Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gnome deinstallieren ? KDE besser ?
Hu!
Also ich hab vor ca ner Woche richtig mit Linux mal was gemacht...habe also redhat 7.3 installiert und mich ein wenig auf der konsolen ebene eingearbeitet...
dann dachte ich mir versuchst du es mal mit Xfree...
das Xfree das bei mir installiert wurde läuft irgendwie mit Gnome und als Windowmanager fwm oder sowas :>
Mein problem ist das ich den Zusammenhang zwischen den ganzen Sachen nicht verstehe...
Also gut Xfree ist der Server der verschiedene Clients starten kann, soweit sogut, und das ganze braucht einen Windowmanager um die Windows anzeigen zu können oder das man sie rumschieben kann usw, aber was ist dann gnome und KDE?
In dem Buch das ich habe (etwas älter so von 99) steht das man KDE benutzen sollte und den Windowmanager der dabei ist, hier lese ich aber was von Fluxbox, blackbox, Windowmanager und was weiss ich net alles :/
Sind das dann nur so Windowmanager oder so komplette Umgebungen wie es KDE und Gnome sind ?! Was ist der unterschied er ganzen Sachen?
Wenn ich das in meinem Buch richtig verstanden habe soll man Kde oder Gnome benutzen und kann dabei den Windowmanager ändern, sollte man aber nicht da kwm von Kde sehr gut sei.... hmpf, und wenn ich jetzt auf KDE wechseln will, wie deinstalliere ich Gnome ?
Viele Fragen, danke im vorraus
Schau mal hier: http://www.linuxforen.de/forums/search.php?s=&action=showresults&searchid=245638&sortby=lastpost&sortorder=descending
Wenn du den allerersten Beitrag durcharbeitest, sollte es dir klar werden.
Wie deinstalliere ich Programm xyz:
Bitte wirf einen Blick in das Handbuch deiner Distribution. Deinstalliert wird i.d.R. genau so wie man es auch installiert hat, mit den mitgelieferten (distributionsspezifischen) Tools.
PS: Das Forum bietet eine Suchenfunktion.
KDE und Gnome können ohne Probleme beide drauf bleiben. Sie stellen letztendlich nur eine Zusammenstellung von verschiedenen Komponennten dar.
Da wäre z.B. das Pannel, der Hintergrund, der WM, der das größer, kleiner und verschieben von Anwendungen in Fenstern beherrscht. und natürlich die Desktopsymbole. Alles zusammen läuft in einer Umgebung von XFree ab, der die Kommunikation mit dem Kernel und damit der Hardware übernimmt.
Für Gnome solltest du den WM Sawfish verwenden. Der sieht gut aus und beherrscht eigentlich alles was nötig ist.
KDE sieht ein bischen anders aus. Unterm Strich machen sie aber beide das selbe. Manche mögen den einen lieber manche den anderen. Und wieder andere hassen alle Beide und nehmen dann einen reinen WM wie Blackbox oder IceWM. Und wer das auch nicht mag, nimmt nur Konsole. ;)
Möchte nochmals darauf hinweisen, das Dektopumgebungen keine "simple" Zusammenstellung von Programmen ist. Sondern, dass im Hintergrund eine Kommunikationsschicht/Komponentenarchitektur arbeitet, die solch tolle Sachen wie Drag'n Drop erst möglich macht.
sorry Jinto, aber gesucht habe ich nur nichts brauchbares gefunden, aber danke für deinen link...
btw in meinem buch steht das gnome her instabil und langsam ist und man daher eher KDE benutzen sollte, allerdings ist das buch von 99 und ich schätze da hat sich was getan
wie siehts in punkto stabilität usw bei Gnome aus?
hu!
also ich habe jetzt gnome mal rausgeworfen und blackbox installiert...
das ist jetzt aber nur ein Window manager seh ich das richtig? Also kann ich damit kein Drag and drop etc machen ?
wie könnte ich denn zb blackbox mit gnome benutzen ? weil ich in der start datei mit exec blackbox ja nur einen aufrufen kann
oder wie :/
Wie bereits hier im Forum schon auf disktuiert ist die Entscheidung für oder gegen GNOME/KDE Nutzerabhängig. Einfach mal beides testen, und bei dem persönlichen favoriten bleiben.
