Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frage: Vergleich der Windows: Vorteile und Nachteile
mightymike99
03.03.01, 17:04
...nicht Windows: sondern Windowmanager
Ich finde es eigentlich schon recht daemlich das 20 Windowmanager nebeinander existieren. Auf diese Weise wird die Entwicklungskraft sehr ineffektiv genutzt.
- Anzahl der Programmierer teilt sich auf die einzelnen WM's auf
- Programme koennen ihre Anwendungen nicht bei allen WM's erstellen(Schweine Arbeit)
Meiner Meinung nach ist KDE wohl die erste Wahl. Weil:
- am anfang vorkonfiguriert
- einfach zu aendern
- sieht angenehm aus
Nachteile:
- langsame Geschwindigkeit
- maessig gute Hilfe
Wie seht Ihr das ? Wo seht ihr Vorteile/Nachteile in den von euch benutzten WM's ?
MfG mightymike99
[Dieser Beitrag wurde von mightymike99 am 03. März 2001 editiert.]
hi mightymike99!
also ich finde die 20 windowmanager sind in ordung, weil jeder einzelne seine besonderheiten hat...
des mit der entwicklung, ich weiss net,aber ich schätz mal es wär ja verdammt langweilig wenn immer nur ein programm von jeder sorte entwickelt wird...
ausserdem zu kde, ich persönlich (linux only user) würde niemals kde auf meinem rechner installieren, da es meiner meinung nach zu viele systemressourcen wegnimmt, und für mich nur unnützliche extras bietet. allein schon weil ich fedd multitaske kommen ja noch mehr argumente dafür dass ich kde nicht einsetzen sollte. mir persönlich reichen die windowmanager twm oder blackbox evtl. fvwm, ich brauch ja nicht mehr, mir ist die hauptsache dass ich mein xterm hab, und dass meine maus gescheit funzt http://www.linuxforen.de/ubb/wink.gif mehr brauche ich wirklich net...
wie du siehst hast du schonmal einen gefunden der gegen kde ist, und ich kann dir versichern es gib auch andere, und sicherlich auch welche die gegen twm oder blackbox was haben, weil ihnen eben ein anderer manager "sympatischer" ist!
also kurz noch die vor- und nachteile von twm:
Vorteile:
-braucht sehr sehr wenig ressourcen, ca. soviel wie ein xterm http://www.linuxforen.de/ubb/wink.gif
-keine konfiguration also keine probs
-sehr einfach zu bedienen, da es nur ein menü gibt
Nachteile:
-also ich persönlich finde keine nachteile.
ja ok, vielleicht dass es nicht so schön aussieht, aber was solls, dafür sind ja andere sachen auf der erde die schön sind =)
Hi,
Das mit der entwicklungskraft stimmt so nicht, weil man eben NICHT für jeden Windowmanager entwickelt. Kde Programme laufen problemlos auch mit Gnome.
Um grafisch zu programmieren gibts 2 gute Bibliotheken, entweder die qt oder glib.
Die Entwickler binden sich da nicht an verschiedene WM's.
Ausserdem entspricht das doch ganz dem Linuxkonzept: Jeder nimmt das was ihm am besten gefällt. - Monokulturen sind anfälliger. Vielfalt ist gefragt.
Kde als erste Wahl? weiss ich nicht, ist mir zu windows-like. Schau mal ins forum, da gibts einen Haufen Probleme. Da schreibt kaum einer von GNOME, ICEWM usw.
