Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gleichung: umso höher die distri nummer von linux, desto windoofs liker wird linux..
-Sensemann-
16.04.02, 12:23
hi,
das was jetzt in letzter zeit aufgefallen scheint war zu werden, in dem kernel werden unendlich viele optionen eingebaut..die viele sachen unterstützen und jeder kann suse installieren und konfigurieren..wie windows...das problem ist nur bei all diesen zeilen ist die wahrscheinlichkeit groß das man fehler einbaut.
ich bin froh 7.3 statt 80 gekauft zu haben.,....
Und was war jetzt die inhaltliche Aussage Deines Postings? es zwingt Dich niemand SuSE zu benutzen. Bau Dir ein LFS, dann kannst Du vielleicht einigermassen erfassen was Linux ist, bzw. die Arbeit von Distributoren wert ist.
Just my 0,02€
Hi,
nö, das kann man meines Erachtens nicht so sagen. Der 2.4.x.er Kernel hatte im Bereich 10er-15er ja einige Macken. Der Kernel 2.4.18 läuft jedoch schön rund. SuSE 8.0 bootet deutlich schneller bei mir als SuSE 7.3 - mein Eindruck jedenfalls. Das neue Alsa mit 2.4.18 harmoniert bei mir sehr schön - SB live Platinum wird nun auch digitalfunktionsmäßig unterstützt.
Der wachsende Kernelcode ist IMHO bedingt durch zahlreiche Hardware Neuerungen - alte sollen gleichzeitig kompatibel bleiben, daraus folgt: Mehr Code im Kernel. Was daran Win mäßiger sein soll, verstehe ich nicht.
Oder spielst Du auf die grafischen Installationstools an? Das hat aber doch gar nichts mit dem Kernel zu tun.
Das man beim Kernel einiges vielleicht ökonomischer programmieren könnte, möchte ich gar nicht abstreiten - habe da aber keine Ahnung, das können Kernelspezialisten daher besser beurteilen.
Davon abgesehen: Auch mit Mandrake 8.2 und SuSE 8.0 kann man sich nach wie vor ein Konsolenlinux zusammen stellen - ohne x Server.
Zugegeben ist man allerdings bei SuSE 8.0 nun immer auf das grafische YaST angewiesen - yast1 abzuschaffen, ist meines Erachtens keine gute Idee gewesen. Allerdings habe ich in Erinnerung, dass in einer frühren ct bemäkelt wurde, dass noch nicht alle yast1 Funktionen im Yast2 enthalten sind und immer noch dieses textbasierte Tool vorhanden ist - ist wohl über ein halbes Jahr her und bezog sich vermutlich auf SuSE 7.2.
Vieles ist da wohl Geschmacksache.
Beste Grüße,
Holger
Nachtrag: Hmm, da war jemand schneller :-) Mein Posting bezog sich auf Beitragseröffner.
-Sensemann-
16.04.02, 14:19
niemand ist gezwungen suse zu benutzen geschweige denn windows...meine nur...das hier jeder sich beschwert..das linux schwer ist....
aber wenn das ändern will von der seite der hersteller her....wird es meistens (nicht immer) bugreicher....
angefangen und bin nun schon seit geraumer Zeit bei Mandrake und bin damit super zufrieden! Meine Hardware wurde anstandslos erkannt, auch alle usb Geräte, TV Karte usw!
Ich kann die Leute von SuSe langsam nicht mehr verstehen. Zugegeben, sie bauen immer die neusten Sachen in ihre Distris, aber dafür nehmen sie eine Menge Bugs in Kauf! Für mich unverständlich. Ich habe gedacht, dass sie aus ihren Fehlern etwas gelernt hätten (zB.7.0-er Serie, da mussten sich die User ca 150MB extra saugen um die Bugs zu beheben!), was aber leider nicht so scheint!
Ausserdem ist SuSe meiner Meinung nach auf einem schlechten Weg, was die Firmenpolitik anbelangt, aber das kann zum Glück jeder für sich entscheiden!
