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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : DSL: "session limit exceeded" nach manuellem Verbindungsabbau


romulus23
17.06.02, 21:32
Hi!

Also ich hab jetzt seit ein paar Tagen endlich mein TDSL (T-Online) und es funktioniert soweit auch super. PPPD läuft mit DoD.

Wenn ich den PPPD jedoch per Hand beende (wie auf www.adsl4linux.de beschrieben mit killall) kann ich mich nicht mehr einwählen. Der Einwahlversuch wird mit "session limit exceeded" abgewiesen.
Nun hab ich gelesen, dass das viele Leute haben, wenn IP Adressen alle sind etc. pp. Das kann es in dem Fall aber nicht sein, denn es passiert halt nur, wenn ich den pppd per Hand abschiesse. Ausserdem kann ich mich sofort wieder einwählen, wenn ich kurz den Stromstecker des DSL-Modems ziehe und das Modem danach neu synchronisiert.

Gibt es denn keine Möglichkeit dem pppd zu sagen, dass er jetzt bitte schön sanft und gefahrlos die Verbindung abbauen soll?

geronet
17.06.02, 22:00
Ich kenn keine Möglichkeit, danach hätte ich auch schon gesucht.
Muss leider auch immer den pppd mit kill stoppen, aber bei mir tritt dein Fehler nicht auf (nur wenn alle IP-Adressen belegt sind).

Grüsse, Stefan

Thomas Mitzkat
17.06.02, 23:30
kinternet - zumindest bei der suse.

Belkira
18.06.02, 15:28
Der Einwahlversuch wird mit "session limit exceeded" abgewiesen.
Nun hab ich gelesen, dass das viele Leute haben, wenn IP Adressen alle sind etc. pp. Das kann es in dem Fall aber nicht sein, denn es passiert halt nur, wenn ich den pppd per Hand abschiesse.
Wie schießt Du den pppd denn ab? Mit welchem Signal? Du mußt in dem Fall dann leider auf ein Time-Out des Peers warten, bis der die IP wieder freigibt. Ich meine aber, das hängt noch mit mehr als nur dem IP Pool zusammen, z.B. mit dem Problem des Unterbindens von Mehrfacheinwahl.

man pppd: Mal mit INT, TERM oder HUP versuchen. Nicht gleich mit KILL.

romulus23
18.06.02, 17:38
@Thomas Mitzkat: erstens ist das ein debian und zweitens ein Server. Also ist kinternet nicht ganz so sinnvoll ;) Trotzdem danke für den Versuch

@Belkira: ja das ist ne gute Idee. Werd ich mal versuchen, wenn das Glühen der Leitung nachgelassen hat ;)

Thx.

Thomas Mitzkat
18.06.02, 17:58
dass du einen server hast, davon war nicht die rede, aber wie wärs denn mit einem vernünftigen timeout, dann brauchst du dich auch nicht mehr drum kümmern. mit dem abschiessen des pppd ist es ja auch nicht getan, das routing muss ja auch zurückgesetzt werden. ist denn bei debian kein ein- und abwahlscript vorhanden?

romulus23
18.06.02, 18:09
Das hat damit alles nichts zu tun, natürlich gibt es ein Skript, was auch läuft. Halt automatisch.

Es geht aber um den manuellen Verbindungsabbau wenn ich ihm sage, dass er die Verbindung abbauen soll.
Ich werd mal wenn ich Zeit hab das mit den Signalen testen, glaube das sieht gut aus.

jockelb
19.06.02, 12:48
Benutze bitte den rp-pppoed Treiber der pppoed ist buggy.
Genau Erklärung findest du auf www.adsl4linux.de

CU

Jörg

Thomas Mitzkat
19.06.02, 13:08
wenn nichts passendes vorhanden ist, würde ich mir ein script bauen, was das abwahl-script mit den entsprechenden parametern aufruft. ich glaube nicht, dass bei einem normalen verbindungsabbau der pppd gekillt wird.