Ich benutz GNOME/enlightenment
Vorteile:
Sauschnell (bei mir zumindest auf nem 300er)
leicht zu bedienen/konfigurieren
Gute Dokus (aber englisch)
Sieht gut aus
Nachteile:
Ich find keine
Cu
Baitronic
er meinte glaub ich eher die entwicklung von den winowmanagern, nicht von den programmen (auf qt oder glib basierend) die unter x laufen...
noch was zu enlightenment, ich hab mal (glaub in linuxOS) gelesen, dass enlightenment nur ein speicherfresser sein soll... sieht schon geil aus, da hast du recht, aber was meinst du mit "Sauschnell" ?? ich mein hast du da einen vergleichspunkt? du hast nämlich nix erwähnt... ich glaub kaum dass e schneller ist als der gute alte twm ! http://www.linuxforen.de/ubb/wink.gif
trotzdem, jeder hat einen eigenen geschmack! und den kann man nur wenig beeinflussen!!! http://www.linuxforen.de/ubb/biggrin.gif
Ich geb auch mal meinen Senf dazu:
Also, ich benutze IceWM.
Vorteile:
- schnell
- durch Skins änderbar
- leicht zu konfigurieren durch iceme und icepref
Nachteile:
- keine eigener Browser und Dateimanager, dafür nehm ich aber Konqueror oder Mozilla
Gruß
Markus
Wie wär's, wenn wir 'nen Katalog zusammen stellen, in dem dann die Vor- und Nachtteile stehen?
Ich persönlich stelle mir nämlich auch immer wieder die Frage, welcher es dennn jetzt sein darf!
Ich guck auch mal, was für Vorteile und Nachteile ich bei anderen wie icewm usw finde...
mal sehen
Hi,
Vielleicht war meine Beschreibung zu unganau.
Stimmt, ist ein Speicherfresser. Im Vergleich zu twm schon. Aber im Vergleich zu KDE nicht. In dem Punkt sind beide eher großzügig. (Gut, bei 128MB Ram merkt mans nicht sehr)
Ich meinte eher beim Laden schnell. KDE war da eher seeehr gemächlich. Ich geb zu das mit dem schnell ist ne subjektive Sache http://www.linuxforen.de/ubb/biggrin.gif
twm ist schneller, keine Frage.
CU
Baitronic
hehe, jo, gegen kde gewinnt e schon! http://www.linuxforen.de/ubb/wink.gif
mightymike99
06.03.01, 22:35
<HTML>
--------------
@BAYTRONIC:
Sorry hab' mich falsch ausgedrueckt. Meinte natuerlich die Konfiguration der Programme, und nicht das programmieren selbst, d. h. Verknuepfungen als Icon und die zum Aufruf der Datei(im Kontextmenu/->MIME-Typen)
--------------
Mein persoenliches Interesse(Und das aller anderen Leute die nicht hauptberufl. mit Computern beschaeftigt sind) geht dahin, das ich mit einem System schnell und effektiv arbeiten kann, nicht als Server sondern als ganz normaler Desktop PC. Und da fehlt's fuer mich noch an vielen Stellen:
- Kein vernuenftiger Filemanager, der Aufbau des Explorers ist wirklich uebersichtlich und gut(Ich glaub' Corel Linux hat sowas aehnliches ja auch), im Vergleich zu kfm, TkDesk(TkFileman?), Northern Commander, mc,(viel mehr kenn ich nicht)
- Die Konfiguration der Programme(MIME-Typen). Wenn ich mir die Programme die ich benutzen fuer die meisten Dateitypen erst umstaendlich selbst eintragen muss, das nervt einfach.
Es gibt wohl viele vernuenftige Programme unter Linux doch wenn die unbrauchbarsten eingerichtet werden ist das Mist.
Z. B.:
- kghostview zu PDF (anstatt acrobat reader)
- kmp3/kplay mit MP3/WAV (statt xmms oder anderen)
Ich denke die meisten von euch kennen ACD-See (ein guter Win Bildbetrachter). Wie waere es wenn man sich fuer alle 20(30?) Bildformate die dieser unterstuetzt erst mal einen Eintrag erzeugen muesste?
Zugriff auf externe Datentraeger
- man muss sich erst selbst Verknuepfungen dazu anlegen
- Zum Auswerfen von CD's beispielsweise muss man erst alle Anwendungen mit Zugriff darauf beenden (Auswurftaste?!?)