Tschau rallan
Ich kann mich deiner Meinung nur anschliessen !!
ist es eigentlich schlimm, wenn ich immer noch bestens mit dem 2.4.4 zurechtkomme und der "arme" Rechner immer noch funzt?
grüssle CE, der nicht mal weiss warum er den Kernel ändern sollte........
[geoutet] nu geht es mir immer noch nicht besser..... rotfl....
:p
...wenn ich zusehen muß, wie sich aktuelle Linux Distributionen immer mehr vom Ursprungsgedanken UNIX entfernen. Jetzt muss ich schon hören, daß SuSE sich dazu entschlossen hat, Yast1 nicht weiterzuführen....Traurig Traurig. Es hat eigentlich schon angefangen mir aufzustoßen, als ich bei SuSE 7.2 einen SuSE-eigenen Bootscreen präsentiert bekam. (der zudem noch extrem hässlich ist). Und jetzt bekomme ich noch obendrein eine superbunte Installationsroutine die fast alles für mich erledigt und mich wieder glauben lässt, ich bin auf nem anderen Stern. Auf der Konsole bin ich jedenfalls wesentlich schneller und flexibler als unter jedem Desktop oder Windowmanager.
Bisher habe ich ein recht ordentlichen SuSE7.2 Server mit 2.4.4er Kernel. Ich bin damit sehr zufrieden, bis auf die Tatsache, das SuSE seinen eigenen Weg gegangen ist, was die Verzeichnisstruktur und das Bootkonzept betrifft. Richtig schlecht ist mir geworden, als ich einige Dinge umbauen wollte: Denn bei SuSE ist alles anders und möchte ich proprietäre Pakete wie Samba oder Proftp einspielen, die nicht für SuSE angepasst sind, habe ich ein echtes Problem.
Ich brauche keine Betriebssystem Marke Superbunterkenntalleskannalleskriechtmirvielleicht nochindenarsch. Wer das von Linux erwartet ist meiner Ansicht nach bei Microsoft besser aufgehoben. Gerade die Eigenschaft von Linux, daß es eben nicht so "komfortabel" (und wer das behauptet, hats sowieso nicht begriffen) und "benutzerfreundlich" ist, hat bei mir zum Verständnis von Rechneranlagen und Netzwerken entscheidend beigetragen. Mausschubser und Linksklicker gibts genug auf der Welt.
Bau Dir ein LFS, dann kannst Du vielleicht einigermassen erfassen was Linux ist, bzw. die Arbeit von Distributoren wert ist.
Ich für meinen Teil werde das tun, denn ich bin nicht bereit fast 80€ oder noch schlimmer bei RedHat fast 250€ für eine Linux Distribution zu bezahlen, bei der ich dann letztendlich noch so viele Anpassungen vornehmen muss, daß ich sie mir gleich hätte selbst bauen können.Von daher kann ich Sensemanns Statement sehr gut verstehen.
@Jorge: Ohne Dich persönlich angreifen zu wollen: Aber was ist eigentlich die inhaltliche Aussage Deines Postings???
greetZ
ReSeT
red.iceman
17.04.02, 13:10
ich stimme dir zwar zum teil zu, aber man sollte vorsichtig sein und weder die distributionen nicht mit linux verwechseln noch kernel mit programmen.
daran, dass der kernel mehr hardware unterstuetzt, ist zunaechst mal nichts auszusetzen. und wenn ich mir meinen kernel selbst kompiliere, wird er auch nicht groesser von version zu version.
das einzige, was mich hier stoert ist, dass sich die prioritaeten immer mehr in richtung neue funktionen verschieben, was oft zu lasten der stabilitaet geht. doch auch hier bleibt es letztlich dem anwender ueberlassen, vielleicht doch 2.2.x statt 2.4.x oder was auch immer zu nehmen.
zu den installationstools & distributionseigenheiten:
NIEMAND zwingt dich, suse zu benutzen. ich hab sie bis 6.4 privat genommen und bin dann auf debian umgestiegen -> stabiler, schneller, sauberer, einfacher zu administrieren. jetzt hab ich suse nur noch im labor , da ich hier auf x4.1 angewiesen bin.
