Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Linux-Petition
Das hier habe ich gerade bei Heise gefunden:
Unter www.bundestux.de können Interessierte eine partei- und verbandsübergreifende Petition unterzeichnen, die die Einführung von Linux in den Bundestag fordert.
Der Sinn ist natürlich dislussionswürdig, schließlich müssen ja die MDBs damit arbeiten und wissen,was sie wollen...
Hi,
das wäre doch mal was sinvolles um die Steuergelder entlich mal zu sparen und nicht rauszuwerfen. Was kostet es denn wohl alle diese Rechner mit Windoff auszurüsten und im gegenzug mit LINUX?
Ich stimme dir völlig zu ! Ein besseres Signal könnte es für Linux in Deutschland kaum geben !
Bin mittlerweile auch darüber hinweg, dass es ein bisschen wie "betteln" klingt...denn im Prinzip ist es nicht anderes als eine Art Volksbegehren.
Ich verfolge das schon geraume Zeit auf heise.de und im Forum der SPD-Bundestagsfraktion...hoffentlich erhält SuSE den Zuschlag !
Ja,
vor allem wäre es ein sehr gutes Zeichen für Deutschland, das kein Geld mehr rausgeworfen wird und das man auf sicherheit und Stabilität setz anstatt auf festfefahrene Standart.
Vincent Vega
29.01.02, 21:45
Man könnte schon viel Geld sparen,
aber ich möchte nicht wissen, wieviel Steuergelder die Fortbildungen verschlingen würden (Wer möchte schon gerne einen 278-tägigen Linux-Kurs für Rudolph Scharping bezahlen);) :rolleyes: :D
Das ist doch gerade das tolle an Open Source, die Software wird solange angepaßt bis auch Rudolph Scharping damit klar kommt. :)
ja schon aber wiso Fortbildunskurse?
Die sollen sich das ruhig in ihrer Freizeit lehrnen!!! Die bekommen doch genug Geld das sie sich ruhig mal das selber beibringen können so schwer ist das find ich auch nicht!!!!
Oder hat etwa jeder einen Linux Kurs besucht?
Ich nicht und ich komme trotzdem damit klar.......!!!!!!!
www.bundestux.de , ich war dabei ! und noch ca 6532 andere, das geht aber noch besser !!! mailt mal ein bisserl rum, das ein paar mehr mit machen.
wenn man sich die diskussion bei heise.de anschaut frage ich micht echt, warum die windowsanhaenger so einen aufstand machen, denen koennte es doch egal sein, aber nein, da wird rumgetrollt&rumgeFUDet, als wollte man ihnen ihr daddel-OS wegnehmen ... idioten gibts, naja egal :)
also schaffen wir es 100000 unterschriften zusammen zubringen ?
bzgl. der umstellung machen die richtigen DAUs warscheinlich weniger probleme als die sogenannten Windowsexperten(Unter Win ging das aber...)
netzmeister
30.01.02, 15:12
Hallo,
ich habe das Bundestux Banner mit in die Rotation aufgenommen.
Bitte klickt da auch mal drauf.
Viele Grüsse
Eicke
Naja ist doch ganz einfach!!!
Die Windoff User haben Angst das Linux Windoff ablöst und sie dann denken bzw.... selber konfigurieren müssen..... Denn die gefolgschaft von Billiboy und seinen Jüngern ist gewaltig und natürlich weil es die meisten einsetzen denken die meisten auch es ist das einzig ware:
Geheiligt sei unser Windoff,
dein nächster Absturtz komme,
wie damals so auch heute,
usw............................................... ....................
Für Windows Benutzer die diesen Beitrag lesen habe ich folgendes abzugeben:
Verkaufe Windows95 Tastatur (Ctrl-Alt-Del auf EINER grossen Taste)
denn
WIN95, 98, ME kann MULTITASKING! Es kann gleichzeitig booten und abstürzen!
Wenn Windows95, 98, ME die Antwort sein soll, wie bescheuert muss bloss die Frage gewesen sein!!??
Boykottiert Microsoft: Kauft eure Fenster bei OBI!
by
Kap. Blaubär
30.01.02, 19:09
Ich fände es super wenn linux einzug in den Bundestag hält. Wäre echt mal was gutes.
Schaut euch doch mal die schöne E-mail an.
Vieleicht kennt ihr diese schon aber wer sich nicht kennt der findet sie garaniert interesant.