Letztlich wirkt sich wohl auch noch die vergleichsweise geringe Anzahl an Software im Vergleich zu einer anderen BS-Reihe negativ auf die nuetzlichkeit des ganzen aus. Auch wenn sich wohl niemand(Privatnutzer) diese Software kaufen wuerde.
http://members.tripod.com/linuxfaq/pictures/bild24g.jpg
</HTML>
Was du anprangerst ist doch eher Sache der Distries.
Denn dafuer kriegen sie ja ihr Geld: Fuers Konfigurieren und Zusammenstellen der Programme.
Wer das selber hinkriegt, hat dann halt mehr Moeglichkeiten sich sein System optimal anzupassen. Und das ist auch gut so, deswegen: Es lebe die Vielfalt
christophwth
07.03.01, 04:13
Hi
enlightenment rules ..
ich bin inzwischen auch bei enlightenment gelandet. bin der ansicht dass er auch ohne gnome ganz brauchbar läuft.
der Eterm sieht zwar sehr schön aus aber ist
ein speicherfresser.
ansonsten kann ich über geschwindigkeit nicht klagen.
top zeigt gerade mal ne cpu usage von 12 / 0.3 % an, speicher liegt bei 7 mb.
bei 96 Mb kann man damit arbeiten.
netscape braucht schon 30 mb ;-) .
der eterm benötig 3 mb
xterm 2.5
aterm 1.2
ich muss aber zu meiner schande zugeben, dass ich auch kde nuzte: kmail, kinternet , und kfind
der kfm kommt nur noch selten zum einsatz .wer schon mal den fehler gemacht hat mit dem kfm sich große verzeichnisse anzuschauen wird wissen warum.
der neue kde ist schon um einiges besser geworden, aber ich habe nach ein paar anfänglichen problemen keine lust mehr gehabt mich damit zu beschäftigen der start hat mir
schon zu lange gedauert. (alte hw pII 266 )
ansonsten finde ich den windowmaker noch recht gelungen.
andere wm s ( ausser fvwm2 ) habe ich noch nicht genauer unter die lupe genommen, also nicht dass jetzt einen glaubenskieg entfacht
habe.
@ mightymike99
da fast alles unter der gpl steht können alle daran entwickeln. das bestimmte programme nicht sofort laufen ist in 95 % der fälle ein konfigurationsproblem.
da müssten die distributoren in vorherein mehr tests machen. dann würde eine distrib. aber wahrscheinlich nie zur ausleiferung kommen weil immer noch ein fehler entdeckt würde. oder neue security bugs zu tage treten.
für den otto-normal anwender
der aus einer windows umgebung kommt ist die umstellung auch mit kde recht schwer da zwar mit dem win98 theme das gleiche aussehen wie
dem MSclone erzeugt werden kann das system aber ein ganz anderes ist.
an deinem beispiel mit der gemounteten cd wird das einfachsten klar . was macht windows
wenn du eine cd unter einem zugriff aus dem laufwerk nimmst , bluescreen !
anderes problem bei ms98 bist du der "mündige user" der alles darf, damit darfst du auch alles kaputt machen.
anderes beispiel :
der von dir gepriesene acdsee erstellt unter
windows automatisch eine verknüpfung mit
allen grafik formaten. jetzt willst du aber
,dass das format .xyz mit einem anderen viewer angezeigt wird. in einigen fällen hilft hier auch nur noch die entsprechende
verknüpfung von hand einzutragen.
wenn ein system aber zum arbeiten genutzt werden soll ist es vielleicht gar nicht ratsam das jeder user alles darf.
zum einen risiko durch
viren trojaner usw. wenn überall
gleiche softeware genutzt wird habe solche
programme es leichter sich auf den betreffenden rechnern zu etablieren.
oder weisst du genau ob nicht ein klick auf einer webseite eine systemverknüpfung im kde
aktiviert die deinen rechner angreifbar macht.