auch kde, gnome, staroffice/openoffice, netscape etc. muss man nicht benutzen; es gibt auch icewm/fvwm/wmaker..., abiword, gnumeric, opera/dillo, ....
ri
ri
Original geschrieben von ReSeT
Ich brauche keine Betriebssystem Marke Superbunterkenntalleskannalleskriechtmirvielleicht nochindenarsch. Wer das von Linux erwartet ist meiner Ansicht nach bei Microsoft besser aufgehoben. Gerade die Eigenschaft von Linux, daß es eben nicht so "komfortabel" (und wer das behauptet, hats sowieso nicht begriffen) und "benutzerfreundlich" ist, hat bei mir zum Verständnis von Rechneranlagen und Netzwerken entscheidend beigetragen. Mausschubser und Linksklicker gibts genug auf der Welt.
Also ist das perfekte System jenes bei dem man alles von Hand machen muss, das so unkomfortabel wie möglich ist und bei dem man erst mindestens hundert Zeichen auf der Konsole tippen muss um eine einfache Suche zu starten? Seit wann ist ein System dass sich einfach bedienen lässt minderwertig? Irgendwas Grundlegendes bringst Du da eindeutig durcheinander, denn Benutzerfreundlichkeit hat nichts mit Leistungsfähigkeit zu tun. Dein "Verständnis von Rechneranlagen und Netzwerken" rührt sicherlich nicht daher dass Du sämtliche Direktiven von Hand in die Konfigurationsdateien geschraubt hast. Das vermittelt Wissen über Linux, aber kein grundlegendes Verständnis der eigentlichen Materie. Natürlich sieht es gut aus wenn man mehrzeilige Befehle in die Konsole hackt, z.B. bei iptables. Aber ob ich -m state --state NEW,ESTABLISHED,RELATED eintippe oder in einer grafischen Oberfläche entsprechende Befehle anklicke ist doch Usus. Beides führt zum gleichen Ergebnis und setzt voraus dass ich mich mit der Bedeutung dessen was ich tue auseinandersetze. Davon nehme ich solche überflüssigen Programme bei denen man anklickt dass man z.B. SSH und HTTP freigeben möchte mal aus, das betrachte ich nicht als ernsthaftes Konfigurationstool...
PS: Und ich bin alles andere als ein Mausschubser, ich hab auf keinem Rechner X. Allerdings aus Stabilitäts- und Performancegründen, nicht weil ich es ablehnen würde.
PPS: Bevor mir Beschwerden kommen, ich beziehe mich besonders auf "Gerade die Eigenschaft von Linux, daß es eben nicht so "komfortabel" (und wer das behauptet, hats sowieso nicht begriffen) [...]".
PPPS: Die absolut korrekte inhaltliche Aussage von Jorges Post ist dass man keine der großen Distributionen benutzen soll wenn einem die Zusammenstellung nicht gefällt, und dass man honorieren sollte dass die Distributoren eine ******arbeit in die Zusammenstellung ihrer Systeme investieren und sie trotzdem kostenlos zum Download zur Verfügung stellen. Ich bin ehrlich gesagt zu faul mein System from Scratch zu bauen.
Original geschrieben von ReSeT
@Jorge: Ohne Dich persönlich angreifen zu wollen: Aber was ist eigentlich die inhaltliche Aussage Deines Postings???
Das jeder frei entscheiden kann, welches Betriebsystem er verwendet, egal ob nun Windows, Linux, *BSD oder MacOS.
Linux ist nicht das bessere Windows, es ist eigenständig, genauso wie MacOS oder *BSD.
Und wenn ich ehrlich bin, nerven mich diese Millionen von
HILFE MEINE SUSE MAG NICHT MEHR!!!!!
******* SUSE, SIND DIE ZU DOOOF????
usw.
Threads, ja regen mich regel recht auf. Momentan könnte man das Forum auch nach SuSE 8.0 Support Desk umbenennen :ugly:
Fazit:
Alles schimpft und mosert, aber alle wollten es ja unbedingt haben und installieren.
p.s. Dieses Posting ist bewusst übertrieben... ;)
Original geschrieben von Jorge
p.s. Dieses Posting ist bewusst übertrieben... ;)
Och, passt scho :rolleyes:
Hmm, ich muss auch mal was sagen!
