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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Filesystems: was wird alles gebraucht


neobytes
08.11.01, 10:09
Hi,

Was muss ich alles unter Filesystems in der Kernelkonfiguration aktivieren (fs: ext2, mounten von shares auf win-clients, möglichkeit windows-partitionen zu mounten, audio-cd's lesen, ...)?

Weil z.Z. hab ich ein paar kleine Probleme. Zb kann ich keine Audio-CD mounten, mount -t smbfs geht auch nicht

Sollte man alle Filesysteme direkt in den Kernel einbinden ? Weil hab ein paar als module geladen. KAnn es sein, dass es daran liegt ?

neobytes

Trillian
08.11.01, 10:23
Nein.

Audio CD's werden normalerweise nicht gemountet! (Jaja, ich weiss, man kann sie mounten, aber wie gesagt, ist normalerweise nicht nötig).

Wenn kein SMB geht, musst du SMBfs in den Kernel einkompilieren, bzw. das Modul kompilieren.

Wenn du den Kernel Module Loader im Kernel aktiviert hast (unter Module Support), werden die benötigten Module automatisch geladen. Brauchst dich also um nix mehr kümmern :)

pucki
12.11.01, 16:21
oh und wieder nur halbe sachen ;-)

smbfs brauchst du um win - kisten zu mounten. und dann wäre es schön noch diverse andere Zeichensätze zur verfügung zu haben ;-)

und audio - cd's lassen sich mounten, wenn man sich ein weiteres paket holt. wenn sich mein gedächtnis nicht trügt heißt es cdfs ..
!! du findest dann aber keine optionen beim kernel !! bitte doku lesen ;-)

dauni
12.11.01, 22:57
Dirkete Unterstützung brauchst du nur für die Dateisysteme, welche beim Booten benötigt werden, also warscheinlich ext2 und proc, odere was du halt drauf hast - den rest als modul, um einen kleinen kernel zu bekommen - ist aber völlig dir selbst überlassen :-)

pucki
13.11.01, 07:56
hi,
natürlich, nur was drin ist muß nicht nachgeladen werden und bedeutet eine fehlerquelle weniger ;-)

dauni
13.11.01, 19:11
Klar - wenn ich meinenkernel selbermache, dann binde ich auch alles festein - ur wenn man zuviel reinschmeißt, könnte der kernel halt etwas zu groß ssein, und man kann sich keine bootdiskette damit machen. Naja, jedem das seine