sorry ich bin zu paranoid .
da bei linux ein sicherheitskonzept dahinter steht, sind alle änderungen
die z.b die sicherheit verschlechtern nicht schon im voraus vorgenommen.
ausserdem soll kde ja alle programme liefern
mit denen der user so zu tun hat. und tatsächlich gibt es für fast jedes konsolen
program einen entsprechenden kde-clone
für die einheitliche darstellung im wm s
gibt es ein projekt das sich mit der standartisierung vom wm s ausseinander
setzt.
da mag jeder selber festellen wie er dazu steht.
gruss
christophwth
Hy,findet ihr nicht das ihr Äpfel mit Birnen vergleicht Icewm etc sind Windowmanager,Kde ,Gnome,XFCE sind Desktopenviroments.
Bei einem Windowmanager sind keine anderen Programme instaliert kein Xterm,Filemanager etc..
Bei KDE etc. sind bei der Grundinstallation schon Programme integriert um eine Einheitliche Bedieneroberfläche zu haben.
Deshalb sollte man beides nicht mit einander Vergleichen.
Ich persönlich nutze icewm weil er einfach zu konfigurieren ist und schnell.
Zu mightymike99 die Vielfallt machts bei Linux, richte dir deinen Rechner so ein wie du es willst. Du mußt die Anwendungen die du nicht willst ja nicht installieren.
MfG AB
Hi,
das stimmt schon, aber wir gehen ganz frech mal davon aus, das nicht der WM allein gemeint war. (Mit dem allein kann man ja wohl nix angfangen, ohne Progs.)
Kde bringt übrigens auch einen WM mit: KWM.
mightymike hat seine Frage ja noch konkretisiert, also vergleichen wir hier genau das was gemeint war.
CU
Baitronic
mightymike99
07.03.01, 17:50
So ist es Baitronic!
Den Thread hab ich hier plaziert, weil der Windowmanager(oder Desktopenvironment) das ist, was man sieht, und womit man arbeitet.
Fakt ist das man ein System verkauft bekommt das nicht sonderlich gut konfiguriert wird.
Die Schuld auf die Distributoren schieben? Nein. Denn das Wort Distributor(Verteiler) heisst ja eigentlich nur das sie die Software("Linux") verteilen. Der jetztige Arbeitsumfang geht wohl weit darueber hinaus, denn viele D. haben ja schon vielfaeltig Projekte laufen, aber in der Groessenordnung eines D. ist da wohl einfach nicht mehr drin!
Ich komme zu dem Schluss, das "Linux" als ernsthafte Alternative fuer den privaten und professionellen Bereich "Arbeitsplatz PC" noch keine richtige Alternative ist, ausser dort wo persoenlicher Einsatz einfacher zu verkraften ist als mittlere finanzielle Investitionen.(Schulen,private Gruppen)
Von wegen Desktop muss ich mich noch mal bei www.eazel.com umsehen die hatten da mal was.
Da ich fuer mich die anfaengliche Frage nach WM's geklaert/ueberfluessig finde fasse ich (nur fuer mich?) noch mal die grossen Probleme zusammen:
- Zu komplizierte Arbeitsumgebung fuer EA(Endanwender)
- Niedrige Zahl professioneller Software Vergleich:
* BURN: Nero 5.0 < - > xcdroast oder
* WEBSITE: Adobe GoLive! Macromedia progs < - > ???(Netscape Composer? :-) :-( )
* SOUND: WaveLab, SoundForge < - > ???
* VIDEO Software, Grafik(ich weiss nicht wie gut TheGIMP! ist) ...