Das sind doch Hilfe-Foren hier, oder? Warum stört es euch denn wenn Leute fragen stellen?
SuSE usw. bieten ein Betriebsystem an, oder? SuSE bemüht sich Linux bedienfreundlicher zu machen, oder? IHR wollt auch das möglichst viele Leute Linux benutzen damit es mehr Unterstützung erhält, oder? Da müsst ihr SuSE danken das sie Linux bedienfreundlicher machen, damit auch viele Windowsbenutzer nicht abgeneigt sind Linux zu benutzen!
Außerdem was habt ihr gegen das wachsen des Kernels? Wollt ihr etwa noch im Jahr 2040 mit P3s oder Athlons mit ner SoundBlaster16 und Modem arbeiten? Es muss halt mehr rein damit neue Hardware auch genutzt werden kann! Das lässt sich nunmal nicht aufhalten!
Und noch was! Warum muss bei euch alles "kompliziert" sein damit es als "gut,schnell,stabil" gilt? Ist das ne Krankheit? Werdet mal lockerer und seid nicht so erhaben über die Windows-Nutzer! Es sind beides nur Betriebssysteme! Beide haben ihre Macken!
Also ich setz mich auf keines der beiden Systeme fest! Ich freu mich wenn Linux bedienfreundlicher wird und Windows stabiler wird! Solltet ihr auch machen!
Original geschrieben von Nuke
Hmm, ich muss auch mal was sagen!
mach das
Das sind doch Hilfe-Foren hier, oder? Warum stört es euch denn wenn Leute fragen stellen?
erstens, geschieht hier alles kostenlos und von User zu User....
zum zweiten muss hier bestimmt keiner betteln um für andere im netz was zu suchen, wie kommt man eigentlich auf den gedanken, Linux-user müssten froh sein, weil andere aufwachen?
Ich bin noch ganz "frisch" dabei, aber ich werde meinen Kunden bestimmt nicht mehr anbieten unsere Software unter Windows zu nutzen.
grüssle CE
Dazu muss ich jetzt auch nochmal was soagen, klar sollten wir uns freuen über Suse, ich auch nicht dass Suse schlecht ist! Suse ist nicht schlecht, genausowenig wie RedHat, was übrigens keine 250€ kostet)
oder Mandrake. Wenn Suse schlecht wäre wieso arbeiten sie dann mit IBM zusammen ? So ist das ? Es ist immer die Empfindung jedes einzelnen. Und wieso kommen immer mehr Anfragen zu SUSE ? Na weil viel mehr Leute
Suse nutzen.
Was wird denn bitte an Linux Windowsähnlicher ? Oder sollte man besser sagen was wird an Win Linuxähnlicher. Das richtet sich jetzt nicht gegen unsere Win-User, ich habe nichts gegen Win ich habe was gegen
Microsoft! Ich arbeite auch selbst noch unter Win weil ich einigen APPS, wie Photoshop und Flash brauche!
Manchmal habe ich schon Probleme damit, dass die Kernel-Quellen immer größer und größer werden, Wenn ich sehe was sich so alles noch im Kernel befindet ist das auch weiter nicht verwunderlich. Meine Meinung ist,
dass Linus spätestens zum 2.6er Realease, den Support für die alten Chipsätze entfernen sollte, wie z.b. 368er unterstüzung! Ein weiteres Problem ist dass der Probleme mit dem Kernel meistens mit mehr Code gelöst werden! Jeder der schon mal Programmiert hat sollte das wissen, dass ein kürzeres Programm das effektivere ist! Ich habe letzt ein interessantes Interview von einem Kernel-Hacker gelesen! Der sagte zu besagtem Thema:
"Linux don't needs people, who just ad Code to the Kernel. Linux needs new Features like an RealtimeVM.