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Interne Microsoft-Mail: "Angriffswelle" gegen Linux
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Laut einer internen Mail aus der Microsoft-Zentrale soll eine neue
Marketingkampagne die Konkurrenz-Software Linux in die Knie zwingen.
Dazu hat der Gates-Konzern unter anderem eine "unabhängige" Studie in
Auftrag gegeben, die beweisen soll, dass Windows kostengünstiger ist
als das Gratis-Betriebssystem Linux.
Von Thomas Hillenbrand
Hamburg/Redmond - Microsoft plant dem kostenlosen Open-Source
Betriebssystem Linux stärker zu Leibe zu rücken, das laut dem
Marktforschungsunternehmen IDC inzwischen auf immerhin 27 Prozent
aller neu ausgelieferten Server aufgespielt wird.
Wie das funktionieren soll, erklärt Microsofts für Windows
zuständiger Vice President Brian Valentine in einer internen E-Mail,
die an die Verkaufs- sowie die Marketingabteilung versandt wurde. Die
Online-News-Seite "The Register" hat diese Mail, wie bereits andere
Nachrichten Valentines an seine Untergebenen, vollständig ins Netz
gestellt.
Linux lauert überall
In der Mail warnt Valentine seine Verkäufer, dass sich auch bei ihren
Kunden Linux breit mache. "Linux ist da draußen, in einigen Eurer
Accounts, ohne dass Ihr es wisst." Deshalb, so Valentine weiter,
müssten die Microsoft-Berater ihre Kunden genauer unter die Lupe
nehmen. "Wir müssen unsere Kundenkonten aktiver betreuen und tiefer
graben!", so die Mail.
Im Weiteren gibt Valentine den Verkäufern praktische Tipps an die
Hand, die helfen sollen, den Feind aufzuspüren. "Geht hin und macht
eine Begehung vor Ort. (?) ? wenn Ihr eine Sun- oder IBM-Maschine
seht, dann fragt, wofür sie benutzt wird, wenn Ihr seltsame Server
seht, deren Zweck Ihr nicht kennt - fragt, was darauf läuft und macht
Euch Notizen."
Darüber hinaus plant Microsoft laut der Mail, seinen Verkäufern
argumentative Munition zu geben, welche die "Linux-Mythen entlarven"
soll. Die "erste Angriffswelle" werde sich gegen die nach Valentines
Ansicht irrige Annahme richten, dass Linux umsonst sei. Die "zweite
Welle" bestehe aus einer ausgefeilten Kostenanalyse zwischen Linux
und Windows.
Verkaufsargumente vom "unabhängigen" Berater
Dazu habe Microsoft das Beratungsunternehmen D.H. Brown Associates
Inc. beauftragt, eine "unabhängige Analyse" zu erstellen.
Seltsamerweise scheint Brian Valentine bereits zu wissen, dass der
Kostenvergleich zu Gunsten von Microsoft ausfällt - obwohl die Studie
laut seiner Mail erst "im Mai" verfügbar sein wird. Wie sonst könnte
er bereits jetzt versprechen, dass die Analyse dazu beitragen werde,
"dem Kunden zu vermitteln, wie wettbewerbsfähig Microsoft in dieser
Arena" sei, und dass man demnächst "die Lautstärke hoch drehen"
werde? Microsoft könnte diese Frage vielleicht beantworten, reagierte
auf eine entsprechende Anfrage von SPIEGEL ONLINE allerdings bisher
nicht.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass D.H. Brown bis vor
kurzem auf seiner eigenen Homepage für das Produkt "Compete to Win"
warb. Die im Rahmen von "Compete to Win" erstellten Studien seien
dazu gedacht, "Ihren Vertriebsleuten zu helfen ? die Behauptungen
ihrer Wettbewerber zu entkräften ? damit sie in die Offensive gehen
können, um einen Auftrag zu gewinnen." Sehr unabhängig klingt das
nicht. Den entsprechenden Text hat D.H. Brown inzwischen von seiner
Website entfernt. D.H. Browns Chef, Scott Winkler, wollte auf Anfrage
nichts zu laufenden Aufträgen sagen. Er bestätigte jedoch, dass
Microsoft in der Vergangenheit Analysen seines Unternehmens verwendet
habe. Die "Compete to Win"-Seite werde derzeit überarbeitet und sei
deshalb aus dem Netz genommen worden.