* INET-Browser: Nach meiner pers. Meinung ist der IE allen anderen weit voraus(was moeglicherweise auch an der Optimierung der Webseiten auf den Hauptbrowser liegt)
- Der Quasi Standard Office und das fehlen/nicht verwenden von plattformunabhaengigen Dokumentenstandards(PDF,TEX-DVI) in Office Anwendungen
- Treiberverfuegbarkeit
Aber wer weiss wie das in ein paar Jahren aussieht, wenn Lizenzierung der Software einmal sichergestellt sein sollt(die neuesten M$ Umtriebe,...). Wenn _ich_ (uva)privat fuer irgendeine Software eine gewisse Summe bezahlen muss, dann sieht die ganze Sache gleich anders aus. Aber bis dahin gibts Internet+Flatrates.
Ach ja zum Thema anfaelligkeit von Monokulturen(VBScript/COM unter W.): Die Staerke mit Programmiersprachen viel machen zu koennen, vor allem mit den jungen Skriptsprachen(VBScript, JavaScript, wassonstnochallesScript), wird hier als Schwaeche ausgelegt, ich denke wenn Linux mit seinen starken (Skript-)Programmiersprachen eine so grosse Verbreitung haette, das es aehnlich waere.
I'm a Computerfreak - but not for Computers' sake!
Hi,
will auch noch ein kurzes Kommentar dazu abgeben:
Ich benutze eigentlich schon immer den fvwm. Habe zwischendurch schon einige andere ausprobiert: KDE, XFCE, Olvwm, Blackbox, Windowmaker, Icewm, Afterstep, Enlightment, Sawmill, aber letztendlich bin ich immer wieder beim fvwm gelandet. Der ist relativ schnell und resourceschonend (wenn man diese ganzen default-pixmaps in den Menues rausschmeisst), laesst sich prima konfigurieren (okay, man muss eine Textdatei editieren, aber ist das schwer?? Einen Editor besitzt doch wohl jeder...) und sieht gut aus. KDE und Enlightment waren mir zu Ressourcehungrig, Olvwm, Kde und besonders Icewm zu haesslich (sorry, ich finde auch die Win95-Oberflaeche nicht gerade schoen) und die anderen sind einfach so lala. Mit dem fvwm hatte ich sogar auf meinem 486er mit 24mb ram eine leere swap! und das trotz xcdroast und aterm.
Aber wie bereits gesagt wurde, soll jeder mit seiner Oberflaeche gluecklich werden - das diese Vielfalt existiert, ist doch gerade das schoene an Linux!
ri
Hi,
Noch ne klitzekleine Anmerkung: GIMP ist eines der besten/leistungsfähigsten Bildbearbeitungsprogs die es gibt. Ist in vielen Punkten sogar noch besser als der AdobePhotoshop.
Einfach aus dem Grund: OpenSource, eigene Scriptsprache zur automatitsierung (ScriptFu) und komplett über Perl programmierbar. Plugins brauch ich da nicht zu erwähnen.
Gut, Browser...viel diskutiert, wenn Mozilla noch nen Tick schneller wird...
Xcdroast ist mit nero auch vergleichbar, bis auf die fehlende Multisessionfähigkeit. Aber: es ist auch "nur" ein grafisches Frontend für cdrecord, das kann ALLES.
Aber alles in allem hat sich im Desktopbereich bei Linux in lezter Zeit sehr viel getan. Trotz der Konfig-schwierigkeiten mausert es sich auch zur alternative für den EA. Vorausgesetzt der EA kennt einen der ihm das erstmal einrichtet oder lernt es selber.
Ist vielleicht auch besser so.
CU
Baitronic
also ich benutze verschiedene Windowmanager
wenn ich Bekannten oder Freunden die schillernde Welt von Linux zeigen will dan ist KDE2 sehr gut, möchte ich dagegen UT zocken fahre ich den Windowmaker (shawfish mal probieren?)
der eine windowmanager frisst speicher wie sau ist allerdings der reinste Luxus (z.b. kann Fenster selbst platzieren und muss nicht mit der Maus deligiert werden)der andere geht mit dem Speicher sparsamst um ist allerdings aus M$-Windowsusersicht schrott (immer diese oberflächlichen Windowsuser) so muss jeder nach seiner Fassung glücklich werden.