Badsteve
Der Vorteil an Linux ist ja, dass sich jeder die Distri, Browser, Filemanager, Windowmanager, Office-Progi usw. aussuchen kann und eine relativ große Auswahl hat im Gegensatz zu Windows.
Ich werde jedenfalls mal bei Mandrake bleiben. Nie mehr SuSE. Was ich mich schon mit SuSE geärgert habe. Immer wenn eine neue Version rauskam, waren schon ein paar Tage vorher etliche Bugs auf der Homepage aufgelistet. Die ganzen SuSE-Version sind viel zu unausgereift.
Mandrake mit den ganzen Beta- und RC- Version lässt sich mehr Zeit um möglichst viele Fehler zu beseitigen.
Debian hat natürlich die beste Einstellung - eine Version ist fertig wenn sie fertig ist. Das ist halt leider nur bei non-profit-Organisationen möglich.
Meine letzte SuSE war die 7.2, und hatte Bugs zum Schweinefüttern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die 7.3 und die 8.0 viel besser waren / sind.
hi, nochmal:
gibt es irgendeinen Grund, von Suse 7.2 auf was anderes zu wechseln?
Ich jedenfalls bin zufrieden, werde mich langsam aber sicher durch das Bs wühlen, wenn ich Probs habe.
Noch habe ich keine!
Ist ja schlimmer als bei Heise am Freitag hier.
grüssle CE
:D
Es gibt auch so schöne Distris wie Debian oder Slackware, da kann man auch ne ganze Menge selber machen, ich weiß nicht ob LFS unbedingt nötig ist. Ansonsten gibts ja auch noch *BSD :D
Tschö
Gome
@Jorge
was issn das fürn LFS-Tips-Link in deiner sig ?
hätt mich mal so rein projektmässig interessiert ,
funktioniert aber leider nicht ?:-)
Hi,
@ ChatErbse
Wenn Du zufrieden bist, gibt es keinen Grund zu wechseln. Und was Deinen 2.4.4er Kernel betrifft...ich habe hier 2.2.18 (SuSE 7.1) und 2.2.13 (SuSE 6.3) am laufen :)
Wenn Du zufrieden bist, dann laß es ruhig so.
Gruß Berti
Also ist das perfekte System jenes bei dem man alles von Hand machen muss, das so unkomfortabel wie möglich ist und bei dem man erst mindestens hundert Zeichen auf der Konsole tippen muss um eine einfache Suche zu starten?
Na ja, so hab ich das eigentlich nicht gemeint :D
Ich wollte eigentlich nur damit zum Ausdruck bringen, das ich mir gerne die Möglichkeit offenhalte, selbst Hand an das System legen zu können. Unter Linux habe ich es immer genossen, das System schnell und effizient auf der Konsole administrieren zu können. Und an dieser Stelle musste ich eben feststellen, das SuSE alles ein wenig zubaut und ich es eben nicht mehr übersichtlich finde.
Na ja, und gegen einen guten komfortablen Windowmanager habe ich wirklich nichts einzuwenden.
;)
greetZ
ReSeT <------- schubst auch schonmal sein Linux mit der Maus rum.
genausowenig wie RedHat, was übrigens keine 250€ kostet)
habe ich gestern im Saturn zu diesem Preis angeboten bekommen, unglaublich aber wahr. :ugly:
Gleichung: umso höher die distri nummer von linux, desto windoofs liker wird linux..
Genau so ist es, dass ist genau dass was die Distributoren mit ihrer Homeschiene anstreben.
jetzt wieder, da er mir reicht und 2.4... immer irgend welche komische Sachen gemacht hat ;-)))
Wer sich ueber die 2.4. ... Kernels und seine *groesse* aufregt, Tip:
http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/v1.0/
Der Kernel ist nur 1.2 MB gross ;-)))
@ReSeT
...wenn ich zusehen muß, wie sich aktuelle Linux Distributionen immer mehr vom Ursprungsgedanken UNIX entfernen
Was war den der Ursprungsgedanke von UNIX ?
Ein schwer zubedienendes OS ?
Eins, nur fuer Freaks ?
T;o)Mes
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