Am Ende der Mail beschwört Valentine die Kollegen, seine internen
Memos, die in letzter Zeit wiederholt an die Öffentlichkeit gelangt
waren, vertraulich zu behandeln. Denn er verfolge ganz genau, welchen
Weg seine Mails nähmen. "Früher war ich (als Manager für das
Mailserversystem) Exchange verantwortlich, also glaubt bloß nicht,
dass ich diese Nachricht nicht nachverfolge. Leitet sie nicht an
Dritte weiter!"
Ich finde das verdammt heftig!!!!!
cu
Kap. Blaubär
Original geschrieben von wasa
Naja ist doch ganz einfach!!!
Die Windoff User haben Angst das Linux Windoff ablöst und sie dann denken bzw.... selber konfigurieren müssen..... Denn die gefolgschaft von Billiboy und seinen Jüngern ist gewaltig und natürlich weil es die meisten einsetzen denken die meisten auch es ist das einzig ware:
by
Ich glaube, die meisten kennen Linux gar nicht, oder halten es für ein System von Freaks, die den ganzen Tag auf der Konsole 'rumhacken.
Im Ernst: Ich bin erst sei September Linux-User und nur, weil ich mich für Computer interessiere, weil mir die Politik von M$hit auf den Keks gegangen ist und weil ich es mir ohne Vitamin-B kostenlos ziehen konnte ! Ansonsten würde ich immer noch vor einer Win-Kiste sitzen !
Vorher hatte ich mit dem typischen Unix / Linux-Nutzer so etwa den Typus Hacker wie bei Jurassic Park 1 verbunden (der,der immer so nervös mit dem Stift herumspielt...) --> klare Vorurteile, aber ich denke ich war da nicht der einzige...
Mann, wie blöd ich geguckt habe, als die Grafik in Farbe war...und dann noch KDE...und der "Winamp" schon daruf...ach ICQ geht auch...
Ich denke die meisten wissen nicht, dass Linux gleichwertig neben Windows ist ! Vielleicht sogar besser, nur die nötige Software fehlt in manchen Bereichen...
hi,
ja aber das lieg daran das die PC´s meisten nur mit Windoff ausgerüstet sind und da die meisten Kid´s eh nur spiele im Kopf haben ist windows halt angesagt und bei den meisten Erwachsenen ist es so sie haben Windoff im Büro also warum soll ich was anderes lehren.
Windoff ist doch so gut und Absturtz sicher!!!
Windoff ist Multitasking fähig!!! Es kann Boot und Abstürtzen zu gleich.
Naja aber Linux wird immer mehr in den Vordergrund rücken !!!
Die Abgeordneten werden hier doch nur, wie bei Windoof auch, Endanwender sein. Sie werden ihr Office-Paket, Mail-Client, Terminkalender usw. bedienen müssen und sonst nichts. Und hier steht Linux Windoof in nichts nach, wenn man so die direkten Vergleiche sieht. Auch ist der Umstieg im wesentlichen kein Problem, da die Bedienung der Progis bei den beiden OS sehr ähnlich ist
Den Rest erledigen die Admins.
Auf dieser Ebene muss sich das ganze hin und her abspielen.
Die Administration eines welchen der beiden Systeme ist kostengünstiger?
Welches der beiden Systeme ist sicherer?
Und und und.
Nur sollten sich die deutschen und alle anderen Politiker über eines im Klaren werden. Die Vereinigten Staaten, vor allen Dingen die Geheimdienste (NSA) nutzen die Sicherheitslücken von Windows für ihre Aktivitäten aus. Ich denke sogar, sie arbeiten mit Microsoft oder anderen Softwareschmieden (z.B. Generalschlüssel für PGP-verschlüsselte Emails) zusammen um leichter spionieren zu können und darauf sollten unsere reagieren.
China rüstet in nächster Zeit seine Rechner mit einem speziell entwickelten Linux aus. Warum wohl?
hi,
naja es heißt zwar immer das es nicht so ist. Das Microsoft bestimmte Sicherheitslücken absichtlich hinterlässt aber wissen tut es keiner. Ausserdem ich denke es gibt noch so viele Undichte stellen bei MS so das es auf jeden Fall immer eine Hintertür zu den Systemen geben wird.
by
vielleicht kann man den Bundestagsjungs dass auch damit Schmackhaft machen dass sie ihre Diäten proportional zur Anzahl der Linuxsysteme erhöhen können, mindestens um den Betrag den sie sonst an Winlinzenzgebühren überweissen müssten :)
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