tomes
14.03.02, 13:39
Wenn sieht man denn heute bei der [bundestux] Veranstaltung ?
Fuer alle Berliner die nicht bescheid wissen:
Liebe Unterstuetzerinnen und Unterstuetzer der Initiative www.bundestux.de!
Heute wenden wir uns mit einer Veranstaltungsankuendigung an Sie. Wir wuerden
uns sehr freuen, Sie auf dieser Diskussionsveranstaltung persoenlich treffen zu koennen.
Wie Sie sicher wissen, entscheidet der Aeltestenrat des Bundestags entgueltig
ueber die Frage, welche Software in der Bundesverwaltung eingesetzt werden soll.
Anlaesslich dieser Entscheidung veranstaltet das werk21 zusammen mit dem Netzwerk Neue Medien
und der Heinrich-Boell Stiftung eine Diskussion unter dem Namen:
"Open Source - demokratisch, sicher, gut? - Wie Linux in Behoerden,
Ministerien und der Verwaltung gefoerdert werden kann."
Am kommenden Wochenende werden wir uns mit einem Abschlussbericht ueber die
Kampagne an Sie wenden. Gleichzeitig wollen wir Ideen und Anregungen fuer die
Zukunft des zivilgesellschaftlichen Engagements fuer Freie Software sammeln.
Wir freuen uns auf Ihre weitere Unterstuetzung.
Mit freundlichen Gruessen
Andreas Gebhard
Projektleiter Bundestux Initiative
---
EINLADUNG:
Donnerstag, 14. Maerz 2002 - 19.30 Uhr
Heinrich-Boell Stiftung
Hackesche Hoefe
Rosenthalerstr. 40/41, Berlin Mitte
Galerie
Eine Diskussionsveranstaltung des werk21 zusammen mit dem Netzwerk-Neue-Medien und der
Heinrich-Boell Stiftung:
Open Source - demokratisch, sicher, gut?
Wie Linux in Behoerden, Ministerien und der Verwaltung gefoerdert werden kann
Der Aeltestenrat des Deutschen Bundestags hat sich gerade in einer
symboltraechtigen Entscheidung fuer den Einsatz Freier Software in der
informationstechnischen Infrastruktur des Parlaments geoeffnet. Handelt es
sich dabei um ein Signal fuer andere Verwaltungen und Unternehmen in ganz
Deutschland? Sind Linux und andere Open-Source-Software ueberhaupt einsatzreif
fuer die Otto-Normalnutzer in den Bueros? Sind frei verfuegbare Programme
tatsaechlich sicherer und kostenguenstiger als vergleichbare
Microsoft-Produkte? Gibt es gar eine sich aus wettbewerbspolitischen
Erwaegungen abgeleitete demokratische Pflicht, Open-Source-Software
einzusetzen?
Es diskutieren:
Ludwig S p ae t h,
Leitender Ministerialrat, Bayer. Oberster Rechnungshof
Daniel R i e k,
Linux Verband Vorstand
Andreas G e b h a r d,
Bundestux Initiative & Netzwerk Neue Medien
T;o)Mes
Fuer alle Berliner die nicht bescheid wissen:
Liebe Unterstuetzerinnen und Unterstuetzer der Initiative www.bundestux.de!
Heute wenden wir uns mit einer Veranstaltungsankuendigung an Sie. Wir wuerden
uns sehr freuen, Sie auf dieser Diskussionsveranstaltung persoenlich treffen zu koennen.
Wie Sie sicher wissen, entscheidet der Aeltestenrat des Bundestags entgueltig
ueber die Frage, welche Software in der Bundesverwaltung eingesetzt werden soll.
Anlaesslich dieser Entscheidung veranstaltet das werk21 zusammen mit dem Netzwerk Neue Medien
und der Heinrich-Boell Stiftung eine Diskussion unter dem Namen:
"Open Source - demokratisch, sicher, gut? - Wie Linux in Behoerden,
Ministerien und der Verwaltung gefoerdert werden kann."
Am kommenden Wochenende werden wir uns mit einem Abschlussbericht ueber die
Kampagne an Sie wenden. Gleichzeitig wollen wir Ideen und Anregungen fuer die
Zukunft des zivilgesellschaftlichen Engagements fuer Freie Software sammeln.
Wir freuen uns auf Ihre weitere Unterstuetzung.
Mit freundlichen Gruessen
Andreas Gebhard
Projektleiter Bundestux Initiative
---
EINLADUNG:
Donnerstag, 14. Maerz 2002 - 19.30 Uhr
Heinrich-Boell Stiftung
Hackesche Hoefe
Rosenthalerstr. 40/41, Berlin Mitte
Galerie
Eine Diskussionsveranstaltung des werk21 zusammen mit dem Netzwerk-Neue-Medien und der
Heinrich-Boell Stiftung:
Open Source - demokratisch, sicher, gut?
Wie Linux in Behoerden, Ministerien und der Verwaltung gefoerdert werden kann
Der Aeltestenrat des Deutschen Bundestags hat sich gerade in einer
symboltraechtigen Entscheidung fuer den Einsatz Freier Software in der
informationstechnischen Infrastruktur des Parlaments geoeffnet. Handelt es
sich dabei um ein Signal fuer andere Verwaltungen und Unternehmen in ganz
Deutschland? Sind Linux und andere Open-Source-Software ueberhaupt einsatzreif
fuer die Otto-Normalnutzer in den Bueros? Sind frei verfuegbare Programme
tatsaechlich sicherer und kostenguenstiger als vergleichbare
Microsoft-Produkte? Gibt es gar eine sich aus wettbewerbspolitischen
Erwaegungen abgeleitete demokratische Pflicht, Open-Source-Software
einzusetzen?
Es diskutieren:
Ludwig S p ae t h,
Leitender Ministerialrat, Bayer. Oberster Rechnungshof
Daniel R i e k,
Linux Verband Vorstand
Andreas G e b h a r d,
Bundestux Initiative & Netzwerk Neue Medien
T;o)Mes