MfG Googolplexplex
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Googolplexplex gigantisch wie immer
also in diesem beitrag wurden kräftig die worte windowmanager und desktop environment vertauscht http://www.linuxforen.de/ubb/wink.gif
christophwth
18.03.01, 23:49
Hi
sEPTmEMBER
ich muss dir recht geben, aber eigentlich ist das alles nur haarspalterrei.
mag sein das es technisch relevant ist ob ich einen window manager oder ein de vor mir
habe, als anwender ist mir das aber völlig
egal, ich will ein system das funktioniert, und mit dem ich arbeiten kann.
zum anderen entwickeln sich ursprüngliche
wms in richtung de siehe enlightenment
ein eingener filemanager ist wohl das erste indiz dafür
http://www.linuxforen.de/ubb/wink.gif
gruss
christoph
Wo liegt denn genau der Unterschied zwischen Windowmanagern und Desktopenvironments?
Ist es nicht so, dass jedes Desktopenvironmentt auch einen windowsmanager brauch um überhaupt zu laufen?
X
Hi xray,
Naja, der windowmanager ist dafür zuständig, das die Fenster gebastelt werden wenn man dafür einen Befehl gibt. Er ist für die Verwaltung von ihnen zuständig.
Man kann aber mit ihm allein schon arbeiten. Z.B. xterm auf (das ist bei den meisten WM's dann doch dabei) und programm von Hand starten. Manchmal bringt der WM auch ein Startmenu mit (enlightenment z.B.)
Die Desktop-Environments sind Programme für die WM's, also z.B. Startmenu, Taskleiste, Desktop-Icons, Drag&Drop, Filemanager und andere mehr oder weniger nützliche Dinge.
Manchmal kommt alles gemeinsam, z.B. bei KDE. Der hat einen Windowmanager UND eine Desktopumgebung.
Anders als z.B GNOME (nur Desktopumgebung) und Enlightenment (nur Windowmanager).
Man kann also GNOME z.B auch mit dem twm nutzen.
CU
Baitronic
THX Baitonic für die Erlärung.
Was haltet ihr von Windowmaker?
X
Hi,
Der Windowmaker ist eigentlich recht gut. Bunt, übersichtlich, leicht zu bedienen (nach einer wirklich kurzen Umstellungsphase von den ganzen Windowsclones).
Mir gefällt er.
CU
Baitronic
MMh, ich weiß nicht, wmaker gefällt mir nicht so gut. Ich komme damit nicht klar.
Aber ich muss zugeben, ich habe mich auch nur kurz damit beschäftigt.
Am Anfang habe ich Enlightenment mit GNOME benutzt, bis ich festgestellt habe, dass ich die ganzen GNOME Features gar nicht brauche. Dann habe ich GNOME weggelassen und nur e benutzt. Immer noch zu viel (aber sieht wirklich extreem geil aus! http://www.linuxforen.de/ubb/biggrin.gif).
Tja, momentan nehme ich Blackbox. Der ist klasse, sieht schick aus, bietet alles was ich will und schont die resourcen.
twm ist mir dann doch zuuu hässlich. Wenn ich mir den antuen muss kriege ich das kalte Kotzen http://www.linuxforen.de/ubb/smile.gif
Von KDE halte ich übrigens überhaupt nichts. Wenn ich meine CPU-Power wegschmeißen will, kann ich gleich Winblows nehmen http://www.linuxforen.de/ubb/smile.gif
Andererseits finde ich es ganz gut, dass es solche "Desktop Environments" gibt, da sie den Windows-Umsteigern die Umgewöhnung leichter machen.
also ich benutze WindowMaker;
erst habe ich KDE ausprobiert, hat mir erstmal ganz gut gefallen;
dann hat es mich aber die Art und Weise wie man persönliche Einträge
im "Start-Menü" änden soll - zu dämlich IMHO.
