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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welchen Kernel findet ihr am besten


compumann
07.12.01, 17:12
Hi ich will eigentlich nur mal wissen welchen Linuxkernel ihr bevorzugt mitlerweile gibt es ja schon einige davon.

hunter
07.12.01, 17:58
2.2 ist stabiler, aber nicht so Leistungsfähig wie 2.4. Er eignet sich daher sehr gut für Server. 2.4 ist sehr gut für das eigene Desktop System. Und 2.5 ist ja nur ein Entwickler Kernel aus dem erst mal was stabiles und Leistungsfähiges werden soll.

Jorge
08.12.01, 10:50
Original geschrieben von hunter
Und 2.5 ist ja nur ein Entwickler Kernel aus dem erst mal was stabiles und Leistungsfähiges werden soll.


ACK, daher ist diese Umfrage in meinen Augen fdt. Ich setze auf meinen Servern auch den 2.4 ein.

tonice
08.12.01, 22:30
fdt. ??? wofür steht die Abkürzung?

Jorge
19.12.01, 17:03
Bisschen späht, aber besser als nie:

Für die Tonne

:D :D :D

Elektronator
19.12.01, 20:58
Für Gateway-Rechner empfiehlt sich schon die 2.4., weil iptables deutlich weiter fortgeschritten ist als ipchains.

UnclePain
24.12.01, 02:23
Ich kenne IPTables nicht, mein Router läuft mit IPChains, daher wüsste ich gerne, was an IPTables besser ist als an IPChains - nicht in Sachen Bedienung, sondern in Sachen Leistung, Funktionsumfang etc.

geronet
29.12.01, 20:31
Es soll ein bisschen schneller sein - aber das kann jeder selbst testen.

Ausserdem ist halt ipmasqadm mit integriert.
Trotzdem ist iptables mit den vielen verschiedenen Tabellen extrem kompliziert gerade für Einsteiger.

Steve
30.12.01, 17:47
So, ich benutze 2.4.17 im Moment im Server und auch in der Workstation, es läuft sehr gut, ich habe noch keinen Absturz gehabt mit einem 2.4er Kernel, man muss halt nur immer 3-4 Tage warten, weil dann die Bugs bekannt sind, das ist halt, das Problem bei dem ganzen, ansonsten benutze ich für mein Destop-System noch den

preempt-Patch (http://www.tech9.net/rml/linux/).

2.4 Rulez !!!

sleon
03.01.02, 18:10
Original geschrieben von hunter
2.2 ist stabiler, aber nicht so Leistungsfähig wie 2.4. Er eignet sich daher sehr gut für Server. .


Aber 2.4 hat doch iptables statt ipchans der 2.2
und deswegen meiner Meinung nach ist sie mehr
auch fuer den Einsatz in Servern geieignet.:)
lol

marcoboy
06.01.02, 18:45
finde ich nicht, ich benutze den 2.4 kernel schon von anfang an es gab hier und da einige problem wie pppoe wo ich den alten nehmen muste aber sonst ist der 2.4 um einiges schneller . was iptables angeht , find ich besser als ipchains weil man hatt mehr möglichkeiten mit iptables macadressen filtern limit von paketen usw es ist auch schneller und stabil ist er allemale
:D

flasheye
07.01.02, 10:52
Hallo,



ich persönlich verwende unter Debian Potato 2.2.19pre17. reicht für meine Ansprüche vollkommen aus. Ausserdem ist der Kernel noch nicht so "offen" als der 2.4er. Was jedoch problematisch mit dem 2.2 war, die neuen Brenner laufen damit nicht. Ich habe einen Yamaha 16x IDE Brenner. Ist schon heftig. wenn ich brennen will starte ich den 2.4er und wenn ich ins Netz gehe nehme ich den 2.2er.



Ich habe einen Artikel im Linuxmagazin gelesen, wonach windige Codierer Stück für Stück über die Patches Hintertüren in den Kernel einbauen. Mit dem xten Patch ist die dann Komplett und der Kernel versendet jedes Paket, das im Rechner eintrifft oder ihn verlässt DOPPELT ohne dass das irgendeiner mitbekommt. Ob das nur Gerüchte sind kann ich natürlich nicht mit Sicherheit sagen, aber solche Berichte machen mich schon ein wenig paranoid.



Als dann, bye. ;)

Stoerte
07.01.02, 12:10
Original geschrieben von flasheye







Ich habe einen Artikel im Linuxmagazin gelesen, wonach windige Codierer Stück für Stück über die Patches Hintertüren in den Kernel einbauen. Mit dem xten Patch ist die dann Komplett und der Kernel versendet jedes Paket, das im Rechner eintrifft oder ihn verlässt DOPPELT ohne dass das irgendeiner mitbekommt. Ob das nur Gerüchte sind kann ich natürlich nicht mit Sicherheit sagen, aber solche Berichte machen mich schon ein wenig paranoid.









Du kannst über LKMs Hintertüren einbaun, aber was hat des mit dem ofizielen Linux Kernel (oder ofizielen Kernel Patches) zu tun?
Du glaubst doch nicht wirklich, dass da nun Hintertüren drin sind ;).








stoerte@dreamwarrior:~$ uname -a


Linux dreamwarrior 2.4.17 #9 Don Jan 3 12:12:18 CET 2002 i686 unknown

flasheye
07.01.02, 16:41
Hallo,

LKMs ???

Da bin ich jetzt ein Wenig überfordert, was ist das?

Bye.

PS: Wenn das mit den Hintertüren nicht stimmt, dann bin ich wohl echt etwas zu gutgläubig. Wär ja super, es hatte halt in den Insecurity News geheissen, es sei verdächtiger Code im Kernel entdeckt worden.

Stoerte
07.01.02, 17:07
Loadable Kernel Modules (hab mich aber doch vertan sorry ;))
http://www.thehackerschoice.com/papers/LKM_HACKING.html

Aber im Gegensatz zu Windows (wo es auch sicher keinen Bericht drüber gegeben hätte) bin ich mir sicher, dass da bei Linux einer aufpast das nicht "ab Werk" Hintertüren drin sind.

Linrade
10.01.02, 22:04
Original geschrieben von flasheye


Ich habe einen Artikel im Linuxmagazin gelesen, wonach windige Codierer Stück für Stück über die Patches Hintertüren in den Kernel einbauen. Mit dem xten Patch ist die [...]

Meinst Du damit "Big Brother liest mit"?
Für diesen Aprilscherz wurde das Linux-Magazin ganz schön angegriffen...

Siehe auch Linux-Magazin 05/2000 Seite 3, letzter Absatz

marcoboy
13.01.02, 08:39
richtig das war ein übler scherz :D aber es hatt gezeigt das der kernel mitlerweise unübersichtlich ist und die möglichkeit etwas einzschleusen vorhanden ist