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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : CPU Monitor bei SMP ( Power Mac oder andere )


Malibann
17.11.01, 21:30
Ich habe einen beigen Power Mac mit 2 Prozessoren.

Unter Suse 6.4 LINUX habe ich einen neuen Kernel mit
SMP Unterstützung compiliert. Das System bootet und
läuft. Nur woher weiss ich dass das System die 2. CPU
auch wirklich nutzen kann ?

Gibt es Testprogramme / Befhle die die Anzahl der CPUs
zuverlässig ermitteln und ausgeben ?

MfG Malibann

ceisserer
19.11.01, 11:44
Probier mal das tool xosview, das müsste bei SuSE 6.4 noch beiliegen?!

Und wenn das nicht geht, schau mal im KDE-Kontrollzentrum, oder rufe mal das Programm kpm auf, die sollten dir anzeigen, wie groß die Load bei beiden CPUs ist!

Wenn da nur ein Load steht, funzts halt nicht...

Viel Glück, Linuxhippy

Malibann
19.11.01, 22:21
Mein Dank an: ceisserer

Tja beide Tools wissen nichts von einer 2. CPU.

KPM Kennt nur eine Spalte für die CPU Auslastung und XOSview bezeichnet die CPU definitiv als CPU 0 ... ich glaub ich werde die Kerne Einstellungen noch mal überprüfen und einen 2. Versuch starten.

( Ich bin für alle Tipps dankbar )

Einige Module ( Bezeichnung SMP ) wurden nicht eingebunden, ich glaube da ist noch einiges an ARbeit nötig. Eventuell werde ich mir eine neuere Version von SUSE besorgen.

cu Malibann

ceisserer
20.11.01, 06:27
Bei KPM bin ich mir nicht sicher,
aber Xosview sollte unter allen Umständen eine 2. CPU anzeigen, CPU0 und CPU1 oder so...

...im Kontrollcentrum von KDE müsste wahrscheinlich auch nich was über die aktuelle CPU zu erfahren sein...

...oder du liest einfach das proc-Verzeichnis vom Kernel aus, da steht die ganze Hardware drin, dies gibt!
Für CPU z.B.

cat /proc/cpuinfo

Viel Glück

pucki
22.11.01, 13:20
und in der boot - message muß das ganze auch schon erscheinen ;-)
tut er zumindest bei mir, wobei ich einen i386 habe. ein gutes altes asus P/E ;-)

läßt sich auch mit dmesg abrufen.
ausgabe in eine datei umleiten und nachlesen ;-)

jubil@ dmesg > boot.txt

evtl ist das ganze auch unter /var/log als boot* zu finden