Auch sogut wie der ganze Krimskrams den KDE kitbringt "KMail", "Knote" und der Geier weiss was noch,
brauch ich eigentlich nicht.
Außerdem was das Resourcenappetit angeht - schlimm. schlimm...
Danach habe ich angefangen, nach 'nem anderem WM der mit passt zu suchen -
fvwm und seine "derivate" waren irgendwie zu klobig/hesslich, Gnome - na ja, auch ressourcenhungrig
, ICEwm war nicht schlecht, BlackBOX fand ich absoltut klasse, war mir dann allerding doch etwas zu schlicht -
man will ja schon etwas mehr leben auf'm Bildschirm! , Afterstep war nicht schlecht,
und nu bin ich bei WindowMaker gelandet.
Meine Pluspunkte für ihn:
- schnell
- speicherschonend
- sieht super aus
- ist exterm leicht & bequem zu bedienen
Minuspunkte wären:
hmm.. sehe eigentlich gar keine...
A, doch!:
ab und zu muss auch auf Russisch was schreiben - und da heisst es "full shit" - muss zu kde wechseln,
weil ich bis heute noch kein Progi zum Umschalten der Sprachen in Windowmaker gefunden habe.
Grüße
Zucker.
Hi
Also, ich hatte am Anfang KDE, bin dann auf gnome umgestiegen, auch nich schlecht.. für umsteiger sind die powerdesktops sicher zu empfehlen, hab danna cuh KDE2 drauf gemacht.. alles nich schlecht, aber mit dem Pannel zu win-like.. meiner Meinung nach.. also was anderes ausprobieren.. e is geil, freu mich schon auf die neue Version und den efm, momentan test ich Blackbox, gefällt mir auch sehr gut, v.a. die kleine leiste untern mit der ich meine desktops/programme zentral verwalten kann.. (ok, is nich unbedingt nötig.. aber ich find die 1024er Auflösung für e zu klein.. :-(( )
Windowmaker hab ich auch mal gestestet, schaut gut aus, aber bisher blick ich nich durch.. aber werds bestimmt nochmal richtig testen..
Was mich an Linux allerdings nervt. (hab gestern komplett umgestellt) is das fehlen guter browser.. als ich noch win drauf hatte hab ich IE6.0Beta gedowned.. leck mich am A****.. also wenn MS was kann, dann Browser programmieren.. aber auf eine linuxversion können wir wohl lange warten :-)) ;-)
Gruß
Daniel
Browser:
-Mozilla
-Skipstone (mozilla light)
-Galeon (nur für GNOME)
Alle 3 basieren auf der Gecko-Rendering Engine. Skipstone ist leider noch etwas zu buggy und Galeon nur für Gnome-User http://www.linuxforen.de/ubb/frown.gif
Bleibt mir also nix anderes übrig als Mozilla, aber der ist eigentlich ganz bruachbar.
Hi
Das mit dem Browser programmieren solltest du mal mit einem Webdesigner/HTMLspezialisten diskutieren...
Der würde dich für die Äusserung glatt an die Wand nageln.
Hat doch Netscape für Standards gesorgt (zusammen mit dem W3C) und dann kam Microsoft mit Proprietärerweiterungen (weil die damals das Internet schlichtweg verschlafen haben) und graben mit tollen MS-erweiterungen dem Rest der Browser das Wasser ab.
Ich weiss nicht, was am IExplorer so toll sein soll. Der Netscape in seiner Version 6 war noch stabil und hat auch heute noch mehr der HTML-4 Standards in sich vereinigt, als MS.
Aber da sich das langsam zum Glaubenskrieg entwickelt...
Ich find beide gleichermassen schlecht, da sie nicht an Standards arbeiten, sondern um ihre Existenz kämpfen müssen. Schade für die Programmierer. (Schonmal probiert was DHTML-mäßiges zu programmieren, ohne Flash etc? Nur mit Javascript? dann weißt du was ich meine)
CU
Baitronic
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