tentlewi
06.11.01, 18:05
Hallo ,
ich habe auf meinem Rechner jetzt die SuSE 7.3 installiert und wollte nun die QT 3.0.0 installieren. Ich habe mich an die Installationsanweisungen gehalten und es verlief alles reibungslos. Nach dem Start habe ich aber festgestellt, dass kdevelop die Version 2.3.1 zum erzegen eines neuen Qt Projektes benutzt. So habe ich mir mit echo $QTDIR den Inhalt dieser Variablen ausgeben lassen und siehe da es ist /usr/lib/qt2, obwohl ich in meiner .profile Datei laut Anleitung /usr/local/qt angegeben habe, wo ich die Version 3.0.0 auch installiert habe.
Ich habe ein wenig herumexperimentiert und im /usr/lib/ Verzeichnis einen neuen Link auf /usr/local/qt angelegt, wobei ich den alten umbenannt habe, mit der Folge dass die libso.xxx Dateien, die z.B. kdevelop braucht gar nicht gefunden werden.
Ich frage mich, was ich machen muss, damit kdevelop beim compilieren meiner qt Anwendungen die richtige Version benutzt und nicht wie vorinstalliert die Version 2.3.1
für jeden Tip bin ich wie immer sehr dankbar
Martin Tentlewitz
ich habe auf meinem Rechner jetzt die SuSE 7.3 installiert und wollte nun die QT 3.0.0 installieren. Ich habe mich an die Installationsanweisungen gehalten und es verlief alles reibungslos. Nach dem Start habe ich aber festgestellt, dass kdevelop die Version 2.3.1 zum erzegen eines neuen Qt Projektes benutzt. So habe ich mir mit echo $QTDIR den Inhalt dieser Variablen ausgeben lassen und siehe da es ist /usr/lib/qt2, obwohl ich in meiner .profile Datei laut Anleitung /usr/local/qt angegeben habe, wo ich die Version 3.0.0 auch installiert habe.
Ich habe ein wenig herumexperimentiert und im /usr/lib/ Verzeichnis einen neuen Link auf /usr/local/qt angelegt, wobei ich den alten umbenannt habe, mit der Folge dass die libso.xxx Dateien, die z.B. kdevelop braucht gar nicht gefunden werden.
Ich frage mich, was ich machen muss, damit kdevelop beim compilieren meiner qt Anwendungen die richtige Version benutzt und nicht wie vorinstalliert die Version 2.3.1
für jeden Tip bin ich wie immer sehr dankbar
Martin Tentlewitz