Man kann auch die Lieblingsprogramme "mixen". Gimp, ist z. B. ein GNOME-Tool das bestimmt auch von vielen KDE-Usern verwendet wird. Oder manb verwendet weder KDE noch GNOME, sondern nur einige der dort vorhandenen Programme. Einziges Manko bei der "mixed" Version, ist das die Komponenten-System (noch) nicht übergreifend funktioniert (also Drag'n Drop, etc.). Es ist deine Entscheidung....
Stabilität, derzeit ist GNOME 1.x der 2.x vorzuziehen. GNOME 1.x sollte genauso stabil sein wie die KDE 3.0.x
Mit Zusammenstellung ist gemeint das einige der Komponennten Austauschbar sind. Für Gnome kannst du z.B. Sawfish, IcWM usw. als WM benutzen. Und für die Desktopicons und den Hintergrund hast du z.B. die Wahl zwischen Nautilus und GMC. Es ist austauschbar, sprich man kenn es zusammenstellen wie man will. Von Simpel kann aber keine Rede sein.
Gnome ist der der weniger Speicher braucht und damit schneller ist. KDE ist bunter und langsamer. Soll seit Version 3.X besser geworden sein, aber Gnome ist ja nun auch mit 2.X draußen.
Was die Stabilität angeht, so kommts ganz drauf an. Auf meinem Rechner lief KDE immer instabil und Gnome sehr stabil. Hab aber auch schon die umgekehrte Variante gehört. Deshalb benutze ich Gnome. Auch weils flink ist und mir optisch besser gefällt.
Wenn du ne Anwendung nur der Geschwindigkeit wegen startest, dann kannst du das auch mit xinit /usr/bin/xyz aus der Shell machen, dann hast du gar keinen WM der bremsen könnte. ;)
Blackbox ist ein WM. Darin kannst du jetzt Programme starten. Die Fenster werden dann halt von Blackbox verwaltet. Zudem hast du noch das Panel von Blackbox. Wenn du auch noch Icons auf dem Desktop willst, kannst du mal GMC ausprobieren, der sieht sehr gut aus.
@toxical:also ich habe jetzt gnome mal rausgeworfen und blackbox installiert...
Du kannst auch mehrere WMs parallel installieren, das ist einer der vorteile von Linux, man kann etwas testen und wenns einem nicht gefällt wieder sein Liebling benutzen :D
Nähere Infos zb.: (wird hier öfter mal gefragt): http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?s=&threadid=28999&highlight=mehrere+wms
@hunter:
Was die Stabilität angeht, so kommts ganz drauf an. Auf meinem Rechner lief KDE immer instabil und Gnome sehr stabil. Hab aber auch schon die umgekehrte Variante gehört
zb.: bei mir ;) Immer wenn ich meine Lieblingseinstellungen eingestellt habe (enlightenment (<== WM für gnome der schnelle systeme richtig ausreizt) hauptpanel rechts, das programm wo die gestarteten programme hinwandern unten ... etc.) packt sich gnome beim abmelden weg... lässt sich aber bestimmt irgendwie beheben , aber das muss man testen ;)
MfG Robert
Original geschrieben von Jinto
Man kann auch die Lieblingsprogramme "mixen". Gimp, ist z. B. ein GNOME-Tool das bestimmt auch von vielen KDE-Usern verwendet wird. Oder manb verwendet weder KDE noch GNOME, sondern nur einige der dort vorhandenen Programme. Einziges Manko bei der "mixed" Version, ist das die Komponenten-System (noch) nicht übergreifend funktioniert (also Drag'n Drop, etc.). Es ist deine Entscheidung....
Soweit ich weiß ist GIMP keine GNOME Anwendung.
Zumindest die Version die hier installiert ist, ist eine reine GTK Anwendung.
Außerdem glaube ich, dass Drag'n'Drop unabhängig vom Desktop Environemtn ist, das es sowohl in GTK als auch Qt implementiert ist und nicht erts in GNOME oder KDE. (siehe http://www.freedesktop.org/standards/ "...Xdnd is the drag-and-drop specification shared between GTK+ and Qt....")
Ciao,
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