Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : automatische trennung bei t-dsl umgehen
Newbie2001
18.03.02, 21:04
Hallo!
Ich verfüge über einen Dsl-Anschluss und betreibe daran einen Webserver. Wenn jedoch über eine bestimmte Zeit lang keine Daten mehr übertragen werden so werde ich automatisch von der Telekom getrennt, daei habe ich Dial on Demand eingerichtet (funzt auch) und die Idle Time auf 9999999999 gesetzt. Ich werde trotzdem meistens nach 15-20 min idle immer getrennt. Gibt es villeicht einen Befehl oder ien Tool das alle 10 bis 15 min. ein paar Datenpakete sendet, so dass die Leitung wieder benutzt wird und die idle-time wieder auf 0 gesetzt wird.
SeeksTheMoon
18.03.02, 21:10
wenn Du bei ipactive.de einen Account einrichtest, dann kannste das Anmelde script von denen benutzen. Es sendet alle 4 Minuten ein Still alive-Paket.
Oder konfigurier dein Mail-Prog so ein, dass es alle paar minuten nach mails sucht.
Oder benutz icq
oder schreib ins ipdown script, dass es das ipup script starten soll
Trainspotter
19.03.02, 16:45
kannst du nicht nebenbei irgendeinen server oder seite im netz anpingen??
HeighT hat recht... :) mehr braucht man dazu nicht sagen/spekulieren (glaube ich zu 99% .... dank murphy gibt es unter linux kein "100% sicher")
MilleniumEli
20.03.02, 09:56
kann ich in die ip-down nicht einfach einen adsl-start reinpacken?
du könntest dir tuxtime installieren (www.tuxtime.dk).
das sendet deine uptime an nen server. das lässt dann einfach als cron alle 5 mins laufen und schon hast deinen traffic ;)
Original geschrieben von MilleniumEli
kann ich in die ip-down nicht einfach einen adsl-start reinpacken?
das wäre nicht so schlau, weil er dann bei verbindungsstart noch einen versuchen würde...
soweit ich weiss, ist die ip-down nur ein symbolischer link zur ip-up... (warum auch immer die dann da ist)
MilleniumEli
23.03.02, 20:19
:confused:
du meinst ip-up und ip-down ist das gleiche :confused:
ich hab das so verstanden das die jeweils ausgeführt werden wenn man ne ip "verliert" oder eine "bekommt"
dann kann ich doch wenn ich eine verliere einfach eine neue aubauen oder nicht?
Hallo ihr Daueronliner,
Das ip-up script wird gestartet wenn sich eine Verbindung aufgebaut hat, und ip-down wenn sie beendet wurde. Ein symbolischer Link hat da nichts zu suchen.
Ausserdem kann man den pppd mit der option "persist" verwenden, wobei er immer versucht die Verbindung aufrecht zu erhalten.
Aber bitte macht das nur wenn es absolut notwendig ist.
Grüsse, Stefan
Ich nache das über crontab:
-*/1 * * * * nobody0 ping -q -w 1 -c 1 www.bundestag.de &> /dev/null
Denn wenn T-Offline merkt, dass keine Daten übertragen werden, dann wird von der Gegenstelle getrennt.
Newbie2001
23.03.02, 23:20
also ich verwende etz einfach rp-pppoe und da werd ich erst nach 24 stunden getrennt, trotzdem danke für eure Vorschläge
ne kurze frage,
was heisst das -w 1 bei dem ping-befehl?
habe unter man ping nix gefunden.
gruss thorsten
Aus man ping:
-w deadline
Specify a timeout, in seconds, before ping exits
regardless of how many packets have been sent or
received. In this case ping does not stop after
count packet are sent, it waits either for deadline
expire or until count probes are answered or for
some error notification from network.
Übrigens verwende ich inzwischen auch -Q 0x02 ; ich liebe TOS :D
alles klar, danke.
gruss thorsten
Soviel ich weiss trennt die telekom inaktive verbindungen nach 15min. Daher kann man an idle time (größer 15min) einstellen, was man will, wennman nicht alle <15 min ins netz pingt wirft einen der provider raus.
Fir3fly
EiNsTeIn2004
07.07.02, 22:09
du kannst qdsl beantragen da gibts keine zwangstrennung !
und ist schneller !
Mit einem internen Modem wie der FritzCard DSL ist man auch schneller; die spart 15 ms Ping-Zeit und zeigt bei Tests eine geringfügig höhere Bandbreite als externe Modems (was bei kleinerem Ping auch logisch ist) :D
Original geschrieben von geronet
Das ip-up script wird gestartet wenn sich eine Verbindung aufgebaut hat, und ip-down wenn sie beendet wurde. Ein symbolischer Link hat da nichts zu suchen.
Es sei denn, ein Linux Distributor kam auf die Idee, die Skripte für ip-down und ip-up als Funktionen in eine gemeinsame Datei zu legen und anhand des beim Aufruf verwendeten Dateinamens zu entscheiden, welcher Teil ausgeführt wird.
Mir gefällt aber die Lösung mit separaten ip-up.local und ip-down.local besser. :)
Ausserdem kann man den pppd mit der option "persist" verwenden, wobei er immer versucht die Verbindung aufrecht zu erhalten.
Macht das irgendeinen Unterschied zu rp-pppoe's eigenem Versuch, nach peer-seitigem Abbruch eine Verbindung wieder aufzunehmen?
Ich hol mir einfach alle 5 minuten meine Mails ab, alle 24 Stunden krieg ich dann eine neue IP, die aber ueber dyndns.org gleich wieder verfuegbar ist.
pitu
Hallo zusammen
bei mir läuft das ganz genauso. einfach fetchmail -d120 und schon werden alle 2 Minuten die Mails abgeholt, und wenns gut ist einfach fetchmail -q und schluß. Halte ich für einfach, sinnvoll und erfüllt den Zweck.
Bis dahin
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