problem : Gibts nicht.

Im Redhat Kernel ist NTFS deaktivert, wohl irgend ne Lizenssache. In dem Kernel selber ist es ja drin (2.4.18), nur will ich den nicht umbedingt komplett neukompilieren...

Jorge
12.10.02, 22:23
Original geschrieben von Inside
Das is das Problem : Gibts nicht.

Pecht gehabt.

Im Redhat Kernel ist NTFS deaktivert, wohl irgend ne Lizenssache. In dem Kernel selber ist es ja drin (2.4.18), nur will ich den nicht umbedingt komplett neukompilieren...

Wo hast Du denn das mit den Lizenzen her? Prinzipiell kommst Du um eine Kernelkompilierung nicht herum, wenn Du NTFS nutzen möchtest (lesender Weise)!

Inside
12.10.02, 22:36
Das mit dem Lizenkram hab ich hier in nem Beitrag gelesen und auch das man nur das Module kompilieren können soll.

Jorge
12.10.02, 22:47
Original geschrieben von Inside
Das mit dem Lizenkram hab ich hier in nem Beitrag gelesen

Halte ich für Blödsinn, da sich das Modul ja jederzeit aktivieren lässt durch eine Kernelkompilation.

und auch das man nur das Module kompilieren können soll.

Jein. Erstens brauchst Du dafür installierte Kernelsourcen, und zweitens kommt es darauf an, welche Du nimmst, die vom Distributor, oder einen Vanilla Kernelsource.

Wenn der Distributor die Sourcen beilegt, welche die entsprechenden Einstllungen und Kompilate des Kernels enthalten, so kannst Du das Module selbst kompilieren. Dabei musst Du aber immernoch ein make menuconfig machen.
I. d. R. installiert der Distributor aber "saubere" Sourcen welche allerdings die von ihm verwendeten Patches beinhalten, d.h. Du kommst um die Kompilation eines neuen Kernels nicht herum.

Inside
12.10.02, 23:19
hmmm nagut dann werd ich es mal probiern.